I Am Dublin

 

Jag är Dublin

Dokumentation 
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„I am Dublin!“, damit drückt Ahmed die Machtlosigkeit und Hoffnungslosigkeit aus, unter der er seit Jahren leidet. Er ist einer von unzähligen „Dublin-Fällen“: Als er nach seiner Flucht vor Hunger und Terror in Somalia in Lampedusa ankam, musste er, wie alle anderen,seine Fingerabdrücke abgeben. Seitdem ist er im Dublin-System der EU registriert und kann nur noch in Italien Asyl beantragen. „Illegalerweise“ lebt er in Schweden und will dort, wo er Fuß gefasst hat, auch bleiben. Der Film hat eine ungewöhnliche Erzählstruktur: Wir sehen Ahmed beim Dreh eines Kurzfilms über seine Situation. Er hilft den anderen Schauspieler_innen, glaubwürdig zu spielen, und oft ist nicht klar, was nachgespielt ist und was nicht. In Göteborg zum Filmfestival eingeladen und groß gefeiert, hilft es Ahmed kein bisschen, der drohenden Abschiebung zu entkommen.

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