Dietmar Brehm 3 (1990-2000)

 
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SHORT FILMS II

ROTER MORGEN (1990) 4'
POOL (1990) 4'

DIRT+VENUS (1991) 13'

3-KRONEN (5) (1992) 3'

ÜBUNG (1993) 3'
OSTAFRIKA (1993) 5'

JOB 3 (1994) 7'

BOY (1995) 1'

ALARM (1996) 1'15''

DOOF (1997) 3'30''

MIX-1 (1994) 24'

BLITZE (2000) 7'

Das Beunruhigende, Aggressive an Brehms Arbeiten verdankt sich auch ihrer Betonung des Materiell-Filmischen. In Roter Morgen treibt er die Flachheit des Abgebildeten hervor, was die darin vollzogenen, geheimnisvollen Handgriffe umso unwirklicher erscheinen läßt. Ähnlich logisch-paradox ist die ständige Mutation des gesamten Brehm-Werks: Kopien, die beschädigt von der Vorführung zurückkehren, werden Ausgangspunkt für eine neue Inkarnation des betreffenden Films; alte Werke werden stetig umgeschnitten, umgefilmt, aufgeblasen, rekonstruiert. So entstehen die Versionen von Job, als Brehms Interesse an der "unbefriedigenden" Arbeit Kopfstücke wieder erwacht und er eine konzentrierte Variante der ursprünglichen Geschichte destilliert: "Das war der Job, der das Kopfstück erlöste." (Filmmuseum)

Kritiken

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