Borders - crossing is not the hard part

 A 2012
Kurzfilm, Dokumentation 33 min.
film.at poster

In seinem dritten Film, experimentiert Regisseur Yilmaz Vurucu mit der einzigartigen Erzahltechnik der Ich-Perspektive.

Ein junges, orientalisches Paar floh den Unruhen ihrer Heimat um in einer europäischen Metropole neu zu starten. Der Aufbau einer neuen Existenz scheint greifbar zu sein, sie ahnen nicht was die Anforderungen an sie sein werden. So finden Sie sich in einer ihnen total fremden Realität vor, die sie mit harter Arbeit und ein paar Opfern zu meistern suchen. Ihre Träume werden durch harte Bedingungen des Lebens auf der Strasse verdrangt. Das Fehlen der lokalen Sprachkenntnisse macht jeglichen Austausch unmöglich. Die Eigeninterpretation der Situation führt zu unlösbaren Konflikten. Ihre Zeit, Geduld und Ihre Energie neigt sich dem Ende zu. Ihre düstere Situation verschlechtert ihre ohnehin problematische Beziehung.

Physische Grenzen zu überqueren war nur der Anfang. Zum ersten Mal in ihrem Leben sind sie gezwungen soziale sowie rassische und moralische Barrieren zu überwinden.

Der Film zeigt die Handlung von der Perspektive der drei Hauptdarsteller. Ihre Träume werden durch harte Bedingungen des Lebens auf der Strasse verdrangt. Das Fehlen der lokalen Sprachkenntnisse macht jeglichen Austausch unmöglich. Die Eigeninterpretation der Situation führt zu unlösbaren Konflikten. Ihre Zeit, Geduld und Ihre Energie neigt sich dem Ende zu. Ihre düstere Situation verschlechtert ihre ohnehin problematische Beziehung.

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Yilmaz Vurucu

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