Aufenthaltsraum

 
Dokumentation 
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Der Film erkundet die Möglichkeiten der filmischen Selbstrepräsentation von Transitmigrant_innen.

Im Schikaneder-Kino wird u.a. ein selbst produzierter Kinospot vorgestellt, der im Rahmen von WIENWOCHE entstanden ist und sich den herkömmlichen Darstellungsweisen von Transitmigrant_innen entgegenstellt.

Ausgangspunkt für AUFENTHALTSRAUM ist die Auseinandersetzung mit arabisch- und französischsprachigen Filmen, die vom Aufbruch nach und vom Transit durch Europa handeln. Basierend darauf hat das Projektkollektiv eigenes Filmmaterial produziert, das die üblichen, oft einförmigen Bilder und Erzählungen über Migration und Asyl mit Gegenbildern und Gegenerzählungen konfrontiert.

Im Zeitraum von mehreren Monaten sind ein Interviewfilm von/mit Transitmigrant_innen sowie ein Kinospot entstanden. Vielsprachig und vielstimmig wird hier aus der Ich-Perspektive von den eigenen Alltagserfahrungen erzählt: ENFIN J'AVAIS QUITTÉ LE BLED (SCHLIESSLICH BIN ICH ABGEHAUT) versammelt Gespräche u.a. über das Aufbrechen, das Reisen Richtung und durch Europa und das "Harag"-Werden. Der 30-sekündige Kinospot VOYAGE A L'INCONNU (zu sehen ab 13.9. in österreichischen Programmkinos) handelt von der Fahrt ins Ungewisse, von Risiko und Stress.

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