| Kein Streik in HollywoodArticle Die Gewerkschaft der Transportarbeiter ging in ihrem Kampf mit den Film- und Fernsehstudios als Sieger hervor und erhielt eine Lohnerhöhung. So konnte knapp ein Produktions-Chaos abgewendet werden. Die mächtige Gewerkschaft "International Brotherhood of Teamsters" (IBT) einigte sich mit den Hollywood-Studios auf eine Lohnerhöhung um 2 Prozent. So konnte ein Streik der Transportarbeiter der amerikanischen Film- und Fernsehstudios im letzten Moment verhindert werden. Ein Stillstand der Transport-Maschinerie wäre für die Weiterarbeit an vielen Film- und Fernsehprojekten fatal gewesen, da er die Anlieferung von Kulissen und Requisiten verhindert hätte.
Die Studios hatten bereits ein Notfallprogramm ausgearbeitet. Hoffentlich heben sie es gut aus, denn man weiß ja nie, wann in der Traumfabrik der nächste Streik ausbricht - zuletzt legten 2008 unwillige Drehbuchautoren die Hollywood-Arbeit für mehr als 3 Monate lahm. |
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