3096 Tage

 D 2013
Drama 28.02.2013 ab 12 111 min.
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6.30
3096 Tage

Die Verfilmung des Entführungsdramas von Natascha Kampusch, mit der Irin Antonia Campbell-Hughes in der Titelrolle.

Natascha Kampusch (als Kind: Amelia Pidgeon) ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil (Thure Lindhart) entführt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten. 2006 gelingt Natascha (erwachsen: Antonia Campbell-Hughes) die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben.

Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerät ihre Entführung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslüsterner Berichterstattung der Medien. Sie wird in Talkshows eingeladen und gelangt zu einer schier unglaublichen Berühmtheit. Die gesamte Nation interessiert sich für das Schicksal der Natascha Kampusch. Doch bald schon stellt sie fest, dass ihr Weg in die Freiheit noch lange nicht vorbei ist.

Details

Jaymes Butler, Thure Lindhardt, Antonia Campbell-Hughes u.a.
Sherry Hormann
Martin Todsharow
Michael Ballhaus
Bernd Eichinger, Peter Reichard
Constantin
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Nicht übel - 1
    Wenn ich daran denke wie oft NATASCHA Kampusch im TV war, ja ein Horror meinten viele, die Zeitungen waren Jahrelange voll und schrieben darüber das sie einen Hang dazu hat in der Öffentlichkeit zu stehen, Ihre Probleme mit der ganzen Welt teilt, die sich dafür gar nicht interessiert, von Eigennutz war die Rede und von Egoismus.

    Tja, nach dem Film werden vielleicht viele anderes denken, denn was so eine Person alles erlebt ja ein Horror. Sicher gibt es viele Probleme auf der Welt, und ich sage es gleich, der Film schafft es nicht annähernd den Film „Precious“ zu schlage. Der war unübertrefflich gut. Und hatte 'ne ähnliche Story. Häusliche Gewalt, Mann schlägt Kind, in dem Film ist es ein Irrer namens WOLFGANG Priklopil der NATASCHA in ein Haus sperrt und sie fast 8 Jahre lange in einem Kellerverlies gefangen hält.

    Viele solche Fälle gibt es, in Erinnerung wird wohl der Fall JOSEF FRITZL bleiben, leider in Erinnerung. Ich möchte über so einen Fall gar nicht lange reden, zu traurig ist das Thema, und auch nicht gerade wichtig so ein Thema im Kino umzusetzen, aber ich denke das Produzent Bernd Eichinger, einfach keinen Genierer hat, wie Uwe Boll, und einfach alles verfilmt, wo sich ein paar Tausend Euro verdienen lassen, egal wie wichtig oder unwichtig der Film ist.

    Das am 17.2.1988 geborene Mädchen NATASCHA hat eine glückliche Kindheit erlebt, bis es am 2.3.1998 entführt wurde. Jahre lange wurden Fehler gemacht in der Österreichischen Justiz, und es ist kein gutes Beispiel für so ein kleines Land das mit Mozart und dem Stephansdom weltweit berühmt ist. Aber ja auch so was muss es geben.

    Es gibt da so ein Buch vom britischen Autor Allan Hall, das die 3.096 Tage beleuchtet die NATASCHA in dem Verlies gefangen war. Angeblich hat sie bis zum 18. Geburtstag gewartet und wollte gar nicht von WOLFGANG weg, auch den Sex habe sie mit ihm genossen und der Vater von NATASCHA, der Ludwig Koch, der greift natürlich das Buch an, und meint es ist eine Frechheit so was zu schreiben. Wenn ich mich nicht irre, hat der Vater auch ein Buch geschrieben. Vermisst heißt es. Angeblich ist die Tochter nicht mehr so wie früher, NATASCHA hat keine Lust mehr mit Ludwig Koch, Ihrem Vater zu reden und zieht sich immer mehr zurück, auch greift der Vater den Film an, weil er als Alkoholsüchtiger Mann dargestellt wurde, weil er im Film ein paar kurze Szenen hatte ,wo er sich mehr um das Wirtshaus kümmerte als um Natascha die mit 10 Jahren warten mußte bis Ihr Vater im Bierlokal fertig ist.

    Wie im echten Fall hat auch im Film NATASCHA später mit 15 oder 16 Jahren im Bett von WOLFGANG schlafen sollen oder dürfen, er hat sie ja auch entjungfert, der Vater natürlich will darinnen viel mehr gesehen haben und wittert 'ne Verschwörung der Tochter gegen die ganze Welt, angeblich erzählt sie nicht die Wahrheit.

    Im Film ist auch so ein bisschen von den Szenen vorgekommen, wo sie Sex mit Ihrem Entführer hat, der wirklich ein Psychopath ist. Nun wenn ich an so eine Szene denke, ja ein Horror, aber viel mehr ist ein Horror, wieso hat man für den Film so ein gutes 10 Jähriges Mädchen genommen, und dann die 14 Jährige NATASCHA mit der 1982 geborenen Nordirischen Darstellerin besetzt? Total unpassend wie ich finde, sieht ihr nie ähnlich, ist viel zu alt und hat ungefähr 40 Kg, ja eine Frau die aussieht wie ein Skelett, hässlich, und nicht passend, leider, aber das ist nur so ein kleiner Aspekt vom Film.

    Armes Mädel - 5
    Eines verstehe auch Ich nicht, wieso als WOLFGANG beerdigt wurde, ist NATASCHA auf seinen Sarg weinend gestürzt? Hat sie das Stockholm Syndrom? Sich in den WOLFGANG verliebt?

    Übrigens, der wirkliche Hauptermittler und Polizeichefermittler oder wie man das nennt, der Kröll, der hat viele Ungereimtheiten in Nataschas Leben als Gefangene aufgedeckt und nun ist er Tod, angeblich mußte er daran glauben, wer weiß ob da nicht was Wahres dran ist.

    Auch sollten beide Eltern nie gecheckt haben, wie man ein Kind großzieht, so NATASCHA über Ihre Eltern ja da hätte ich auch mehr gerne gesehen. Ich habe aber das Gefühl dass der Film hätte ruhig besser sein können, spannender, aber der Film ist es leider nicht, er hat zwar gute Darsteller aber so super gespielt, naja ich weiß nicht, vielleicht kommt wieder mal ein Film ins Kino über Ihr Leben.

    Ein Polizist habe sogar beweisen wollen das NATASCHA Mutter von einem Kind ist und von einem anderen Kind illegal DNA genommen. Ja da gibt es so viele Dinge, im Film hätte ich gerne mehr davon gesehen. Ich hätte gerne gesehen dass NATASCHA erwachsen wird und vielleicht den Priklopil mit Ihren Reizen umgarnt und ihn dann umbringt, Gelegenheit hatte sie genügend aber wer das nicht selber erlebt hat kann eh nur mutmaßen, wie z.B. als WOLFGANG im Film mit Ihr Ski fahren ging, ja das war auch irgendwie eigenartig, aber 'ne gute Szene.

    In Wirklichkeit hat Ludwig Koch sogar den Ernst H. geklagt, weil er angeblich von der Entführung wusste, nachgewiesen konnte nie was werden und NATASCHA hat ein Bild vom WOLFGANG immer bei sich, ja das ist auch eigenartig. Gute Szenen im Film waren wie sie Sex mit ihm hatte, wie er sie gefesselt hatte wie er sie so richtig unterdrückt hatte, da kommt Schauspielerisches Talent zum Tragen, oder die Szenen mit der Gegensprechanlage, ja die waren gut, aber das war es auch schon. Leider ist da nicht viel mehr gewesen, ich habe mehr vermisst aber es ist ein sehenswerter Film.

    hätte mir mehr erwartet - 4
    Das Polizeiprotokoll ist übrigens interessant:

    „Betreffend der Fahndung nach dem weißen Kastenwagen mit dunklen Scheiben im Bezirk Gänserndorf in Bezug zur Abgängigkeit der KAMPUSCH Natascha gibt es in Strasshof/Nordbahn eine Person, welche mit dem Verschwinden in Zusammenhang stehen könnte und auch in Besitz eines weißen Kastenwagens Marke Mercedes mit abgedunkelten Scheiben ist. Dieser Mann sei ein sogenannter „Eigenbrötler“, welcher mit seiner Umwelt extreme Schwierigkeiten habe und Kontaktprobleme habe. Er soll gemeinsam mit seiner Mutter in Straßhof/Nordbahn, Heinestraße 60 (Einfamilienhaus) wohnen, welches jedoch elektronisch voll abgesichert sei. Auch soll der Mann eventuell Waffen zu Hause haben. Vor dem Areal Heinestraße 60 sei öfters [sic] sein weißer Kastenwagen, Marke Mercedes, Kennzeichen unbekannt, mit seitlich und hinten total abgedunkelten Scheiben stehen. Dieser Mann sei früher bei der Fa. SIEMENS als Nachrichtenelektroniker beschäftigt gewesen und könnte dies auch jetzt noch sein. Eventuell lebt der Mann mit seiner betagten Mutter in diesem Haus und soll er einen Hang zu „Kindern“ in Bezug auf seine Sexualität haben, ob er diesbezüglich bereits vorbestraft ist, ist unbekannt.
    Der Namen des Mannes ist dem Anrufer unbekannt, ist er ihm nur aus der Nachbarschaft bekannt.
    Der Mann soll ca. 35 Jahre alt sein, blondes Haar haben und 175 - 180 cm groß sein und schlank sein.
    Nähere Angaben konnte der anonyme Anrufer nicht machen.“

    Viele ungelöste Fragen bleiben offen, wieso hat Priklopil am Tag der Entführung 36.000 € überwiesen bekommen? Der Freund ERNST H. übrigens wusste davon nichts und hat erst am Tag des Todes, WOLFGANG hat Selbstmord begangen und ließ sich vom Zug überfahren, von dem ganzen erfahren. Angeblich bis heute ist die Einzeltätertheorie nicht haltbar, aber man hat sie fallen gelassen, angeblich waren es doch 2, aber das kann niemand beweisen. Ach ja, NATASCHA und ERNST H. sind jetzt irgendwie Bekannte gute und telefonieren viel, komisch was.

    Nach Ihrer Flucht war NATASCHA übrigens in Wirklichkeit in eine betreute Wohngemeinschaft im AKH Krankenhaus gegangen. Übrigens, kurz nach Ihrer Freilassung war das von Christoph Feurstein geführte Interview mit Kampusch im ORF im TV und 2,6 Millionen Leute über 12 Jahren sahen zu.

    Tja, ich möchte auch kurz auf den Film eingehen. Die Rollen sind gut besetzt, Musik oder CGI vermisst man, der Film ist ruhig und irgendwie lässt er Fragen offen, der Film hat zu wenig Drama und ist spannend umgesetzt aber nicht immer. Viel habe ich vermisst, von Hintergründen, von Verschwörung, ich hätte gerne mehr Polizeiarbeit gesehen, und letztendlich möchte ich auch sagen dass der 104 Minuten Film um 30 Minuten zu kurz war, ja das meine ich ernst, viel mehr an interessanten Dingen hätte man in den Stoff packen können. 200 Interviews später ist NATASCHA längst zur Ruhe gekommen, sie hat jahrelange versucht der Justiz was anzuhängen, da ja Chefermittler KRÖLL viele Fehler gemacht hat, viele Spuren seien nicht untersucht worden viel ist geschlampt worden und vieles ist einfach verschwunden.

    Nun wie man den Film auch dreht und wendet, er ist gut, er ist nötig, er ist nicht übel aber auch nicht perfekt, viel zu ruhig und zu langweilig war er mir schon, ich hätte mehr Drama erwartet. Ich denke ich werde 83 von 100 Punkten vergeben.

    Ich habe das Buch wie gesagt nicht gelesen, ich weiß nur das es an dem zweifelt was NATASCHA gesagt hat, und der Film lässt keine Fragen offen, er ist auch nicht übel gemacht, er hat gute Ausstattung was ja nicht schwer ist bei einem Haus, 4 Darstellern und einem Kellerverlies.

    harte Story - 3
    Egal, Themenwechsel. Der Film beginnt mit Ihrem Leben zeigt Ihre Entführung und wie sie versucht zu überleben, was in so einem 3 x 3 Meter Zimmer nicht einfach ist, es ist im Film 3 Meter hoch oder so, und sie hat bald ein Stockbett und sogar einen Elektrokocher, WOLFGANG hat irgendein Motiv das man nicht im Film erfährt nur so viel, in kurzen Einblendungen sieht man wie er den Keller baute und er hat sie angeblich entführt weil er Ihr Lächeln in einem Geschäft gesehen hat. Übrigens, in Wirklichkeit ist ja das Verlies etwas anders gewesen, da haben die Filmemacher nicht genau aufgepasst. Der kleine, fensterlose Raum war 181 Zentimeter breit und vom 50 × 50 Zentimeter großen Eingang an der Schmalseite aus betrachtet linksseitig 278 Zentimeter und rechtsseitig 246 Zentimeter lang. Auf der linken Seite stand kurz hinter dem Eingang ein Hochbett, darunter blieb eine 157 Zentimeter hohe Fläche frei; insgesamt war der Raum 237 Zentimeter hoch.

    Während Ihrer Gefangenschaft hat sie gelernt viel Kontrolle über sich zu haben, ein Ding was im Film nicht so rüberkommt, sie hat gelernt in einer Traumwelt zu leben und damit klar zu kommen, eine furchtbar starke Persönlichkeit, das sieht man auch im Film, einzig Ihre Darstellung ist einseitig und die Schauspielerin ist zu alt, die Polizei ermittelt schlecht und es gab sogar einen Untersuchungsausschuss zum Fall Kampusch in Österreich, weil man an eine Art Verschwörung glaubte, Gefunden wurde nichts.

    Was nie rüberkommt, die jetzt schlechte Beziehung zur Mutter Brigitte Sirny, die ja gelernte Schneiderin ist ,und mit der sie auch keinen guten Kontakt hatte, ja als Kind sieht man NATASCHA mit der Mutter streiten aber das war es auch schon, als sie dann älter war und in Freiheit, ja da sieht man im Film nichts, oder der Vater der ja Bäckermeister ist, ich hätte gerne auch über ihn mehr erfahren, über vieles schweigt sich der Film leider aus.

    Im m niederösterreichischen Strasshof an der Nordbahn dass seit dem 13. Jahrhundert besteht und an die 8.000 Einwohner hat, glaubte niemand an diese Story, ja ist ja ein Kuhkaff, hier weiß jeder alles vom anderen, aber die Wahrheit hat doch alle Lügen gestraft, gerade in so einem kleinen Kaff ist so was möglich, unbekannt zu leben und ein Kind zu foltern oder im Verlies zu lassen.

    Übrigens, Strasshof ist ja bekannt. Während der Zeit des Nationalsozialismus befand sich in Strasshof ein Durchgangslager. Und es gab sogar Internierungen dort. Das Sonderkommando Eichmann hat übrigens 21.000 ungarische Juden damals dorthin bringen lassen, also diese Ortschaft hat viel Blut an den Händen.

    Ich glaube es ist die längste Ortschaft die ich kenne in Österreich, langgezogen übrigens 8 Km lange oder so, keine Ahnung ja das ist selten. Dass übrigens NATASCHA am 23.8.2006 die Flucht gelang, wird im Film super dargestellt und ist wirklich ein Zufall, man glaubt es kaum, du bist gefangen und läufst weg und findest niemanden, ja das soll man sich im Film ansehen, aber ich verrate das hier nur weil es eh schon Fakt ist und man es überall nachlesen kann.

    Damals hat die Polizei 1.000 Kleinbusse kontrolliert, weil sie ja gehört hatten von dem Mädchen dass ein weißer Kleinbus das Mädchen entführte und im Film waren sie auch bei Wolfgang zu Hause, aber viel gemacht hatten sie nicht, und obwohl der am 14.5.1962 geborene WOLFGANG schon vorbestraft war wie ich hörte, hat man ihn nicht stärker kontrolliert, tja Polizeifehler vielleicht?

    Verschwörung fehlt - 2
    Der Vater z.B. meint dass das Verlies, das ja jeden Zentimeter durchleuchtet wurde, so sauber ausgesehen hat, angeblich wollte NATASCHA gar nicht zu den Eltern zurück, was im Film natürlich nicht so ist, der Entführer erzählt ihr ja dass die Eltern sie nicht wollten und das Lösegeld nicht zahlten, weil sie Ihre Tochter nicht wollten, im Film kommt das so rüber als hätte sich NATASCHA mit dem ganzen arrangiert, im Buch von Ludwig geht es viel mehr zur Sache, im Keller war sie nie, sie wollte einfach nicht in ein Heim, hat sich bei WOLFGANG wohl gefühlt und als sie Sex mit ihm hatte war sie auch glücklich.

    Oder das Mädchen, so eine Ausländerin, die hat ja damals 1998 gesehen wie NATASCHA entführt wurde, die heißt in Wirklichkeit ISCHTAR A. und die hat angeblich gesehen das 2 Männer im Lieferwagen das Mädchen rein gezogen haben, und dabei bleibt sie bis heute glaube ich, bei der Aussage, und das schreibt Ludwig in seinem Buch, gegen das NATASCHA sogar gerichtlich vorgehen wird, glaube ich zumindest.

    Dann gibt es im Buch oder in Echt noch so einen Typen, ERNST H. der angeblich der Freund von WOLFGANG dem Entführer war und der ihm geholfen haben soll, NATASCHA hat da immer geschwiegen. Im Film ist da nur von einem Einzeltäter zu sehen wie es NATASCHA auch erzählt hat, und wie es die Polizei auch in den Akten hat, an die Ludwig Koch der Vater nicht glaubt, ja eh klar, der hat 'ne eigene Weltsicht.

    Im Film ist auch der Vater wenig zu sehen, eher die Mutter, wenn es um fremde Personen geht, die ist total fertig, eh klar und hat ein paar nette kurze Auftritte, das war es, im Film sieht man natürlich viel mehr NATASCHA wie sie im Verlies ist, wie sie das wahrnimmt, wie sie da lebt. Und ich frage mich die ganze Zeit, he wie kann ein Mensch im Keller seines Hauses ein Verlies bauen wo er dauernd einen Kasten wegschieben muss, eine schwere Türe öffnen muss, runterklettern muss, also wenn der einen Bandscheibenschaden hat, was dann? Verhungert dann NATASCHA? Ich weiß nicht, aber das ist schon viel Aufwand, für so einen Typen, der zwar gelernter Elektroniker ist im Film und keinen Job findet und noch dazu seine Mutter hin und wieder dort zu Besuch hat, und die OMA. Ja eigenartig irgendwie.

    Viele sind der Meinung dass der Vater LUDWIG KOCH einfach was vom Kuchen abhaben will, er ruft ja seine Tochter nicht an ,lässt ihr per Rechtsanwalt was ausrichten, hat keine Liebe mehr zu Ihr nur mehr Trauer, will aber seine Tochter zurück und meint das sie lügt ja schon irre irgendwie.

    Wenn man sich den Fall durchliest oder den Film anguckt, NATASCHA hat 2 Bücher gehabt, eines war ein Wörterbuch im Film oder ein altes Lexikon, und sie hat daraus gelernt, später hat sie TV geguckt, sie hat keine Schulbildung gehabt, aber man merkte in Ihren Sendungen, sie sie später führte und einige Leute interviewte, dass sie einen sehr hohen Geist hat, ein unglaublich hohes Niveau, ein feines Gespür für fremde Leute, eine hervorragende Ausdrucksweise, sie ist sehr rein, sauber und gutmütig, ja ich frage mich, wie kann ein Mensch so werden wenn er 8 Jahre fast in einem Verlies war? Ich weiß es nicht.

    Laut Google haben 55 Millionen Einträge bisher das Wort 3096, NATASCHA oder den Kampusch Film also 55 Millionen Leute oder Einträge gibt es in Google, also das ist schon eine ganze Menge, man sieht was man mit Medien machen kann, wieso aber da nichts erscheint von Syrien ,von vergewaltigten Kindern im Kongo, ja das verstehe ich auch nicht. Wenn die Medien schon so viel Macht haben wieso lässt man so ein Mädchen nicht endlich in Ruhe und schreibt oder berichtet über Dinge die wirklich wichtig sind?