Kinder der Kälte / Spuren im Schnee

 
Dokumentation 
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Es ist der 23. Januar 2050 und wir befinden uns auf etwa 2.000 Meter in den Alpen. In dieser Gegend hatte es vor 40 Jahren - also heute - um diese Jahreszeit gut einen Meter Schnee. Im Jahr 2050, ist es ist zwar kalt, aber Schnee ist weit und breit keiner zu sehen.
Ob Schneehase oder Schneehuhn, ob Alpensalamander oder Gletscherfloh, mit dem Ausbleiben der winterlichen Schneefälle und dem Verschwinden der Gletscher in den Bergen und Polargebieten geraten immer mehr Tierarten in Schwierigkeiten - vor allem die, die sich während der Evolution besonders gut an kalte Klimabedingungen und an ein Leben in Schnee und Eis angepasst haben. Die Anpassungen der Tiere und Pflanzen an Schnee und Kälte sind aber nutzlos und sogar zum Problem geworden: Was hilft noch ein schneeweißes Fell, wenn die weiße Pracht ausbleibt! Anstatt zu tarnen, macht es das Tier zu einer weithin leuchtenden Zielscheibe. KINDER DER KÄLTE beschäftigt sich mit den raffinierten Überlebenstricks der Kälteliebhaber unter den Tieren.

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Angelika Sigl / Angela Schmid

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