Relief de Paris

 
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Aus der Reihe 'PAris im Film': Experimentalfilme von einer der wichtigsten Vertretern des Strukturalismus, Claudine Eizykman. Die Regisseurin wird auch persönlich anwesend sein.

Programm: Relief de Paris (82 min.)
Claudine Eizykman ist eine der wichtigsten Vertreterinnen des strukturalistischen Films der Gegenwart. Sie präsentiert persönlich, zusammen mit Guy Fihman, drei ihrer Filme.

Maine Montparnasse (1972)
Frankreich. 12 min. SW. 16 mm. (stumm)
Regie: Claudine Eizykman, Guy Fihman
Eine serielle Montage von mehreren, in sich greifenden und überlagerten Einstellungen von den glasklaren Vorhang- und Alufassaden der Neubauten um das Verwaltungsviertel der RATP beim Gare Montparnasse.

Opernèia (1976-81)
Frankreich. 45 min. Farbe. 16 mm. (stumm)
Regie: Claudine Eizykman
Es gehört zu den Eigentümlichkeiten von Claudine Eizykman und ihrem Partner Guy Fihman, dass ihr filmischer Raum in reliefartige Schichten gegliedert ist und mittels eines absoluten Farbspektrums und eines rasanten Montagerhythmus' zusätzlich abstrahiert und dechiffiert wird. Mit unruhigen, ja abrupten Bewegungssequenzen der Kamera wird eine neue Raum-Zeit-Dimension aufgebaut, die wiederum Rückschlüsse auf unsere zerstreute Wahrnehmung der Großstadt geben.

Moires mémoirs (1978)
Frankreich. 25 min. Farbe. 16 mm. (stumm)
Regie: Claudine Eizykman
An einer belebten Straßenkreuzung postierte Eizykman eine Kamera, die jeweils die Straßenseiten vom Palais Royal und dem Louvre in allen möglichen Kamerawinkeln abbildete, um danach das Material kinetisch und farblich zu verfremden.

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