Dietmar Brehm 7 (1974-1989)

 
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SHORT FILMS I

FILMWEG (1974/94) 1'
TOTAL (1974/94) 1'
AVA (1975/94) 1'40''

ROLLE-2 (1975/96) 6'30''

INSCH-1 (1976/96) 5'30''

INTERVIEW OHNE TON (1976/96) 1'

FILM PATH-1 (1977/94) 2'

FILM PATH-2 (1977/94) 8'

U.S.W. (DONAULAND) (1978/96) 4'

GRÜNFILM (1983-85/96) 3'

KOPFSTÜCK 1.2 (1985/96) 3'30''

KOPFSTÜCK 1.3.1 (1985/96) 1'30''

COLOR DE LUXE (1986/93) 7'

COPENHAGEN (1987/95) 5'

THE MURDER MYSTERY - SHORT VERSION (1987-97/99) 9'

WHO LOVES THE SUN (1988/96) 3'

PERFECT DAY (1988/93) 4'

INSCH-2 (1989/95) 2'

5-SHORTS (1989/95) 2'

OHNE TITEL (1989/95) 7'

Brehm beginnt seine Filmarbeit 1974 zu entwickeln, unter dem Einfluß solch unterschiedlicher Avantgardisten wie Warhol, Brakhage, Kubelka oder Snow: "Diese Filme waren wie eine Störung, zielten auf eine Verstörung des Betrachters." Zu den unterschiedlichen Störformen des Brehm-Werks zählen die abstrakte Sexualität von Color de Luxe, der durch versehentliches Einschalten der Kamera entstandene Erstling Total oder Perfect Day, von dem Brehm hört, daß er "gummiweich und sinnlos" sei. Woraufhin er ihn sich wieder ansieht, das bestätigen muß, bei einer zweiten Durchsicht aber wieder Gefallen daran findet, "da er, zweimal hintereinander gesehen, noch viel sinnloser wurde." Denn: "Alle Filmemacher wollen immer nur das beste für ihre Filme, während mir das Schlechte gefällt."

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