Das Filmplakat für „Polyphonia: Albaniens vergessene Stimmen“ zeigt eine Gruppe singender Menschen.

Polyphonia

D , 2011

Gleichzeitig zeigt der Film beispielhaft wie Musik - auch auf dem Balkan - Brücken zwischen Menschen und Religionen schlagen kann.

Das Filmplakat für „Polyphonia: Albaniens vergessene Stimmen“ zeigt eine Gruppe singender Menschen.
Min. 90
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Zwei albanische Berghirten, der Muslim Arif und der orthodoxe Anastas, sind seit Jahren über religiöse Schranken hinweg befreundet. Ihre tiefe Freundschaft erhält durch die Polyphonie, einer uralten lokalen Musiktradition, immer wieder neue Impulse. Seit 2005 gehört diese Gesangsform zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Film findet unvergessliche Bilder für die strenge Poesie, die harten Schicksale und die fast magische Kraft der menschlichen Stimme, die den Bergbewohnern hilft, den surrealen Alltag in einer widersprüchlichen Phase des postsozialistischen Umbruchs zu meistern.

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