Fucking different Sao Paulo

 Brasilien 2009
Kurzfilm 95 min.
film.at poster

14 Kurzfilme

Queer-Crossover aus Brasilien: lesbische Filmemacherinnen aus Brasilien zeigen ihre Sicht von schwulem Leben, schwule Filmemacher erzählen über lesbische Liebe in der Stadt, in der jährlich die größte Pride-Parade weltweit stattfindet. Zwischen Tango und Punkrock, Kirche und Erotik, 14 bunte Stücke aus einem der dynamischsten und spannendsten Länder der Welt.

DEPOIS DO ALMOÇO von Rodrigo Diaz Diaz und Elzemann Neves zeigt, dass eine Freundschaft die intimsten Sehnsüchte bewahren kann und dass Lust das beste Mittel ist, sie zu erhalten. Was immer die Protagonisten die seit Jahren verheiratet sind und immer noch prima miteinander auskommen, in FELIZES PARA SEMPRE von Ricky Mastro erzählen: Romantische Liebe gibt es nicht nur in Hollywoodfilmen. In DEUS DO IMPOSSÍVEL bricht Luciana Lemos ein Tabu und zeigt, dass - egal was Heterosexuelle glauben - Homosexuelle tatsächlich von Gott geliebt werden und auch in die Kirche gehen. In die Welt des Pops entführt uns Gustavo Vinagres DYKELAND, in dem es um eine Frauenrockband geht. Fast episch ist die Struktur der Trilogie 1718, 1972, 2009 von Joana Galvao und Monica Palazzo. Sie erzählt drei Geschichten aus verschiedenen Epochen, die alle über ein Kunstwerk miteinander in Beziehung stehen. In ihrem Animationsfilm UM OLHAR greift Joana Galvao dann das Thema noch einmal auf. Ein Verlangen ist auch das Motiv in RONDA von Max Julien. In FLACA erklärt Herman Barck zu einem schmelzenden Tango, dass man Liebe an den überraschendsten Orten finden kann. Im Mittelpunkt von Luiz René Guerras CASA stehen die Erinnerungen eines Liebespaares. Und in UNDER THE SKIN erklären Silvia Lourenço und Sabrina Greve, dass Umbrüche im Leben einen nicht zur Verzweiflung bringen müssen.

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken