Drei Leben und ein einzelner Tod

 
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Drei Lebensgeschichten und eine Todesgeschichte, die ständig aufeinander verweisen, in Spiegelungen und Anspielungen und nicht erst in der letzten Episode merkt man, daß die Hauptfiguren (gespielt von Marcello Mastroianni in der letzten Rolle seines Lebens) "identisch" sind.
Nach guter alter surrealistischer Tradition tut Ruiz nichts zur Klärung. Mit Witz und Tempo führt er seine ZuschauerInnen durch die mehrfach gespaltene Konstruktion. Als wendiger Geschichtenerzähler führt er sie im Zickzack durch die Rätsel einer Welt, die nicht den geläufigen Regeln von Ursache und Wirkung gehorcht, sondern der labyrinthischen, delirierenden Unlogik einer multiplen Persönlichkeit.
(Martin Schaub, Filmbulletin)

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