Jimmy Neutron - Der mutige Erfinder

 USA 2001

Jimmy Neutron - Boy Genius

Kinderfilm, Animation 19.04.2002 
film.at poster

Ein Genie im Volksschulalter überlistet bösartige Aliens, die seine Eltern entführt haben.

Jimmy Neutron ist ein Wunderkind - sein bester Freund ist ein Robot-Hund, den Schulweg legt er in einer (noch nicht ganz ausgereiften) Schwerelosigkeitsblase zurück und in seiner Freizeit experimentiert er mit einem Schrumpfstrahler. Doch dann erwartet das junge Genie eine echte Herausforderung: Außerirdische entführen die Erwachsenen und Jimmy ist der Einzige, der sie wieder befreien kann. Wie er gegen bösartige Aliens kämpft, die Erde rettet und am Ende sogar noch rechtzeitig zum Abendessen wieder zu Hause ist, wird jetzt aber noch nicht verraten ...

Länge: 82 min
jugendfrei

Details

John A. Davis
John Debney
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • nett
    Also da ist Jimmy, der ist ein Erfinder, er ist eine Zeichentrickfigur, in einem Zeichentrickfilm, er geht in die Schule, dürfte so um die 10 Jahre alt sein, erfindet eines nach dem anderen, wie der junge Daniel Düsentrieb.
    Er ist immer lustig und gut aufgelegt, erfindet einen Kaugummihüpfball, vollautomatische Zu Schlafengehen Maschine, damit man nichts mehr machen muß, eine Laser Zahnbürste, und noch einiges mehr, bringt hie und da seine Eltern zur Weißglut, und hat einen Riesigen Kopf, und eine Elvis Presley Überdimensionale Godzilla Schmachtlocke. Er ist ein Genie aber auch ein normaler Junge, und träumt eigentlich nur nicht auf seine Oldies zu hören. Die keppeln dauernd herum. Das ganze spielt sich in Retroville ab, irgendwo in Amerika, und es steht die Eröffnung des Vergnügungsparkes Retroland bevor. Seine Eltern bestrafen ihn und er darf nicht hingehen, er schleicht sich trotzdem raus. So nebenbei erfindet er einen Satelliten, der aus einem Toaster gemacht wird, und in einer anderen Galaxies landet, und die Yokianer entdecken ihn, eine Hirnmassengelertartige Lebensform in Kuchenglasstürzen lebend, und während er im Vergnügungspark ist, wünscht er sich das die Eltern weg sind, und das passiert auch, denn anhand einer Videoaufzeichnung von JIMMY entführen die alle Eltern in der Stadt. Sein Freund CARL ist natürlich anfangs wie alle anderen ganz begeistert, aber auch der Erste der dann keppelt und schreit, heult und weint, weil die Eltern nicht da sind. Ja so ist das, zuerst gewöhnst du dich an deine Genetoerzeuger, lässt sie dich anschreien, ankeppeln, und wegen jedem Käse regen sich die Alten auf, aber dann vermisst du es doch. Ab geht es ins Büro von JIMMY, der mit seinem Freund CARL WHEEZER und seiner Freundin CINDY VORTEX versucht den Aufenthaltsort der Eltern ausfindig zu machen, was er auch anhand von Tachyonenspuren im Weltall belegen kann, und sie in einer anderen Galaxies findet. Jetzt hat er nur noch 3 Tage Zeit bis das Wochenende vorbei ist, das er es schafft die Spielzeuggeräte am Vergnügungspark mit genügend Photonentransporterenergie zu versorgen. Und die benutzen sie dann als Raketen um in die andere Galaxie zu fliegen. Jetzt ist nur noch die Frage ausstehend ob sie die Yokianer besiegen, und ob sie die Eltern befreien die inzwischen richtig gut versorgt als Sklaven gehalten werden.
    So wie ¿ Jetsons ¿ der Film ¿ oder ¿ Der tapfere kleine Toaster ¿ oder ein bisschen ¿ Toy Story ¿ kommt der 3 D Kinderfamilienfilm mit guter Vermarktungsstrategie und einiges an Erwachsenenwitz daher. Dieses herrlich witzige Abenteuer verpufft aber nach einiger Zeit. Das Kino war voll mit mir und meiner Freundin, und so konnten wir endlich unsere Wäsche im Kino trocknen, die am vorhergegangenen Regen leider naß geworden ist. War ziemlich bald trocken. Dann konnten wir endlich so laut lachen wie wir wollten, aber leider kam uns kein Lacher als am Anfang über die Lippen. Das ganze war dann doch etwas zu langweilig, und etwas zu kindisch. Allein die guten Synchronisationsstimmen der deutschen Übersetzung waren wirklich gut. Überhaupt der Bruder des durchgeknallten Yokianer Chefes, der mich an Bugs Bunny erinnert hat. Die Geschichte ist natürlich leicht unglaubwürdig, schließlich gibt es keine fliegenden Toaster. Zu empfehlen ist die Story aber trotzdem weil das ganze einfach liebenswürdig umgesetzt wurde.


    70 von 100