Chronik eines Bergabeiterdorfs im Süden Kasachstans in der Ära Stalin und Geschihcte einer Kindheit. Die ersten Jahre nach dem Krieg, den die Sowjets den "großen vaterländischen" nennen. Parteireden aus dem radio, japanische Kriegsgefangene, ein jüdischer Junge aus Leningrad, mit dem Erken, der kleine akkordeonspielende Held des Films, Freundschaft schließt. Streifzüge durchs Dorf, dessenLeben sich vor Erkens Augen wie ein Bilderbogen mit prosaischen, komischen, tragischen und gelegentlich surrealen Details entrollt. Die sonntäglichen Tanzabende, die jungen Verliebten, das offene oder heimliche Beobachten des Greislers, des Dorfpolizisten, der schönen Bibliothekarin, der großherzigen Hure.
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