Owen Land / George Landow: Programm 2

 
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Unter dem Namen George Landow war Owen Land während der 60er und 70er Jahre einer der einflussreichsten Künstler des "New American Cinema".

In Diploteratology verbrannte Owen Land Celluloid, um abstrakte, organische Bildwelten entstehen zu lassen. So wie er die Materialität des Films an sich erforschte, legte er auch die dem Film innewohnende Eigenschaft frei, den Augenblick zu transzendieren und "Ersatzfassaden" der Realität vorzuschlagen.
In Wide Angle Saxon macht ein gewöhnlicher Mann mittleren Alters eine Bewusstseinserweiterung durch, während er sich einen Avantgardefilm ansieht, und in New Improved Institutional Quality unterzieht sich ein ähnlicher Charakter einem IQ-Test, der ihn in die Tiefen seiner Imaginationskraft führt. Eine Reihe von Arbeiten aus den siebziger Jahren rühren aus Owen Lands Beschäftigung mit dem Christentum, sind aber weit davon entfernt, religiös zu sein. (Mark Webber)

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