Kurzfilme von Monika Schwitte

 
Kurzfilm 
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Monika Schwitte zeigt eine Auswahl ihrer durchgängig stummen, mit einer Ausnahme auf 16mm gedrehten Filme.

Die in Frankfurt lebende Künstlerin Monika Schwitte arbeitet an der Schnittstelle zwischen Film und Malerei. Sie verwischt und überschreitet die Grenzen des filmischen Mediums, indem sie gefundenes Filmmaterial unterschiedlichster Herkunft verwendet, in das sie von Hand eingreift. In zeitaufwändigen Verfahrensschritten verwendet sie malerische Elemente, Flecken, Striche, um bestimmte Farbwerte am einzelnen Kader zu verdecken oder hervorzuheben und die Bildelemente zu verdichten. Zusätzlich setzt sie direkt am Material Zelluloid an, indem sie es mit Lö­chern oder Einschnitten versieht. Beide Methoden dienen ihrem Ziel, das Licht des Projektors auf ihre Weise auf die Leinwand zu lenken. Ein weiteres Verfahren liegt dann in ihrer Schnitttechnik, mittels derer Schwitte ihren Kurzfilmen komplexe, rhythmische Strukturen und Bildabfolgen verleiht.

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