Maurice Pialat

Nelly hat die Streitereien mit ihrem Freund André endgültig satt. Hals über Kopf kehrt sie der gesicherten bürgerlichen Existenz den Rücken und zieht mit dem arbeitslosen Herumtreiber Louis, zusammen. Als sie schwanger wird und bei einer chaotischen Feier Loulous asozialen Familienclan kennenlernt, muss sie sich der harten Realität stellen.

Depardieu als Polizist, dessen Sinn für Recht und Unrecht nicht viel ausgeprägter scheint als jener der Kriminellen, die er jagt.

ein Epos über die letzten 67 Tage im Leben des großen Malers, fernab der Klischees vom gequälten Genie. Statt dessen: ein ruhiger, sonniger, lyrischer Film, in der exquisiten Gestaltung von Licht und Farben Van Goghs französischen Zeitgenossen viel näher. Auch keine Lösung des biographischen Rätsels, sondern eine Abfolge von Impressionen, in denen das Glück so nahe ist wie die Verzweiflung. Nebenbei, in der ungewöhnlich gestalteten Beziehung zu Bruder Theo, ein Essay über das Verhältnis zwischen Kunst und Markt. Und eine Eigeneinschätzung.

Nelly hat die Streitereien mit ihrem Freund André endgültig satt. Hals über Kopf kehrt sie der gesicherten bürgerlichen Existenz den Rücken und zieht mit dem arbeitslosen Herumtreiber Louis, zusammen. Als sie schwanger wird und bei einer chaotischen Feier Loulous asozialen Familienclan kennenlernt, muss sie sich der harten Realität stellen.

Depardieu als Polizist, dessen Sinn für Recht und Unrecht nicht viel ausgeprägter scheint als jener der Kriminellen, die er jagt.

ein Epos über die letzten 67 Tage im Leben des großen Malers, fernab der Klischees vom gequälten Genie. Statt dessen: ein ruhiger, sonniger, lyrischer Film, in der exquisiten Gestaltung von Licht und Farben Van Goghs französischen Zeitgenossen viel näher. Auch keine Lösung des biographischen Rätsels, sondern eine Abfolge von Impressionen, in denen das Glück so nahe ist wie die Verzweiflung. Nebenbei, in der ungewöhnlich gestalteten Beziehung zu Bruder Theo, ein Essay über das Verhältnis zwischen Kunst und Markt. Und eine Eigeneinschätzung.

Isabelle Huppert als Mittelklasse-Ehefrau, die ihren eifersüchtigen Ehemann wegen eines potenten Herumtreibers (Gérard Depardieu) verlässt.

Die Geschichte eines zehnjährigen Jungen, der von einem Paar Pflegeeltern zum nächsten wandert.

Wir werden nicht zusammen alt

— Nous ne vieillirons pas ensemble

Ein gescheiterter Filmemacher hat eine Liebesaffäre mit Catherine. Seine Frau Françoise ahnt nichts davon. Obwohl Jean behauptet, Catherine zu lieben, misshandelt er sie emotional und physisch. Als Catherine Jean in die Camargue begleitet, führt Jeans missbräuchliches Verhalten zu einem heftigen Streit. Catherine erträgt dies nicht mehr und flüchtet sich zu ihrer Großmutter in die Provence. Als Jean ihr hinterherreist, entscheidet sie sich, der Beziehung zu ihm endgültig ein Ende zu setzen.

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