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Könige der Wellen

Genre: Animation, Komödie, Kinderfilm
Nachwuchs-Surfer und Jung-Pinguin Cody hat einen Traum: Er will unbedingt Weltmeister im Pinguin-Surfen werden!
User Comments 
Tuvok | vor 1017 Tagen, 11 Stunden, 0 Minuten
Anspruch fehlt - Teil 1
Alles in einer Wurst erzählt da der Film eh nur Zeichentrickfiguren hat und nicht so lange dauert:

Also mir hat der Film von Anfang an schon gefallen. Gleich als man so die Erzählgeschichte mit einer stimme im Off hört, wo man die Lebens und Leidensgeschichte von Cody sieht und hört, dann die Rückblenden zum Großen Z, dem besten Surferpinguin der jemals lebte, die Rivalität von Tank, der auf Pin Gu Island lebt der Z nicht leiden konnte, voll tätowiert, ein Macho wie er im Buch steht, und dann noch die nette Pinguindame, die dann Gefallen an dem netten zerbrechlichen Cody findet, der ja aus Buenos Eisig stammt. Ja ich fange von vorne an.

Also zuerst einmal, ich finde der Film von Sony, einfach herrlich animiert jeder Schatten, sicher ist er nicht der superlustige Filme, egal, es ist eher eine ernste Lebensgeschichte wo ich die ganze Zeit glaubte, he dass sind doch echte Leute oder? Dass diese Produktion nur 58 Mille in den USA eingespielt hat, dürfte an dem langweiligen unwitzigen Thema liegen, dass ist doch sehr speziell, eben wie ein Sportfilm.

Wer redet im Original wem?

Rolle Originalsprecher Deutscher Sprecher

Cody Maverick Shia LaBeouf Robert Stadlober
Lani Aliikai Zooey Deschanel Jessica Schwarz
Big Z Topanga/ Freak Jeff Bridges Thomas Fritsch
Chicken Joe Jon Heder Dieter Landuris
Tank Evans Diedrich Bader Engelbert von Nordhausen
Reggie Belafonte James Woods Bodo Wolf
Mike Abramowitz Mario Cantone Rainer Fritzsche
Glen Maverick Brian Posehn Daniel Fehlow
Edna Maverick Dana Belben Almut Zydra

Schon alleine die Namen im Film sind einfach super, also Reggie Belafonte, einfach wahnwitzig, dann wie sich Cody die ganze Zeit aufregt, weil er viel zu ehrlich ist, Tank nicht leiden kann, wie er sich in Lani verliebt, die eine alleinerziehende Mutter ist mit einem leicht hyperaktivem Kind und statt zu schwimmen hat sie einen Kalamari der Ihr so als Art Rakete unter Wasser dient, sie ist ja so was wie Rettungsschwimmerin, dann die Namen die so klingen wie echte Namen, also Buenos Eisig statt Buenos Aires, einfach super, dann das faule eigenartige coole lässige Huhn, der Freund vom Ihm Chicken Joe, also da kann ich mir den Schauspieler John Heder gut vorstellen sollte der Film mal Real verfilmt werden, beide sehen aus wie ne Flasche. Na ja zumindest wenn man ¿Napoleon Dynamite¿ mit ihm kennt.

Genaugenommen, kann man aus der technischen und animierten Sicht nichts am Film aussetzen. Die Pinguine bewegen sich gekonnt am Eis, über die realistisch anzusehenden Wellen könnte man Bände sprechen, die Auswahl der gezeichneten Charakteren, also der verschiedenen Tiere, sind überaus gelungen und ihre Dialoge sprühen von einem halbwegs witzigen Wortwitz. Die Szenen haben alle das Wesentliche, nämlich das Wellenreiten an sich. Und dass ist auch dass was dem Film schadet, zu einseitig finde ich ist die ganze Story.

Storytechnisch hat mir der Vorgängerfilm ¿Happy Feet¿ besser gefallen, nicht dass diese Fortsetzung oder ähnliche Story schlecht ist, nein, es fehlt an Witz und an dem was man nennt, Ich kann mich in die Charaktere so rein versetzen dass ich dann 1 Woche am Klo sitze und über eine Filmfigur traurig bin weil es ihr schlecht ging.

Ich finde dass sich viele Leute aufregen, unsinnigerweise, über die Message im Film. Du turtelst und hast Glück, wenn du was willst kannst du es schaffen, Freunde finden ist schwer, Freunde sind die, die man dann in der Not braucht, man weiß nicht wie das Leben weitergeht und sollte so leben wie am letzten Tag, und man sollte immer sein Bestes geben, ja dass ist abgedroschen aber es ist ein Kinderfilm und ich bin froh dass diese ganzen Themen im Film waren.
Name
Titel
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film-ID: 7716463
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