Das Geisterschloss

 USA 1999

The Haunting (1999)

Horror 113 min.
4.90
Das Geisterschloss

In der Begleitung eines Parapsychologen begeben sich vier Leute in ein sagenumwobenes Spukhaus. Als die Nacht anbricht und es dort wirklich spukt, machen sich Angst und Schrecken breit.

Dunkel und abweisend erhebt sich der einsame Herrensitz "Hill House". Vor 130 Jahren erbaute der Textilbaron Hugh Crain das Haus für seine Frau und die Kinder, die sie aber nie bekommen sollten. Statt dessen füllte sich das Haus mit tragischen Geschehnissen, gequälten Seelen und schließlich Geschichten vom Tod. Dann stand das Haus unbewohnt ... zumindest schien es so.

Hundert Jahre später entdeckt der Parapsychologe Dr. David Marrow (Liam Neeson) das Haus und ist fasziniert von seiner Vergangenheit. Er startet ein Projekt und bringt drei Menschen nach Hill House, das er als Studio für Schlafstörungen ausgibt. Die drei sind Theo (Catherine Zeta-Jones), eine Frau von Welt, deren glänzende Fassade jedoch trügt; Luke (Owen Wilson), der Zyniker der Gruppe, der als erster vermutet, daß Dr. Marrows Studien nichts mit Schlafforschungen zu tun haben; und schließlich die hochsensible Nell (Lili Taylor). Schon bei ihrer Ankunft fühlt sich Nell geheimnisvoll zu dem Haus hingezogen ... und die Anziehung wird auf schreckliche Weise erwidert.

Schon bald zeigen sich die Geister der Vergangenheit in Form von furchterregenden Besuchen. Nun wird den dreien klar, warum man sie warnte und warum sich nachts niemand in dem Haus aufhält. Die Wände stehen zwar aufrecht und die Böden sind fest, aber die Einheimischen wissen - und auch wir werden bald herausfinden -, daß etwas umgeht ...

Die Hauptdarsteller in "Das Geisterschloß" sind Liam Neeson ("Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung", "Schindlers Liste"), Catherine Zeta-Jones ("Die Maske des Zorro", "Verlockende Falle"), Owen Wilson ("Armageddon") und Lili Taylor ("Kopfgeld - Einer wird bezahlen"). In weiteren Rollen spielen Bruce Dern und Marian Seldes. Der Regisseur ist Jan De Bont ("Twister", "Speed"); die Produzenten sind Susan Arnold und Donna Arkoff Roth ("Auf die stürmische Art") sowie Colin Wilson ("Vergessene Welt: Jurassic Park"). Jan De Bont agiert auch als Executive Producer. Das Drehbuch stammt von David Self (nach dem Roman "The Haunting of Hill House" von Shirley Jackson). Spielzeit: 117 Minuten
From the team that brought you Twister comes a
supernatural tale of terror.

Dark and forbidding, Hill House sits alone. It was
built 130 years ago by textile baron Hugh Crain for
his wife and the children they would never have.
Instead it was filled with stories of tragedy, which
over time turned into ominous tales of death that
left the house uninhabited...or so it seemed.

A century later, Dr. David Marrow (Liam Neeson),
intrigued by the mansion's storied past, has drawn
three people to Hill House, for what he tells them is
a sleep disorder study: Theo (Catherine
Zeta-Jones), a woman of the world whose outward
bravado isn't all it seems; Luke (Owen Wilson),
the cynic of the group who is the first to suspect
that Dr. Marrow's study has nothing to do with
sleeping; and the most sensitive of the group Nell
(Lili Taylor). From the moment of her arrival, Nell
seems mysteriously drawn to the mansion...and
the attraction is frighteningly mutual.

Before long, the ghosts of the past manifest
themselves in terrifying visitations that might
explain why the group was warned that no one
stays in the house in the night...in the dark. The
walls of Hill House are upright...the floors firm.
But the locals know--and we will soon
discover--that something walks here...and it walks
alone.

The Haunting stars Liam Neeson (Star Wars:
Episode 1 - The Phantom Menace, Schindler's
List), Catherine Zeta-Jones (The Mask of Zorro),
Owen Wilson (Armageddon), and Lili Taylor
(Ransom), and also stars Bruce Dern and Marian
Seldes. The film is directed by Jan De Bont
(Twister, Speed) and produced by Susan Arnold
and Donna Arkoff Roth (Forces of Nature) and
Colin Wilson (The Lost World: Jurassic Park),
with De Bont also serving as executive producer.
The screenplay is by David Self, based upon the
book "The Haunting of Hill House" by Shirley
Jackson

Details

Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones, Lili Taylor, Owen Wilson, Bruce Dern, Marian Seldes, Virginia Madsen
Jan de Bont
Jerry Goldsmith
Karl Walter Lindenlaub
David Self

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • GeisterSchloß
    Ist nicht besonders empfehlenswert.
    Die alte Version ist um einiges Unterhaltsamer.

  • eher lau
    Außer den Kurven von Catherine Zeta Jones und der einzigartigen schauspielerischen Leitung von Lili Tailor bietet der Film eigentlich nur eine Szene, wo man sich wirklich fürchtet. In dieser Situation schreit allerdings der halbe Kinosaal. Ich kann nur das Original empfehlen, das ist besser, vorallem viel gruseliger!

  • Geisterschloß
    Also, ehrlich gesagt, ich fand den Film gut, ziemlich gut. Spannend, eine nette Hauptperson zum sich-identifizieren und echte Schreckmomente (Das Mädel neben mir ist immer einen halben Meter im Sessel aufgestiegen). Und apropos Kinderfilm: Wenn ich welche hätte, dürften die sich DEN Film sicherlich noch nicht anschauen.
    Atmosphärisch dicht, spannend, was will man mehr (außer einem Happy-End vielleicht - aber das wäre dann ja vielleicht wieder unrealistisch?)

  • zum Kotzen
    ist dieser super peinliche Film!!!
    Die Geisterkinder reden nicht nur wie die Kleine von Poltergeist, ihre Gesichter ähneln Casper,dem guten Geist!!! Seit wann haben Kinder Gesichter wie in Trickfilmen à la Disney? So viel zu den special effects! Dazu gemischt ein langatmiger Plot. Ein Muß für Horrorpseudofans!!!!!

  • Kritik
    Die Schauspieler waren gut, der Sound und die Musik ebenfalls und das Schloss selbst ist einfach ein perfektes Mischmasch aller Kinderphantasien.
    Und genau das ist der Film auch: Ein Kinderfilm! Wenn man ihn als solchen betrachtet, ist er durchaus okay. Nur mit Spannung, origineller Story oder sonstigen kreativen Einfällen hat er nichts am Hut. Und das Ende ist (wie immer in Hollywood) absolut zum Vergessen.

  • Kritik
    Hallo Kinogeher!
    Naja.... Ich teile den Film mal so ein:
    Erste Stunde.... zieht sich.... tut sich nicht viel.... hat keine besondere Story.
    Zweite Stunde.... starke Stimmung.... tolle Effekte.... Gänsehaut.

    Alles in allem nicht gerade der über drüber Film. Die erste Stunde könnt Ihr ruhig mit knutschen oder
    Popcornessen überspringen. Die zweite wird dann dafür aufreibend :)

    Ach ja.... irgendwie erinnerte mich der Film immer wieder an das tolle Game
    Sanitarium. Die Geräusche erzeugte bei mir, auch wie im Game, gewisse Zustände :)

  • eigentlich super
    Ich finde es nicht okey, wie die Leute über "das Geisterschloss" reden. Ich find den Film eigentlich gut! Die Kinderköpfe überall wären zwar ein gutes Gruselelement gewesen, aber dadurch,daß Nell sich mit den Kindern verstand und ihnen helfen wollte und dafür alles tat, wirkten die Köpfe nicht mehr wircklich gruselig. Aber sonst hatte der Film super Special-Effects und auserdem ist das Schloss ein wahrer Traum!!Ich hätte dem Film die Note 2 gegeben.

  • Echt schwach !!!
    Gute Effekte, aber absolut schwache Handlung.
    Schade ums Geld. 2 Bier hätten mehr gebracht.

  • Der Ötztal-Mann
    Eine wirklich wunderschöne Abwechslung nach all dem amerikanischem degeneriertem Junk, welcher sonst bei uns in den Kinos ausgestrahlt wird. Gratulation allen österreichischen Beteiligten !!

  • ECHT SPITZE
    Einer der wenigen Filme in der letzten Zeit bei dem Hollywoods fantastische FX-Factory sich nicht nur von der Handlung abhob sondern derer auch einmal dienlich war ist HAUNTING.

    Re:ECHT SPITZE
    Ich möchte mich dieser Meinung anschließen und etwas hinzufügen: Ich glaube die Leute, die am lautstärksten gegen CG- und andere FX wettern, sind die, die darauf das größte Augenmerk legen, anstatt sich dem Film als Ganzes zu widmen. Was mir im Kino geboten wurde, war der sehr gut gelungene Versuch, dem mittlerweile verstaubten (vielleicht, weil zu romantischem und zuwenig actionlastigem) Gruselfilm (eben nicht Horrorfilm!) wieder etwas Leben einzuhauchen (ich denke da zB an die alten Vincent Price-Filme und ähnliches), bei dem die FX überwiegend geschickt als Atmospäre schaffendes Element eingesetzt wurden und dem Film neben der psychologischen auch eine visuelle Komponente verliehen. Es ist ja fast bis zum Schluß nicht eindeutig, ob das, was der Zuseher sieht, nicht nur Visionen und Alpträume der in Trance oder ähnlich zwielichtigem Zustand befindlichen Protagonistin sind, oder ob es sich gar um eine sehr aufwendige Inszenierung eines fanatischen Forschers handelt (zugegeben: diese Variante ist ziemlich bald auszuschließen). Nichtsdestotrotz: "Das Geisterschloß" ist ein guter Schritt in die richtige Richtung: FX als Werkzeug des Geschichtenerzählens und nicht als Hauptakteur! Fazit: eher "sehenswert" als "nicht anschauen"!

    Re:ECHT SPITZE
    Ich möchte mich dieser Meinung anschließen und etwas hinzufügen: Ich glaube die Leute, die am lautstärksten gegen CG- und andere FX wettern, sind die, die darauf das größte Augenmerk legen, anstatt sich dem Film als Ganzes zu widmen. Was mir im Kino geboten wurde, war der sehr gut gelungene Versuch, dem mittlerweile verstaubten (vielleicht, weil zu romantischem und zuwenig actionlastigem) Gruselfilm (eben nicht Horrorfilm!) wieder etwas Leben einzuhauchen (ich denke da zB an die alten Vincent Price-Filme und ähnliches), bei dem die FX überwiegend geschickt als Atmospäre schaffendes Element eingesetzt wurden und dem Film neben der psychologischen auch eine visuelle Komponente verliehen. Es ist ja fast bis zum Schluß nicht eindeutig, ob das, was der Zuseher sieht, nicht nur Visionen und Alpträume der in Trance oder ähnlich zwielichtigem Zustand befindlichen Protagonistin sind, oder ob es sich gar um eine sehr aufwendige Inszenierung eines fanatischen Forschers handelt (zugegeben: diese Variante ist ziemlich bald auszuschließen). Nichtsdestotrotz: "Das Geisterschloß" ist ein guter Schritt in die richtige Richtung: FX als Werkzeug des Geschichtenerzählens und nicht als Hauptakteur! Fazit: eher "sehenswert" als "nicht anschauen"!

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