Mann unter Feuer

 USA 2004

Man On Fire (2004)

Thriller 01.10.2004 146 min.
7.70
Mann unter Feuer

Ein alkoholabhängiger Ex-Marine wird als Bodyguard eines kleinen Mädchens angeworben. Oscarpreisträger Denzel Washington in einer außergewöhnlichen Rolle.

Von der Vergangenheit beim Militär verfolgt, übernimmt der alkoholabhängige Ex-Marine Creasy (Denzel Washington) einen äußerst riskanten Job: Als Bodyguard soll er Pita (Dakota Fanning), die Tochter einer reichen Familie beschützen. In Mexiko nicht gerade ein leichter Job, denn täglich werden Kinder auf offener Straße entführt und die korrupte Polizei scheint machtlos. Anfänglich auf Distanz, entwickelt sich zwischen dem kleinen Mädchen und ihrem Leibwächter eine tiefgehende Freundschaft. Als das Schreckliche geschieht - Pita entführt wird und Creasy lebensgefährlich verletzt - schwört dieser Rache. Und nichts und niemand kann ihn aufhalten ...

Altersempfehlung: ab 16

Details

Denzel Washington, Dakota Fanning, Marc Anthony, Radha Mitchell, Christopher Walken, Giancarlo Giannini, u.a.
Tony Scott
Brian Helgeland; Romanvorlage: A.J. Quinnell
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • ich find ihn gut - Teil 1
    Mexiko, 2004. Täglich verschwinden Menschen spurlos, sie werden entweder tot oder gar nicht aufgefunden. Eine Welle der Entführungen überflutet Mexiko City. In 6 Tagen sind 24 Kinder entführt worden. Die Spur führt meistens ins Leere.

    Eines Tages holt RAYBURN (Christopher Walken) seinen Freund CREASY (Denzel Washington) nach Mexiko City, da er weiß das sein Freund aus der Zeit des Militärdienstes einen Job sucht, kein Geld hat und ein Trinker ist. CREASY hat hier die Chance seines Lebens, seine verkorkste Existenz wieder aufzubauen, und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, so denkt RAYBURN.

    Als CREASY erfährt das er für eine reiche Familie den Bodyguard spielen muß, ist er nicht gerade begeistert. Der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter der unehrenhaft entlassen wurde wegen einigen Delikten, muß aber annehmen da er dringend Geld braucht.

    Seine Klientin ist die 10 Jährig PITA RAMOS (Dakota Fanning), deren Vater SAMUEL und Mutter LISA ganz oben in der Geschäftswelt mitspielen. Allerdings auf ehrliche Weise, was bei der Familie RAMOS immer ein wichtiger Beisatz war. PITA ist ein ziemlich altkluges Mädchen, sie ist gewandt, weiß mit Ihrer Intelligenz gut umzugehen, und macht meistens das was andere erst denken schon vorher, und ist auch eine sehr gute Schülerin.

    Entgegen den Erwartungen von RAYBURN der weiß das CREASY nichts mit Kindern am Hut hat, gewöhnt er sich sehr an den Umgang mit PITA die er jeden Tag mit dem Auto in die Schule bringt und abholt, genauso wie PITA die sich von ihm im Schwimmen unterrichten läßt, da sie einige Schwierigkeiten hat und bei der kommenden Meisterschaft gewinnen möchte, was sie auch mit Bravour schafft, während die Eltern in den USA sind.

    Eines Tages als CREASY sie zum Klavierunterricht bringt, fällt ihm wieder das Auto auf das er schon seit einigen Tagen gesehen hat, und schaltet schnell, er will PITA abholen, doch sie wird von Polizisten entführt, CREASY selbst schwer verletzt, und nur mit Mühe überlebt er, dank seinem Freund RAYBURN kann er auch sicher sein das sein Plan in der Zukunft in die Tag umgesetzt wird. Die Täter allesamt zur Strecke zu bringen. Er wird zur Kampfmaschine, nichts und niemand kann sich ihm in den Weg setzen.

    Vielleicht kann nur jetzt noch eine Person ihn retten und das ganze Unternehmen das sich CREASY ausgedacht hat, die Zeitungsreporterin MARIANA (Rachel Ticotin).

    Dieser unglaublich spannende 140 Minuten lange Thriller von Regisseur Tony Scott ist meiner Meinung nach am Anfang sehr langweilig, auch wenn es gut umgesetzt wird das ein sehr gut agierender saufender Denzel den Kinderhassenden Geheimdienstagenten spielt der einen Auftrag annimmt den er nicht mag, und sich dann ändert, doch sind einige Szenen wirklich zu viel oder übertrieben kitschig. Vielleicht nicht so ganz kitschig, aber dafür ein bißchen langweilig.

    Man sieht z.B nie wie er Pita richtig nicht leiden kann, sondern nur ein bißchen seine Art wie er sich Ihr gegenüber verhält, aber das er jetzt mit seinem besten Freund Rayburn spricht, das ist nicht der Fall, man sieht ihn trinken, aber nicht saufen, er wirkt gar nicht wie ein Alkoholiker und Mutter Ramos sollte die liebende Mutter spielen, ist es aber nicht. Jedenfalls nicht so wie ich es mir vorstelle, so eine Mischung zwischen Mutterglucke, Lassie und Flipper, aber dafür spielt der Vater recht gut, der mir vorkommt wie ein Drogenkurier, obwohl er keiner ist, aber das dürfte wohl an dem südländischen Einschlag liegen.

    Der Roman ist ursprünglich von einem gewissen A.J.Quinnell ein Pseudonym das bis heute nicht bekannt ist. Im Jahr 1980 hat der Gründer und Eigentümer der Filmfirma Regency die Rechte an diesem Roman gekauft. Arnold Milchan heißt er und ist erst so gegen 1983 an den Regisseur rangetreten der gerade den Film ¿The Hunger¿ und hat ihn versucht zu überzeugen das es ein gutes Skript ist.

    Irgendwann kam dann der Drehbuchautor Brian Helgeland dazu der das Skript schrieb. Der Film kommt mir so vor wie der Film ¿Puni

    spannend - Teil 3 d Filmkritik
    Schön war in dem Film das eigentlich nicht das abschlachten im Vordergrund steht sondern die Beziehung zwischen Mann und Kind und deshalb gibt¿s auch

    90 von 100

    etwas fade - ja - Teil 2
    Der Film kommt mir so vor wie der Film ¿Punisher¿ oder auch ein bißchen wie ¿Traffic¿. Gedreht wurde dann in Brasilien, Guatemala und Mexiko.

    Zu erwähnen ist auf alle Fälle die gute Kameraarbeit die nie wackelt oder irgendwie so wirkt als wäre ein Laie daran beteiligt, nur eines hat mich sehr gestört, der Film hat in einigen Rückblenden die so computergeneriert verändert aussahen, wie mit einer 16 mm Kamera gedreht versucht dadurch spannend zu sein oder eine Spannung aufzubauen, damit man viele Szenen in kurzer Zeit und realistisch sieht, was meiner Meinung nach aber nicht gelungen ist.

    Dakota Fanning, die eine wirklich gute Schauspielerin ist, wirkt eigentlich wie eine erwachsene Frau, nicht nur weil man ihr ansieht, das sie einen Instinkt für eine gewisse Sache hat, und man kann ja nachlesen das sie auch in Wirklichkeit ein intelligenter nachdenklicher Mensch ist, sondern auch weil sie Ihre Rolle, und das ist eher für den Zuseher wichtig, sehr gut und sehr ernst spielt. Man sieht das sie keine Schwierigkeit hat Ihre Rolle zu spielen, und sie hat auch als Schauspielerin nicht so ewig lange Vorbereitungszeiten gebraucht wie vielleicht andere. Diese Frau sollte Microsoft leiten wenn sie mal erwachsen wird.

    Außerhalb des Drehs verbrachte sie viel Zeit mit Ihren Filmeltern um ein Gefühl für Familie zu kriegen, und lernte auch ein bißchen Klavierspielen und spanisch sprechen, während sich Denzel dazu entschloss von einem ausgebildeten Bodyguard etwas Unterricht zu nehmen, was ihm recht gut getan hat, aber da er ja der einzige ist konnte er nicht gegen andere punkten was ich schade fand, denn Dakota spielt auf alle Fälle besser in einigen Szenen als Denzel.

    Mexiko City ist in echt auf Platz 3 der Weltrangliste wenn es um Entführungen geht, und nicht aus dem Grund ist die Stadt bekannt geworden sondern auch wegen den 25 Millionen Einwohnern bald.
    In dieser Stadt zu drehen ist recht schwierig, und das noch dazu mit 50 Autos die alles mögliche herumtransportieren, da der Verkehr in der Stadt zu den schlimmsten der Welt zählt, und dann ist noch verwunderlich das hier nicht so viele Verkehrsunfälle passieren obwohl viel weniger Verkehrszeichen sind als bei uns in westlichen zivilisierten Städten.

    Einige Szenen sollte noch dazu sehr echt aussehen, also nahmen sie Handkameras, wie bei den Stummfilmen früher und verlangsamten Bewegungen oder beschleunigten sie, dann haben die noch einen Umkehrfilm verwendet um die Farben noch kräftiger zu machen, und dann haben sie noch Mehrfachbelichtungen geschaffen, und zwar mit dem Trick das sie das Material bis zu 3 x belichtet haben. Die haben ncoh dazu Panavision XL Kameras verwendet, und sogar 16 mm Kameras, nur das ganze ist zwar ein gutes Ergebnis doch in einigen Szenen sind die ganzen Aufwände meiner Meinung nach total unnötig.

    Mit mehreren Handkameras wurde gleichzeitig gedreht, damit es eine visuelle größere Wirkung gibt. Für die schwierige Beleuchtung mussten sie die Kameras alle auf einer bestimmten Hauptachse halten, was sicher nicht sehr einfach ist, dadurch wurden einige Szenen einfach realistischer. Und es gibt hier auch einen Vorteil bei der Schwierigen Drehweise, man kann aus verschiedenen Blickwinkeln filmen, und zwar so wie es gerade passiert, ohne Nachbearbeitung.

    Aber auch wenn der Film gut war, wie ich ihn finde, hat mich doch einiges gestört, die ewigen nervenden Texteinblendungen die wohl die Wichtigkeit einer bestimmten Sache erklären soll, wo oft auch das Bild kurz eingefroren wurde, das fand ich nicht gut. Schön dagegen fand ich wieder das der Film hier mit Lynchjustiz sehr einfach umgeht, als wäre es das normalste auf der Welt, nicht weil ich ein Lynchjustizer bin und das Parlament in die Luft sprengen könnte und würde, wenn ich dafür Geld kriegen würde, vielleicht halt, sondern weil es im nervigen Hollywood mal was neues ist so was zu sehen ohne das sich darüber wer aufregt, und das ist schon seit einiger Zeit so, früher fast undenkbar.

    Schön war in

  • Videoclip aus Bushs Amiland
    Tony Scott hat immer ein bisschen Pech. Zum Beispiel hat er mit ENEMY OF THE STATE einen wirklich spannenden Paranoia-Thriller mit Anspielungen an Coppolas THE CONVERSATION gedreht. Aber dann wurde die Hauptrolle eines jungen Rechtsanwaltes ausgerechnet von dem idiotischen Sprücheklopfer Will Smith verkörpert, der den Film beinahe ruiniert hat.
    Jetzt, mit Denzel Washington, kann ihm das nicht passieren - ein sehr guter Akteur, ein Charakterdarsteller. Und ein Film, wo außerdem noch der stets großartige Christopher Walken mitmacht - mir leider viel zu wenig - und auch Giancarlo Giannini sowie Mickey Rourke auftauchen, der sich von seinem fatalen Facelifting offenbar wieder gut erholt hat, kann eigentlich nicht ganz schlecht sein.
    Leider krankt der Film an anderen Problemen, etwa einer konstanten Unlogik: Wie gelangt man als von der Polizei festgehaltener Verdächtiger so einfach aus einem Krankenhaus? Wieso fällt ein Afroamerikaner in Mexiko überhaupt nicht auf? Warum heißt es, ein Polizeichef sei besser geschützt als der mexikanische Präsident, und dann hat sein Wagen offenbar nicht einmal schusssichere Scheiben? (Antworten auf meine Fragen sind herzlichst willkommen!!)
    Und außerdem scheint Tony Scott gerne MTV & Co zu sehen und hat irgendwann den Einfall gehabt, einen Film nahezu ausschließlich im Stil eines Videoclips zu drehen, mit dem ganzen Schärfe-Unschärfe-Spiel, dem Flimmern, bewusst verwackelten Bildern etc. Leider ermüdet das irgendwann, gerne hätte man ab und zu auch wieder etwas mehr Ruhe. Und vor allem führt das dazu, dass einem der Film nicht so nahegeht, wie Scott das wohl gern hätte.
    Und schließlich das Ärgerliche, nämlich der Kerngedanke des Plots: Gegen Verbrechen kann nur mit härtester Brutalität vorgegangen werden, Beteiligte, wie groß ihre Mitschuld auch immer sein mag, werden gefoltert und dann exekutiert, und sogar das Leben von Disco-Besuchern wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Ja, ein Brand in einem Club voller tanzender Menschen und mit den bekannt guten Sicherheitsvorkehrungen ist ja so lustig. Vor allem passt das überhaupt nicht zur Seriosität von Denzel Washingtons Figur. Dazu kommt, dass so viele Menschen leiden und sterben müssen, ohne dass dies am Ende gerechtfertigt erscheint - man war schlicht von einer falschen Tatsache ausgegangen. Pech gehabt. Aber macht nichts. Und da realisiert man dann eben, dass dieser Film wirklich aus Bushs Amiland stammt.
    Zweifellos: ordentliches Unterhaltungskino, das mich amüsiert - und eben auch geärgert - hat. Aber ich wünsche Tony Scott, dass er endlich mal einen wirklich guten Film hinkriegt, zum Beispiel etwas, das zumindest halbwegs an COLLATERAL heranreicht. Würde mich für ihn freuen.

    Re:Videoclip aus Bushs Amiland
    "Und schließlich das Ärgerliche, nämlich der Kerngedanke des Plots: Gegen Verbrechen kann nur mit härtester Brutalität vorgegangen werden"
    schon mal erlebt, dass es in mittel- und südamerika anders funktioniert?

    "Vor allem passt das überhaupt nicht zur Seriosität von Denzel Washingtons Figur."
    Die figur ist ein ehem. elite-soldat. das ist nicht gerade die personengruppe, die lieber plato zitiert als den s***** kidnapper zum teufel zu jagen - was die im film betroffen ja auch verdient haben (ähnlich the punisher).

    Re:Videoclip aus Bushs Amiland
    Puh - Da bekommt man ja einen dicken Hals bei diesem Müll der hier verbreitet wird. @ Scaramanga: Du hast offenbar keine Ahnung von gutem anspruchsvollem Actionkino. Tony Scott hat bis auf einen kleinen Ausrutscher (Days of Thunder) eigentlich nur gute Filme abgeliefert. Und wer Tony Scott kennt weiß, dass nicht alles so heiß gegessen wird wie es gekocht wird. Er übertreibt gerne und das mit unter auch mit einem deutlichen Augenzwinkern, dass zugegeben so manchem Zuschauer verborgen bleibt. Siehe True Romance & Last Boy Scout, und auch Staatsfeind Nr.1 ist wie man ja am Ende sieht nicht so 100% ernst zu nehmen. Übertriebene Gewalt ist ein Mittel ihr den "Realismus" zu nehmen, denn wenn du Gewalt so darstellst wie sie wirklich ist ohne dem MTV-Look ist sie noch viel schrecklicher. Ehrlich, ich hab mich fast kaputtgelacht als er seinem ersten Opfer die Finger abschnitten hat und die Blutung mit dem Zigarettenanzünder gestoppt hat - herrlich. Deine Einwände zum Thema Logik kann ich absolut nicht nachvollziehen. Punkt A wurde Denzel von dem "Interpolagenten" aus dem Krankenhaus geholt und versteckt. Punkt B weil der Hautfarbenunterschied nicht so hoch ist wie zu einem Mitteleuropäer ;-), Punkt C war der Wagen durchaus gepanzert, deshalb hat Denzel ja auch 2 Magazine drauf geleert und wie wir alle wissen auch Panzerglas ist nur Glas irgendwann bricht das auch und außerdem hat er keinen verletzt in dem Wagen sondern sie mit einer Rauchgranate "herausgeräuchert" und dann erschossen. Und über den Stil einen Film zu schneiden gehen die Meinungen sicher auseinander. Mir persönlich gefällt dieser Stil. (ebenso wie das Schnittfeuerwerk Natural Born Killers mit mehr als 3000 Schnitten was alle 2sek ein neues Bild zur Folge hat)
    Zu deinem Einwand mit dem Nachtclub kann ich nur sagen - in welchem Actionfilm werden keine Unschuldigen in Gefahr gebracht, bei jeder dämlichen Autoverfolgungsjagd werden Hunderte Menschen in Lebensgefahr gebracht, da schert sicher keiner drum, aber wenn Denzel einen Club in die Luft jagen will und auch noch die Leute höflich mit der Pumpgun bittet den Club zu verlassen ist bei dir die Hölle los. Und wer bitteschön in diesem Film hat nicht gekriegt was er verdient hat. Du solltest dich eher mit deinen vorschnellen unüberlegten Urteilen zurückhalten.
    P.S. COLLATERAL war OK, etwas Langatmig inszeniert, was dem dünnen Drehbuch zugrunde lag und nur durch seinen brillanten Darstellern das Prädikat "Sehenswert" verdient hat.

    Re:Videoclip aus Bushs Amiland
    Das mit den unschuldigen Leuten, die sterben müssen - die Tatsache, dass sie schon so viele Leute gekidnappt haben macht wohl nichts? Und Mexico ist nicht Österreich, da kümmert ein Afroamerikaner die Leute einen Dreck. Kugelsichere Autos kosten viel Geld, und in Mexico bekommt nicht jeder Heini sowas. Ausserdem wird das mit dem "besser beschützt als ..." eher als lässiger Spruch verwendet und nicht also wissenschaftlich bestätigte Tatsache.
    Und as mit dem Verbrechen und dessen Bekämpfung funktioniert in Mexico/Südamerika ein klein bissi anders als hier, gell, und selbst hier gibt's Fälle bei denen nix ausser Genickschuß helfen würde (zB Pädophile). Ich glaub in Mexico kommt's entweder auf Geld oder Gewalt an, ein Polizist, der nen Heini im Krankenhaus beschützen muß, macht für 200 $ gerne eine Pause.
    Denzel Washington spielt einen Killer, der amokläuft. Versuchen da mit Verstand gegenzuargumentieren ist ziemlich schwer.
    Nicht alles so eng sehen und einfach Film geniessen - ist erfrischend genug anders (vielleicht Geschmackssache) als der Rest der Happy Peppy Hollywood Produktionen, die sonst im Kino laufen.