Jiskor

A, 1924

Min.114

Alljährlich versammelt sich eine kleine ostjüdische Gemeinde und erinnert an den jungen Leibke, der für seine Standhaftigkeit und Loyalität einen bitteren Preis bezahlen musste. Als die gräfliche Tochter dem Bauernsohn Avancen macht, weist er sie zurück und hält an seiner Verlobten fest. In ihrem Zorn behauptet die junge Gräfin, von Leibke bedrängt worden zu sein, worauf ihn der Graf verhaften lässt. Von Freunden befreit, flieht er mit seiner Verlobten und heiratet sie. Nachdem der Graf andere Juden in Geiselhaft genommen hat, kehrt Leibke freiwillig zurück, wird gedemütigt und gequält, doch abermals verschmäht er das Werben der Gräfin. Zutiefst gekränkt, nimmt sie sich das Leben … (Armin Loacker)

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