Il y avait quoi

F, 2010

FilmIndependent

Die Stimme Godards mäandert unter der Musik der Kreutzer Sonate durch die Erinnerungen, assoziert frei aus der Frühzeit der Nouvelle Vague - Begegnungen, Gespräche, Orte -, stockt, driftet ab, fängt sich wieder. Texttafeln mit Titel von Rohmers/Schérers Aufsätzen als Kritiker in den Godard'schen Farben: der Titel hellblau und rot, die Rohmer-Zitate weiß, der Name Maurice Schérer in kräftigem Blau über dem schwarzweißen Foto des markanten Gesichts. Am Ende Godard selbst, alt, müde, spricht er den Text in das Mikro der Videokamera. Unten rechts rätselhaft der laufende Timecode: 20.07.2009 13:50.

(Text: Viennale 2010)

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