Festival (2010)

 F 2010
80 min.
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Jean-Claude Rousseau ist eine im französischen Gegenwartskino singuläre Erscheinung. Seine Arbeit bewegt sich nahezu selbstvergessen, mit eigenen Gesetzen durch Zeit und Raum, verwischt die Grenzen zwischen Experimentellem, Dokumentarischem und Erzählerischem. Immer sind seine Filme höchst persönlich, aber zugleich von feiner Diskretion. Die Welt von Festival sind die Hotelzimmer, Lobbys, Straßen, Kinosäle oder Plätze, denen Rousseau auf seinen Reisen begegnet, in die er sich einschreibt, wie ein Geist, ein Fremder, ein Gast. Wie Zitate wiederholen sich die Bewegungen, Gesten, Blicke, manchmal am Rande der Erstarrung, dann wieder von forschender Neugier und Insistenz.
(Text: Viennale 2010)

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Jean-Claude Rousseau

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