Filmvermittlung und Cinéphilie: Alain Bergala

 
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Neben Jean Douchet, Bernard Eisenschitz oder André S. Labarthe ist zuletzt v.a. der Ex-Cahiers du cinéma-Redakteur und Filmtheoretiker Alain Bergala mit Filmen hervorgetreten, die seine Vermittlungsaktivitäten flankieren.

Le Cinéma, une histoire de plans: Attelage d'un camion (Lumière) (1998)
von Alain Bergala. Sprecher: Fanny Ardant, Michel Piccoli. s/w, 10 min

Le Cinéma, une histoire de plans. Fritz Lang: Moonfleet (1998)
­von Alain Bergala. Sprecher: Fanny Ardant, Michel Piccoli. Farbe, 6 min

L'Épreuve du souterrain (2001) von ­Alain Bergala. Farbe, 20 min

Le Cinéma, une histoire de plans. Abbas Kiarostami: Le passager (1998)
von ­Alain Bergala. Sprecher: Ariane Ascaride, Jean-Pierre Darroussin. s/w, 11 min

Le Combat avec l'ange (2004) von ­Alain Bergala. Farbe, 16 min

Du coq à l'âne (Des mains et des objets) (2007) von Alain Bergala, Anne Huet, Agnès Varda. Farbe, 20 min

Die große Nähe zwischen Filmemachen und dem Schreiben dar­über hat in Frankreich spätestens seit der Nouvelle Vague ein cinéphiles Klima geschaffen, das die Herstellung filmvermittelnder Filme begünstigt. Neben Jean Douchet, Bernard Eisenschitz oder André S. Labarthe ist zuletzt v.a. der Ex-Cahiers du cinéma-Redakteur und Filmtheoretiker Alain Bergala mit Filmen hervorgetreten, die seine Vermittlungsaktivitäten flankieren. Welche Linien und Traditionen haben sich innerhalb dieser Tradition cinéphiler Filmvermittlung in Frankreich herausgebildet? Welche besonderen Verfahren und Techniken? Welchen Stellenwert haben filmvermittelnde Filme im Kontext der französischen Cinéphilie? (Entuziazm e.V.)

(Text: filmmuseum)

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