Jungfrau (40), männlich, sucht...

 USA 2005

The 40 year-old Virgin

Romanze, Komödie 30.09.2005 116 min.
7.20
film.at poster

Seine Freunde wollen Andy Stitzer endlich an die Frau bringen und verkuppeln ihn mit einer vierzigjährigen Mutter dreier Kinder.

Andy Stitzer (Steve Carell, bekannt aus "Bruce Allmächtig") ist vierzig. Ist sein Leben damit schon vorbei? Ganz im Gegenteil. Ohne sich zu überanstrengen, stempelt er die eingehenden Rechnungen in einem Elektro-Supermarkt ab, liebt seine beachtliche Sammlung an Action-Figuren, wohnt in einem schnuckeligen Apartement und erfreut sich eines netten Freundeskreises. Aber: Andy ist immer noch Jungfrau. Für seine Kumpels steht fest: Hilfe muss her! Leider enden ihre Verkupplungsversuche alle erfolglos. Armer Andy! Bis zu dem Tag, als er Trish (Catherine Keener) kennen lernt, eine vierzigjährige Mutter dreier Kinder. Jetzt müsste es doch endlich klappen! Doch warum stellen die beiden ihre Beziehung erst mal auf eine rein platonische Basis?

Das älteste Thema der Welt als spritzige, liebenswerte Komödie. Zweifellos der lustigste Geschlechterk(r)ampf des Jahres.

Details

Steve Carell, Catherine Keener, Paul Rudd u.a.
Judd Apatow
Lyle Workman
Jack N. Green
Judd Apatow, Steve Carell
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • zu einfach - Teil 3
    nicht davon zu laufen sondern sie in Sammelwut zu reflektieren, zu akzeptieren das er einfach schüchtern ist. Würde nur jeder Mann an der Macht erkennen das er ein Depp ist, würde es keine Kriege mehr geben, aber auch keine Barbie Puppen oder Big Jim Puppen mehr.

    Die Art wie der Hauptdarsteller ganz unbeschwert seinem Hobby, dem Sammeln von wertvollen und seltenen Figuren nachgeht wie ein unerfülltes Kind, läßt eben darauf schließen, dass das Sammeln im Menschen eben angeboren ist, aber nur dann zur Geltung kommt, wenn der Mann keine Frau hat, sonst würde er was besseres zum Sammeln haben. Samenweitergabe.

    Das bißchen Fäkalhumor das seit Jahren zum guten Ton einer netten Komödie gehört, ist natürlich glücklicherweise nicht so schlimm arg und überheblich dabei. Und wenn man sich den Film ansieht, dann am besten am frühen Nachmittag wo nur 3 Leute im Kino waren, da kann man so richtig schön laut lachen, furzen, rülpsen, mit Popcorn unsichtbare Fürze abschießen und sonst noch was. Die Musik im Film prägt sich gut ein, sie ist nie aufdringlich und macht Spaß sie zu hören, auch wenn sie nicht die Musik ist die mir gefällt.

    Die Witze die hier gemacht wurden, drehen sich fast allesamt ums Ficken, obwohl die Story eigentlich eine einfühlsame Geschichte hätte sein können um das Erwachsen werden, und das Endecken der eigenen Libido, so wurde die Geschichte unromantisiert rübergebracht, und übrig bleibt eigentlich als Beigeschmack im Positiven Sinne nur, das es eine Romantische Komödie mit nicht zu viel Fäkalhumor gab, und negativ Beigeschmacksbemessen gibt es zu sagen, die Story ist leider etwas unrealistisch gemacht. Das einer so viel hat, so viel Geld, gerade die 1. Frau findet beim Verkaufen, die noch dazu seine Freundin wird, das er mehr Brusthaare hat als Tarzan im Schambereich, nach einer Haarwuchskur, und das er vorher nie wem hatte der ihn angeredet hatte, nie gemobbt wurde, 2 Jahre wo arbeitet und nie redet mit ihm wer, die 60 Jährige Chefin biedert sich ihm an, er ist immer ruhig und nett, und explodiert wie ein Vulkan in Schimpfkanonaden auf einmal, da er draufkommt, Frauen gehören flachgelegt, findet sich mit seinem Schicksal zuerst 39 Jahre ab, und dann auf einmal, denkt er mit der Eichel.

    Wogegen Frau 3 Kinder groß zieht man nie was von Ihren Ex Ehe Männern erzählt, er wohnt in einer reichen Wohnung, sie auch irgendwie, die Kinder, vor allem die große sieht man nie, die Geschlechtsverkehrsberatung sieht aus in dem Film wie das Treffen der anonymen Alkoholiker, am besten ansehen, und der Film ist mit 100 Minuten einfach mit ein paar Längen durchzogen.

    Trotzdem ist die Geschichte nett, sie ist nicht aufdringlich übertrieben, hat ein bißchen Holzhammerqualität und macht Spaß.

    81,44 von 100

  • Geile Sprüche - Teil 2
    In Demut und Dienst Ihrem Freund gegenüber. Die hätte alles oder vieles gemacht für ihn. Sogar 50 Dates gewartet bis sie mit ihm Sex haben kann, man hat sich ja auf 20 geeinigt, damit Andy Stitzer nicht Sex mit Ihr so schnell haben muß, sondern noch warten kann und tief durchatmen kann, bevor er in die Erfüllung für seinen kleinen Andy eingetaucht ist, wie eine Cruise Missile in den Atombunker, damals beim Irak Krieg Nr. 1.

    Der hat auch so richtige nette Freunde gehabt. Die waren allesamt etwas Proleten, wie es halt Männer von Natur aus sind die keine Frau haben, Aber sie sind allesamt gute Freunde von ihm gewesen, als die sie sich anfangs gar nicht erkenntlich zeigten. Wenn man denkt wie kompliziert Männer eigentlich sind. Da arbeitest du 2 Jahre lange nebeneinander, weißt nicht was der andere für Probleme hat, wogegen hin in einem Frauenbetrieb nach 2 Monaten die ganze Belegschaft weiß, welche Einkaufsgewohnheiten in batteriebetriebenem Fastfortpflanzungsspielzeug du hast. Und Männer wissen nicht mal was du für eine Lieblingsfarbe hast. Da wo Frauen ehrlicher und offener zueinander sind, sind meistens Männer in Betrieben so verschlossen wie die Rosette einer Heuschrecke, wenn du die mal knacken willst. Einfach schlimm. Frauen sind dafür so offen, wie das große schwarze Loch von Theresa Orlovski.

    So zurück zur Witchbitch Trish, die war so ne richtige Rocker Mega Braut. Zwar nicht angezogen mit Krokodilleder, aber sie ist eine sehr gute Schauspielerin, und kann so manche andere Grande Dame in den Schatten stellen, nicht weil sie so gut gespielt hat, sondern weil sie eine nette Art an den Tag gelegt hat, der für so eine Omi gar nicht üblich ist. Alleine wie sie schon mit Ihrer 16 Jährigen versauten sexsüchtigen Tochter Marlene gestritten hat, die sich im Zimmer eingesperrt hat weil sie unbedingt Sex haben wollte, und von Mammi keine Pille verschrieben bekommt. Eine Szene die man eigentlich gar nicht so kennt, denn welches Kind streitet herum wie ein kleines Gör, wenn sie das 1. x spüren will wie Ihre Jugend auseinander reißt, und aufgefüllt wird mit reiner Männlichkeit. Das war unwirklich und blöd, aber ich fand es irgendwie lustig, und es hat mich an so Familienfehden a la ¿Unser lautes Heim¿ erinnert.

    Irgendwie erinnert mich der Typ an Jim Levenstein aus ¿American Pie¿. Wenn der damals nicht gepoppt hätte, wer er in dem Film der Hauptdarsteller geworden. Und der ist ungefähr als wäre er eine Fortsetzung. Meiner Meinung nach sehr gut gemacht. Denn hier erfährt man als Frau was der Feind Mars so denkt. Wieso er so komisch tickt manchmal, und meistens ist es eh ganz einfach. Denn Männer sind ja sowieso einfach einzuschätzen. Für manche brauchst du eine Bedienungsanleitung in der Größe vom 26 bändigen Brockhaus, um die ganzen Gefühle richtig zu deuten die dir als normaler Mensch, als denkende Frau vorkommen als wärst du als Mann eine 12 jährige Zicke, schizophren, nicht normal, geistesgestört, und betriebskalt, und zum Großteil der Männer genügt die Bedienungsanleitung für eine Sonnenuhr.

    Viel Wind und nichts dahinter, aber das sind ja die großen Geheimnisse die von den meisten verschwiegen werden. Gib Ihnen was warmes fleischiges, was das vorher kalt und nachher warm ist, was glitschig ist und was man so richtig lecken kann, nicht was man so denkt, keine ¿ nun Ja, sondern ein saftiges Rindersteak, und du wirst sehen, der Typ frisst dir aus der Hand wie Tante Emma die Kuh auf der Weide.

    Frauen sind da viel schlimmer, manchmal, darauf einzugehen würde die Erklärung des Filmes sprengen. Aber alleine schon die Tatsache das die immer nach dem Sex kuscheln wollen. Du hast dich 30 Sekunden angestrengt, einen Brunnen gegraben, willst deine Ruhe haben, und dann kommt deine Alte und will dich umarmen, und du möchtest sie aus dem Bett stoßen.

    So jetzt zum Film. Ich finde es herrlich drollig das der Titelheld sich mit dem Schicksal abgefunden hat, nach 2 versuchten Beziehungen seiner Schüchternheit nicht davon zu lauf

  • Durchschnitt
    Klassischer amerikanischer Slapstick. Wenn man's nicht zu ernst nimmt, findet sich die eine oder andere amüsante Szene. 5/10