Living Buddha

 Deutschland 1987
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Sieben Jahre hat der Regisseur die Suche nach der Wiedergeburt mit der Kamera verfolgt.

Die Reinkarnation ist eine der Grundfesten des tibetischen Buddhismus: Buddha hatte in seinen Schriften vorausgesagt, dass 1600 Jahre nach seinem Tod ein Mann mit großen spirituellen Fähigkeiten geboren werden wird. Diesen "Mann des erleuchteten Tuns" wird man "Karmapa" nennen und er wird 21-mal wiedergeboren werden. Der 16. Karmapa hinterließ bei seinem Tod 1981 einem seiner Hauptschüler ein Amulett, in dem verschlüsselt die Daten seiner Wiedergeburt verborgen waren. Aber erst 1991 entdeckt der die Botschaft und macht sich mit zwei weiteren Mönchen auf die Suche.

Sieben Jahre hat der Regisseur die Suche nach der Wiedergeburt mit der Kamera verfolgt, bis sie von Mönchen im tibetischen Hochland gefunden wurde. Ein neunjähriger Nomadenjunge wurde 1993 als neues Oberhaupt ausgerufen und ist zudem der erste Karmapa seit der chinesischen Besatzung Tibets, der von Peking offiziell anerkannt wird. (Text: Filmarchiv)
Länge: 120 Minuten

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Clemens Kuby
Klaus Moderegger, Hartwig Rohrmann, Shashi Anand
Clemens Kuby

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