(I can't get no) Satisfaction

 
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Unabhängige Filmemacher und bildende Künstler entwarfen lange vor der Kinoindustrie explizit sexuelle Szenarien, die für einige Jahre auch sehr populär waren. Viele von ihnen versuchten, diese potentielle Beliebtheit gleich wieder zu unterlaufen, d.h. unverwertbar zu werden im Sinne der sich ausbreitenden Konsumgütersexualität. Die Filme dieses Programms probieren dies mit unterschiedlichen Mitteln: autoerotische Intimität und bewusste Nichtöffentlichkeit (Mes jambes), heftiges Augenrasen (Kren), höhnische Grausamkeit und Lächerlichkeit (Satisfaction), Einbeziehung der Kinder- und Tierwelt in ein ganzheitliches Verständnis von Love Making; Entzug der graphic images, die unablässig angekündigt werden (Graphyty). (A.H./Filmmuseum)

[Mes jambes]

Pierre Molinier

1965

s/w

Restaurierte Fassung

Länge: 10 min.

6/64 Mama und Papa [Materialaktion Otto Mühl]

Kurt Kren

1964

Farbe

Länge: 4 min.

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