Dan

 Iran 1998
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Im wesentlichen auf einer Linie mit dem neuen iranischen Kino, ist Dan ein fast dokumentarischer Spielfilm, der das harte Leben vonAußenseitern der Gesellschaft mit tief empfundener Empathie einfängt. Zuschauer, die für diese Art von Kino offen sind, werden sich mit dem Neunjährigen, der erwachsene Bürokraten bekämpft, um zur Schule gehen und ohne Ausweis arbeiten zu können, identifizieren. Abolfazl Jalili berührt ein paar für den iranischen Film neue, sehr sensible Bereiche wie Kinderarbeit, Heroin- abhängigkeit, Gefängnisse und Selbstmord und zeigt einen grundlegend weiteren Ausschnitt von diesem Land, als das je zuvor geschehen ist.Text: Viennale 98

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Abolfazl Jalili

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