Schwangerschafts-Gerüchte um Beyoncé

Beyonce KnowlesEvan Agostini/Invision/AP
Beyonce Knowles

Schon Ende des Jahres wurde gemutmaßt, Beyoncé könnte wieder schwanger sein. Damals sorgte die 34-Jährige für Baby-Gerüchte, als sie versuchte, ihren Bauch unter einem dicken Mantel zu verstecken (siehe Fotos unten). Nun heizt die Frau von Rapper Jay Z die Schwangerschaftsspekulationen erneut an.

Ist Beyoncé schwanger?

Als Beyoncé und Jay Z im Rahmen der "Golden Globes"-Afterpartys ein gemeinsames Dinner genossen, wurden sie beim Verlassen eines Restaurants von Paparazzi geknipst. Auf den Fotos, die unter anderem von der "Daily Mail" veröffentlicht wurden, sieht die Sängerin deutlich fester aus als noch vor ein paar Monaten. Ihren Bauch verbirgt sie hinter verschränkten Armen, unter einer Jacke.

Aber wieso ist Bey so bemüht, ihren Bauch zu verbergen? Berichte, sie und ihr Mann würden ein zweites Kind erwarten, häufen sich.

"Obwohl sie es kaum zeigt, ist sie paranoid, jemand könnte es zur Sprache bringen. Deswegen versteckt sie ihren Bauch, wenn sie ausgeht", behauptet zudem ein Insider gegenüber dem amerikanischen "OK!"-Magazin.

Aber verbirgt sich hinter Beys Verschleierungstaktik wirklich ein süßes Geheimnis, oder hat der Musik-Megastar einfach nur ein bisserl zugenommen und versucht dies zu kaschieren? Das haben Beyoncé und Jay Z bisher noch nicht aufgeklärt.

Bauch-Rätsel

Als Beyoncé mit ihrer ersten Tochter Blue Ivy schwanger war und ihren Bauch während der Schwangerschaft offen zur Schau stellte, musste sie sich ironischerweise vorwerfen lassen, sie würde ihre Baby-Kugel nur fälschen und ihr Kind in Wahrheit von einer Leihmutter austragen. Eine Theorie, an der einige Fans noch immer festhalten. Wie man's macht, macht man's offenbar verkehrt...

Ups: Unretuschierte Fotos von Beyoncé aufgetaucht

Erst Cindy Crawford, jetzt Beyonce: Die Fanseite Beyonce World hat Fotos von der Sängerin für ein L'Oreal-Shooting veröffentlicht, die sie nicht ganz so ebenmäßig zeigen, wie auf den späteren Plakaten der Kosmetikmarke.
Die Bilder stammen von 2013, die nach Negativ-Meldungen von Fans aber nach nur einer Stunde wieder von der Seite genommen wurden.
Zum Vergleich: So sehen die veröffentlichten Fotos für die Werbekampagne aus.
Eigentlich sollten die unretuschierten Bilder nur zeigen, dass Beyonce eben auch nur ein Mensch mit kleinen Makeln ist. Was die Sängerin zu den Bildern sagt, ist nicht bekannt.
Cindy Crawford Auch diese Bild ging um die Welt - weil es ein 48-jähriges Model unretuschiert zeigt. Heutzutage hat das offenbar Seltenheitswert. Die britische Journalistin Charlene White hat ein Bild von Cindy Crawford auf Twitter veröffentlicht. "Cindy Crawford zeigt sich in der April Ausgabe der Marie Claire mit 100 % nicht-retuschierten Bildern. Ich verneige mich vor Ms. C", so die Journalistin.
Die Marie Claire bestätigte die Echtheit des Bildes und meinte dazu: "Das Foto ist echt, ehrlich und es ist großartig. Dieses Bild lässt uns sie nur noch mehr lieben." Die Zeitschrift stellte aber klar, dass es keinen Plan gebe, die Fotos in der April Ausgabe der britischen Marie Claire zu bringen und die Bilder von 2013 stammen - von einem Shooting für die mexikanische Ausgabe.
Die veröffentlichten Bilder wurden damals sehr wohl mit Photoshop bearbeitet. Wurde das Bild also geleaked und wollte Crawford ihren Körper ohne Retusche gar nicht zeigen?
Cindy Crawford selbst äußerte sich bislang nicht. Die Reaktionen von Fans fallen jedenfalls äußerst positiv auf.
Sogar Schauspielerin Jamie Lee Curtis reagierte und zeigte ein Bild von sich und Crawford mit den Worten: "Bravo Cindy Crawford. Beauty is truth, truth beauty, that is all Ye need to know on earth, and all Ye need to know."
Das Model hat auch diese Huldigung nicht kommentiert. Aber immherin meint sie in ihrer neuen Dokumentation: „Man muss einfach lernen, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen – egal wie alt man ist. Was dich am attraktivsten macht, ist Selbstbewusstsein.“
Schön gesagt, das Gesicht der 48-Jährigen wirkte bei der Golden Globe Verleihung vor einigen Wochen dennoch seltsam faltenfrei und pausbäckig.
Keira Knightley oben ohne gegen retuschierte Bilder Ganz sicher gegen Photoshop ist Keira Knightley. Sie mag es nicht, wenn an ihrem Körper herumretuschiert wird. Vor allem ihre Brüste werden mittels Photoshop gerne vergrößert, erzählt die Schauspielerin, die sich für das Interview Magazine oben ohne zeigte - dieses Mal aber ganz ohne Retusche.
"Ich habe kein Problem damit meine Brüste zu zeigen, weil sie so klein sind und es die Leute daher nicht interessiert", so Knightley gegenüber Allure. "Wirklich wütend bin ich nur, wenn sie mir einen hängenden Busen verpassen, so wie auf den Postern von King Arthur. Wenn sie schon Fantasie-Brüste erschaffen, dann will ich kesse Brüste."
Bei Knightleys Chanel-Werbung wurde wohl ebenfalls etwas nachgeholfen.
Extrem-Retusche Kim Kardashians Vergleichsbilder zeigen ganz gut, wie schnell kleine Polster auf der Hüfte für ein Cover-Shooting verschwinden können.
Rachel Weisz wurde "optimiert".
Ebenso wie "X-Men"-Star Famke Janssen.
Auch Kate Winslet kam auf dem Vogue Cover vor einigen Monaten schon in den Genuss einer Extrem-Retusche . Keine Falte und ein äußerst schmales Profil sind zu sehen.
Auch auf dem Cover des Madison Magazins wurde sie bis zu Unkenntlichkeit retuschiert.
Bei der 39-jährigen Schauspielerin stoßen diese Bearbeitungen nicht unbedingt auf Wohlwollen. Sie hatte sich schon mehrmals öffentlich beschwert, dass Bilder von Magazin-Shootings im Nachhinein extrem retuschiert werden. Es sei gar nicht ihr Ziel, derart künstlich-perfekt auszusehen, so die Oscarpreistägerin.
Weniger Mut zu Makeln hat Nicole Kidman, beziehungsweise der Schuhhersteller Jimmy Choo. In der neuen Werbekampagne ist die Schauspielerin fast nicht mehr zu erkennen. Die 46-Jährige wurde zu einem jungen Mädchen retuschiert.
Auch abseits von Werbeplakaten steht Nicole Kidman auf Faltenfreiheit. Ganz so puppenhaft sieht sie in echt aber dann doch nicht aus.
Schon 2011 hatte die Werbeaufsicht ASA (Advertising Standards Authority) die England-Kampagne für Lancome verbieten lassen, weil Julia Roberts darauf etwas zu makellos gemacht wurde. Begründet wurde das Verbot damit, dass unrealistische Abbildungen wie diese auf Frauen und junge Mädchen Druck ausüben würden.
Dieses nicht bearbeitete Bild von Roberts wirkt vermutlich nicht ganz so motivierend, sich neues Make-up zu kaufen – im Gegensatz zu ihrem geglätteten Konterfei auf den Werbesujets.
 Für Aufregung und Empörung sorgte auch die Parfumwerbung von Helena Rubinstein. Demi Moore wirbt für einen neuen Duft und ist dabei kaum zu erkennen. Auch "in echt" ist Moore dank guter Ärzte bekanntlich relativ faltenfrei, ...
Doch ganz so perfekt wie auf den Plakaten von Rubinstein ist selbst die rundumerneuerte Demi Moore in Natura nicht. Der Hollywoodstar sieht schon beinhae wie eine ein Computerfigur aus.
Auf unbearbeiteten Fotos zeigt Demi zumindest Poren und etwas Mimik.
Auch nicht unbedingt ideal, wenn man ein bekanntes Werbegesicht hat und dieses dann retuschiert, bis es nicht mehr zu erkennen ist: Die Weihnachtswerbung der Kosmetik-Marke Bobbi Brown wurde von Katie Holmes präsentiert. Könnte aber auch eine andere Brünette sein.
So schön sieht Katie auch ohne Hilfsmittel aus.
"Sex and the City"-Star Sarah Jesscia Parker hat man auf der chinesischen Ausgabe von Harpers Bazar zur Raubkatze mutieren lassen.
Der drahtige "Sex and the City"-Star kann auch natürlicher.
Viel Retusche wurde ihr und den drei anderen Damen aus "Sex and the City" auch auf Filmplakaten zuteil. Hier erstrahlten Sarah Jessica Parker und Co auch noch mit über 40 absolut faltenfrei.
Bei der Premiere des Films traten die bereits gelebten Jahre der Damen mehr zum Vorschein. 
Jennifer Aniston wurde auf der Allure bis zur Puppenhaftigkeit gepimpt.
Und auch Harpars Bazaar mag Jen ganz ohne Makel.
Dabei hat der "Friends"-Star kleine Augenfältchen aufzuweisen.
Amanda Seyfried ("In Time") sieht ohne Photoshop mehr wie das ...
... nette Mädchen von nebenan aus als das perfekte Supermodel.
Natalia Vodianova sieht auf dem Bild der russischen GQ irgendwie aus wie ihre eigene Puppe. Keine Pore ist mehr zu erkennen und das Kopferl scheint ein bisschen klein geraten. So geht das Model mehr als Barbie durch denn als menschliches Wesen.
So sieht Natalia in echt aus – auch schön, aber nicht wie eine Barbie-Puppe.
Victoria's Secret Model Erin Heatherton, die gerade Leonardo DiCaprio datet, mag es zum Beispiel nicht, wenn ihre Sommersprossen wegretuschiert werden.
"Ich finde, dass ich dann aussehe wie irgendjemand anderer. Es ist nicht fair. (...) Du siehst zwar besser aus, aber es ist eine Lüge".
Auch Heidi Klum hat auf einem Cover von GQ wohl etwas zu viel Photoshop abbekommen: Ihr Hintern, ihre Rundungen, alles weg, inklusive Bräune.
Dabei zeigte uns Heidi mit einem selbst geschossenen Foto erst vor einigen Monaten wie braun gebrannt und durchtrainiert sie ist.
Für Armani wirbt Victoria Beckham mit unwirklicher Faltenfreiheit.
Ohne Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen gibt's bei Vic zwar kaum Falten, aber einen makelhaften Teint.
Madonnas Werbebilder für Louis Vuitton machten im Netz die Runde. Aber nicht die offiziellen, extrem bearbeiteten Fotos, sondern ...
... die Originalbilder.
Auch für Dolce & Gabbana warb die Pop-Queen. Die Aufnahmen wurden auch in diesem Fall ...
... heftig retuschiert.  Cate Blanchett tritt mit ihren Fotos und dem Motto "Authentizität ist die neue Makellosigkeit" vielleicht einen Gegentrend los, gegenwärtig glänzen auf Lifestyle- und Mode-Magazinen aber immer noch computeroptimierte, faltenfreie Stars und Sternchen.
Zugeben tun das die Verlage, Unternehmen und Promis aber fast nie. 1990 prangte Michelle Pfeiffer am Cover des Esquire und der Satz "What Michelle Pfeiffer needs is absolutely nothing". Außer eine Retusche, für die 1500 Dollar ausgegeben wurden, wie später bekannt wurde.
Schwer zu erkennen ist diese Pop-Sängerin, die das Cover von W ziert.
Christina Aguileras Konterfrei hatte etwas zuviel Kontakt mit Photoshop.
Den Machern von Redbook war Country-Star Faith Hill nicht perfekt genug.
Redhead Julianne Moore ist bekannt für ihre ästhetische Schönheit. Allure pimpte Moore ...
... dennoch noch etwas. 
Auch Kate Hudson lacht mit perfekter Haut von Harper`s Bazar.
Toll sieht sie für viele auch ohne Photoshop-Hilfe aus, nur ganz perfekt eben nicht.
Für das Fashion-Label Candies hat Britney Spears posiert. Ihre Beine und ihre Hüfte waren den Verantwortlichen der Kampagne aber offensichtlich etwas zu dick.
Erst Cindy Crawford, jetzt Beyonce: Die Fanseite <a href="http://beyoncepictures.org/" target="_blank">Beyonce World</a> hat Fotos von der Sängerin für ein L'Oreal-Shooting veröffentlicht, die sie nicht ganz so ebenmäßig zeigen, wie auf den späteren Plakaten der Kosmetikmarke.
Die Bilder stammen von 2013, die nach Negativ-Meldungen von Fans aber nach nur einer Stunde wieder von der Seite genommen wurden.
Zum Vergleich: So sehen die veröffentlichten Fotos für die Werbekampagne aus.
Eigentlich sollten die unretuschierten Bilder nur zeigen, dass Beyonce eben auch nur ein Mensch mit kleinen Makeln ist. Was die Sängerin zu den Bildern sagt, ist nicht bekannt.
<strong>Cindy Crawford</strong> Auch diese Bild ging um die Welt - weil es ein 48-jähriges Model unretuschiert zeigt. Heutzutage hat das offenbar Seltenheitswert. Die britische Journalistin Charlene White hat ein Bild von Cindy Crawford auf Twitter veröffentlicht. "Cindy Crawford zeigt sich in der April Ausgabe der Marie Claire mit 100 % nicht-retuschierten Bildern. Ich verneige mich vor Ms. C", so die Journalistin.
Die Marie Claire bestätigte die Echtheit des Bildes und meinte dazu: "Das Foto ist echt, ehrlich und es ist großartig. Dieses Bild lässt uns sie nur noch mehr lieben." Die Zeitschrift stellte aber klar, dass es keinen Plan gebe, die Fotos in der April Ausgabe der britischen Marie Claire zu bringen und die Bilder von 2013 stammen - von einem Shooting für die mexikanische Ausgabe.
Die veröffentlichten Bilder wurden damals sehr wohl mit Photoshop bearbeitet. Wurde das Bild also geleaked und wollte Crawford ihren Körper ohne Retusche gar nicht zeigen?
Cindy Crawford selbst äußerte sich bislang nicht. Die Reaktionen von Fans fallen jedenfalls äußerst positiv auf.
Sogar Schauspielerin Jamie Lee Curtis reagierte und zeigte ein Bild von sich und Crawford mit den Worten: "Bravo Cindy Crawford. Beauty is truth, truth beauty, that is all Ye need to know on earth, and all Ye need to know."
Das Model hat auch diese Huldigung nicht kommentiert. Aber immherin meint sie in ihrer neuen Dokumentation: „Man muss einfach lernen, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen – egal wie alt man ist. Was dich am attraktivsten macht, ist Selbstbewusstsein.“
Schön gesagt, das Gesicht der 48-Jährigen wirkte bei der Golden Globe Verleihung vor einigen Wochen dennoch seltsam faltenfrei und pausbäckig.
<strong>Keira Knightley oben ohne gegen retuschierte Bilder</strong> Ganz sicher gegen Photoshop ist Keira Knightley. Sie mag es nicht, wenn an ihrem Körper herumretuschiert wird. Vor allem ihre Brüste werden mittels Photoshop gerne vergrößert, erzählt die Schauspielerin, die sich für das Interview Magazine oben ohne zeigte - dieses Mal aber ganz ohne Retusche.
"Ich habe kein Problem damit meine Brüste zu zeigen, weil sie so klein sind und es die Leute daher nicht interessiert", so Knightley gegenüber Allure. "Wirklich wütend bin ich nur, wenn sie mir einen hängenden Busen verpassen, so wie auf den Postern von King Arthur. Wenn sie schon Fantasie-Brüste erschaffen, dann will ich kesse Brüste."
Bei Knightleys Chanel-Werbung wurde wohl ebenfalls etwas nachgeholfen.
<strong>Extrem-Retusche</strong> Kim Kardashians Vergleichsbilder zeigen ganz gut, wie schnell kleine Polster auf der Hüfte für ein Cover-Shooting verschwinden können.
Rachel Weisz wurde "optimiert".
Ebenso wie "X-Men"-Star Famke Janssen.
Auch Kate Winslet kam auf dem Vogue Cover vor einigen Monaten schon in den Genuss einer Extrem-Retusche . Keine Falte und ein äußerst schmales Profil sind zu sehen.
Auch auf dem Cover des Madison Magazins wurde sie bis zu Unkenntlichkeit retuschiert.
Bei der 39-jährigen Schauspielerin stoßen diese Bearbeitungen nicht unbedingt auf Wohlwollen. Sie hatte sich schon mehrmals öffentlich beschwert, dass Bilder von Magazin-Shootings im Nachhinein extrem retuschiert werden. Es sei gar nicht ihr Ziel, derart künstlich-perfekt auszusehen, so die Oscarpreistägerin.
Weniger Mut zu Makeln hat Nicole Kidman, beziehungsweise der Schuhhersteller Jimmy Choo. In der neuen Werbekampagne ist die Schauspielerin fast nicht mehr zu erkennen. Die 46-Jährige wurde zu einem jungen Mädchen retuschiert.
Auch abseits von Werbeplakaten steht Nicole Kidman auf Faltenfreiheit. Ganz so puppenhaft sieht sie in echt aber dann doch nicht aus.
Schon 2011 hatte die Werbeaufsicht ASA (Advertising Standards Authority) die England-Kampagne für Lancome verbieten lassen, weil Julia Roberts darauf etwas zu makellos gemacht wurde. Begründet wurde das Verbot damit, dass unrealistische Abbildungen wie diese auf Frauen und junge Mädchen Druck ausüben würden.
Dieses nicht bearbeitete Bild von Roberts wirkt vermutlich nicht ganz so motivierend, sich neues Make-up zu kaufen – im Gegensatz zu ihrem geglätteten Konterfei auf den Werbesujets.
 Für Aufregung und Empörung sorgte auch die Parfumwerbung von Helena Rubinstein. Demi Moore wirbt für einen neuen Duft und ist dabei kaum zu erkennen. Auch "in echt" ist Moore dank guter Ärzte bekanntlich relativ faltenfrei, ...
Doch ganz so perfekt wie auf den Plakaten von Rubinstein ist selbst die rundumerneuerte Demi Moore in Natura nicht. Der Hollywoodstar sieht schon beinhae wie eine ein Computerfigur aus.
Auf unbearbeiteten Fotos zeigt Demi zumindest Poren und etwas Mimik.
Auch nicht unbedingt ideal, wenn man ein bekanntes Werbegesicht hat und dieses dann retuschiert, bis es nicht mehr zu erkennen ist: Die Weihnachtswerbung der Kosmetik-Marke Bobbi Brown wurde von Katie Holmes präsentiert. Könnte aber auch eine andere Brünette sein.
So schön sieht Katie auch ohne Hilfsmittel aus.
"Sex and the City"-Star Sarah Jesscia Parker hat man auf der chinesischen Ausgabe von Harpers Bazar zur Raubkatze mutieren lassen.
Der drahtige "Sex and the City"-Star kann auch natürlicher.
Viel Retusche wurde ihr und den drei anderen Damen aus "Sex and the City" auch auf Filmplakaten zuteil. Hier erstrahlten Sarah Jessica Parker und Co auch noch mit über 40 absolut faltenfrei.
Bei der Premiere des Films traten die bereits gelebten Jahre der Damen mehr zum Vorschein. 
<strong>Jennifer Aniston</strong> wurde auf der Allure bis zur Puppenhaftigkeit gepimpt.
Und auch Harpars Bazaar mag Jen ganz ohne Makel.
Dabei hat der "Friends"-Star kleine Augenfältchen aufzuweisen.
Amanda Seyfried ("In Time") sieht ohne Photoshop mehr wie das ...
... nette Mädchen von nebenan aus als das perfekte Supermodel.
Natalia Vodianova sieht auf dem Bild der russischen <em>GQ</em> irgendwie aus wie ihre eigene Puppe. Keine Pore ist mehr zu erkennen und das Kopferl scheint ein bisschen klein geraten. So geht das Model mehr als Barbie durch denn als menschliches Wesen.
So sieht Natalia in echt aus – auch schön, aber nicht wie eine Barbie-Puppe.
Victoria's Secret Model <strong>Erin Heatherton</strong>, die gerade Leonardo DiCaprio datet, mag es zum Beispiel nicht, wenn ihre Sommersprossen wegretuschiert werden.
"Ich finde, dass ich dann aussehe wie irgendjemand anderer. Es ist nicht fair. (...) Du siehst zwar besser aus, aber es ist eine Lüge".
Auch <strong>Heidi Klum</strong> hat auf einem Cover von <em>GQ</em> wohl etwas zu viel Photoshop abbekommen: Ihr Hintern, ihre Rundungen, alles weg, inklusive Bräune.
Dabei zeigte uns Heidi mit einem selbst geschossenen Foto erst vor einigen Monaten wie braun gebrannt und durchtrainiert sie ist.
Für Armani wirbt <strong>Victoria Beckham</strong> mit unwirklicher Faltenfreiheit.
Ohne Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen gibt's bei Vic zwar kaum Falten, aber einen makelhaften Teint.
<strong>Madonnas</strong> Werbebilder für Louis Vuitton machten im Netz die Runde. Aber nicht die offiziellen, extrem bearbeiteten Fotos, sondern ...
... die Originalbilder.
Auch für Dolce & Gabbana warb die Pop-Queen. Die Aufnahmen wurden auch in diesem Fall ...
... heftig retuschiert.   Cate Blanchett tritt mit ihren Fotos und dem Motto <strong>"Authentizität ist die neue Makellosigkeit"</strong> vielleicht einen Gegentrend los, gegenwärtig glänzen auf Lifestyle- und Mode-Magazinen aber immer noch computeroptimierte, faltenfreie Stars und Sternchen.
Zugeben tun das die Verlage, Unternehmen und Promis aber fast nie. 1990 prangte <strong>Michelle Pfeiffer</strong> am Cover des<em> Esquire</em> und der Satz "What Michelle Pfeiffer needs is absolutely nothing". Außer eine Retusche, für die 1500 Dollar ausgegeben wurden, wie später bekannt wurde.
Schwer zu erkennen ist diese Pop-Sängerin, die das Cover von <em>W</em> ziert.
<strong>Christina Aguilera</strong>s Konterfrei hatte etwas zuviel Kontakt mit Photoshop.
Den Machern von <em>Redbook</em> war Country-Star <strong>Faith Hill</strong> nicht perfekt genug.
Redhead Julianne Moore ist bekannt für ihre ästhetische Schönheit. Allure pimpte Moore ...
... dennoch noch etwas. 
Auch<strong> Kate Hudson</strong> lacht mit perfekter Haut von <em>Harper`s Bazar</em>.
Toll sieht sie für viele auch ohne Photoshop-Hilfe aus, nur ganz perfekt eben nicht.
Für das Fashion-Label Candies hat Britney Spears posiert. Ihre Beine und ihre Hüfte waren den Verantwortlichen der Kampagne aber offensichtlich etwas zu dick.

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