Signs - Zeichen

 USA 2001

Signs

Horror, Science Fiction 106 min.
6.70
Signs - Zeichen

Eine Farmerfamilie in Philadelphia findet mysteriöse Zeichen in ihren Getreidefeldern. Der weiterer Mystery Thriller von M. Night Shyamalan - Regisseur von "The Sixth Sense" und "Unbreakable- Unzerbrechlich"

Farmer Graham Hess (Mel Gibson) entdeckt eines Morgens einen 200 Meter großen Kornkreis in einem seiner Felder. Rätselhafte Symbole, die Erklärungen fordern: Woher kommen die mysteriösen Zeichen? Sind es Botschaften einer anderen Zivilisation?

Inmitten einer Medienhysterie sucht Hess gemeinsam mit seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) nach seiner ganz persönlichen Lösung - und muss dabei zunehmend seinen eigenen Glauben in Frage stellen.

Details

Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin
M. Night Shyamalan
James Newton Howard
Tak Fujimoto
M. Night Shyamalan
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • simple Zeichen braucht die Welt
    *****Wer den Film unbedingt sehen will, egal, was kommen mag - bitte nicht durchlesen !*****

    Nun gut, mein Resumee zu "Signs":

    Ehrlich gesagt, innerhalb der ersten 5 Minuten gabs bei mir folgende 5 Schlußfolgerungen:

    1. Die Frau ist gestorben

    2. Ein Priester der seinen Glauben verloren hat und seinen Job niedergelegt hat

    3. der Priester hat den Glauben verloren weil seine Frau gestorben hat

    4. Der Film verwendet Signs im Sinne von Glauben, das es da draussen mehr gibt - jemand der über uns Wacht.
    &
    5. Der Ex-Priester der durch die Attacke der Aliens bzw. die Gefährdung der eigenen Familie den Glauben an Gott wiederfindet !

    anders gesagt:
    Nach 5 Minuten ist klar worum sich die Story 120 Minuten lang dreht & wie's endet !
    Bei einem guten Film sollte der Zuschauer bis zum Ende an der Stange gehalten werden, so klar darf
    ein Plot nicht sein !
    Inhaltlich hätte der Film bei einem 80 - 90 Minüter besser geklappt ! Es zieht sich extrem in die Länge !
    Die Dialoge wirken mühsam und umständlich (speziell zu Beginn) und viele der Darsteller agieren als hätten sie zuviel Gras geraucht (ab dem zweiten Akt wirds in dieser Hinsicht besser).
    Positiver Aspekt: Interessante Kamera Einstellungen !

    Fazit:
    Shyamalan's neuer Film ist nach "Sixth Sense" & "Unbreakable" der einfachste, durchschaubarste und zugleich auch unschlüssigste seiner bisherigen Werke. Denn es ist nicht gelungen die Verknüpfung zwischen Science Fiction, Satire und Melodrama zu schaffen, schade ! Ansätze waren da... Prinzipiell ist der Film zwar gut gemeint, aber von meiner Warte aus nicht gut umgesetzt.

    viele Grüße
    Matthias

  • Eine Überlegung wert.....
    Nachdem man den Kinosaal verlässt, kommt man nicht mehr zur Ruhe......... Tag und Nacht überlegt und rätselt man........ wieviel Mel Gibson wohl für die Rolle in diesem Film geboten wurde.

    Der Beginn ist gekennzeichnet durch fenomenalen Humor, und ein spannendes Mysterium - die Kornkreise. Mit dem Fortschreiten der Handlung schreitet allerdings auch die Qualität des Films auf und davon.

    Der Schluß ist zwar meilenweit von der Grenze zum Lächerlichen entfernt, aber das auch nur, weil er diese Grenze schon längst passiert und hinter sich gelassen hat.
    Sogar der geborene AkteX Fan schüttelt enttäuscht den Kopf als dann auch noch ein Abe-ähnliches grünes Plastik-Männlein die Leinwand ziert.

    Es galt die Devise weniger ist mehr.
    Das Unbekannte hat die Spannung erzeugt, doch grüne Beine die durch ein Kornfeld sausen, Finger, die unter einer Tür durchzischen und kleine Monster, die auf Dächern umherzappeln helfen nicht sonderlich die Spannung zu steigern, sondern verhöhnen scheinbar sämtliche Bemühungen der Schauspieler.

    Der Versuch die Situation realistisch wirken zu lassen ist kläglich fehlgeschlagen. Hunderte von UFO-Glühwürmchen über den Städten und niemand unternimmt etwas? - und das wo Herr Bush bereit ist ein Land dem Erdboden gleich zu machen nur weil man dort in der falschen Tonart niest.

    Die persönliche Geschichte des Pfarrers und die für viele von uns wichtige Frage von Glauben und Nicht-Glauben wurden viel zu oberflächlich bahandelt und erzeugen eine Art von 'Geben wir dem Ganzen eine persönlich-dramatische Note'. Dramatisch schon, aber dramatisch fehlgeschlagen und einfach nur zum Weinen.

    Keine Chance die Phantasie des Zusehers mit einzubringen, aber ein ehrliches Kompliment an die schauspielerische Leistung der Darsteller und den Humor des Drehbuchs, die die Ehre von 'SIGNS' retten.

    Re: Eine Überlegung wert.....
    Shiria,
    danke für die treffenden Worte. Ich hätte dem Antifilm nicht soviele davon gespendet, aber irgendwer musste es ja sagen. Die Grundaussage für mich war irgendwas in der Art von "Machma doch noch so einen Mystery-Schas, den Leuten is eh wurscht was sie sehen, irgendwas mit Kornkreise und an Pfarrer, und a bisserl Tiefsinnigkeit wo jeder leicht mitkommt."

  • Sehr überzeugend, Schluss ok
    Der Aufbau des Films hat mir sehr gut gefallen, da man ständig mit einer Angst im Kino sitzt, was denn nun demnächst auf einen zukommen wird. Die ewig langen und ruhigen Szenen geben einem ein unwohles Gefühl, dass alles zu ruhig ist. Man denkt des öfteren, jetzt passiert was, und wieder nichts. Das Spiel mit der Angst um die Angst beherrscht Shyamalan sehr gut.
    Manko vom Film: Der Schluss überzeugt nicht vollends, ist nicht ganz so überraschend wie bei "The Sixth Sense", ist aber von der Aussage her sehr berührend.

    Fazit: ein sehr gelungener Film, der es anzusehen wert ist!

    Re: Sehr überzeugend, Schluss ok
    ich finde es sehr traurig, dass es menschen gibt, die diesen - ich weiß nicht wie ich die welt jetzt aus dieser scheiße rausholen soll - schluß gut finden. das ist ja wohl läherlich, dass zuerst aliens kommen, die die lage abchecken, dann kommen sie in scharen und dann kommen sie erst drauf (einzige mir mögliche erklärung), dass es auf diesem planeten zuviel (oder überhaupt) wasser gibt und sie daraufhin abziehen! dieser schluß ist schlicht und einfach scheiße! und dass die frau sterben muss macht auch keinen sinn! alle aliens sind weg, nur einer ist übrig und wenn die frau nicht gestrben wäre, wäre der pfaffe gar nicht zum haus des anderen typen gefahren (schließlich hatte der ja nur aus schuldgefühlen seine nummer beim telephon liegen, und hätte deshalb den pfaffen nie angerufen), wäre nicht zum haus des unfallverursachers gefahren und hätte dem alien niemals den finger abgehackt...und der alien hätte keine rachegefühle gehabt! zufälle? zeichen? einfach nur totale scheiße um die amis von ihrem glauben zu überzeugen! außerdem bin ich sehr schreckhaft, aber dieser film kann wahrscheinlich nicht einmal meine kleine schwester erschrecken!

  • so ein schwachsinn.....
    so einen schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gesehen. eine absolute dünne und schlechte story. abgesehen von manchen schönen bildern und kamerafahrten auch noch schlecht umgesetzt. schade um die ¿ 8,-, schade um die zeit.

    Re: so ein schwachsinn.....
    Habe Signs gerade gesehen und wollte spontan dasselbe posten... :) Totaler Schwachsinn!
    Der Film baut nur auf ein paar Schreckmomente (spannend ist er ja... nix für schwache Nerven) aber die Story ist DÜNN und echt nicht logisch. Das Ende ist überraschend, aber nicht befriedigend. Man denkt sich nicht "Wow, cool, so passt also alles zusammen" sondern eher "Ok, so ist es also. Na gut. Obwohl... alle Fragen sind damit eigentlich nicht geklärt..."

  • Seht die "Zeichen" meine Freunde....
    Ganz so euphorisch wie Markus R. bin ich punkto "Signs" zwar nicht, trotzdem stelle ich M. Night Shyamalans Werk ein gutes Zeugnis aus.
    Um nicht wieder in ein Fettnäpfchen zu treten (wie bei meinem "Road to Perdition" - Kommentar) will ich inhaltlich nicht zu viel verraten.
    Nur so viel: Shyamalan baut rund um die essentielle Handlung/Aussage des Films ein übergroßes, phantastisches Szenario auf, um einerseits den Zuseher abzulenken (und dabei spannend zu unterhalten) und ihn andererseits auch und vor allem auf die Wichtigkeit der behandelnden Themen hinzuweisen (wenn auch erst sehr spät - was natürlich auch kein Zufall ist...). Wenn sich diese meine Aussagen jetzt seeehr kryptisch anhören (was mich nicht wundern würde), kann ich einfach sagen: Anschauen und Verstehen!
    Jetzt viell. noch ein paar Punkte im (mehr oder weniger) Detail:

    1. Schauspieler: Die gesamte Familie Hess ist schlichtweg wunderbar besetzt und agieren ungeheuer harmonisch. Vor allem das Duo Gibson/Phoenix ergänzt sich (speziell in den humorigen Szenen) perfekt. Aber auch die Jungschauspieler Abigail Breslin und Rory Culkin (sagt mal wieviel Culkins gibts eigentlich noch - da muß irgendwo ein Nest sein *g*) agieren hervorragend und überzeugen vollens.
    Zusätzlicher Hinweis: Auch Regisseur Shyamalan übernahm eine kleine (aber feine) Nebenrolle.

    2. Story: Geschmackssache! Das Drehbuch ist wahrscheinlich weniger stark als "The Sixth Sense" oder auch "Unbreakable" (obwohl ich "Unbreakable" nicht sonderlich mochte), was jedoch nicht heißen soll, daß es mich nicht überzeugen konnte (ich bin immer noch verblüfft, daß sich Shyamalan für solch ein Szenario als "Umgebung" entschieden hat...). Der "Schlußkniff" in der Story fällt viell. auch nicht so extrem aus wie bei den obig genannten Vorgängern, war aber dennoch passend und stimmig.

    3. Inszenierung: Toll, einfach toll! Da stimmt einfach alles - Kameraführung, das Einbeziehen von Spiegelungen als "Fenster zur Wahrheit", famose Bildsprache! (Wie gewohnt) Beeindruckend!

    Das einzige (minimale) Manko, daß ich sehe ist der Glaubensverlust- und wiedergewinnungsangle! Ich weiß (oder glaube zu wissen), daß dieser noch zur zusätzlichen Unterstreichung des Hauptmotivs bzw. -aussage diente, bin aber der Meinung, daß dies nicht unbedingt nötig gewesen wäre (weil dieses Thema doch ein wenig ausgelutscht wirkt). Aber auch dies könnte man viell. als Geschmackssage titulieren.

    Um zu einem Abschluß zu kommen: Ich mag "Signs" und kann mich nun schon zum zweiten Mal hintereinander (nach "Road to Perdition") über einen gelungenen Kinoabend in diesem Sommer freuen (der ja wirklich mehr als arm an Highlights war - aber ich weiß, ich wiederhole mich....). Wie gehabt: Keine Punktebewertung meinerseits, sondern einfach eine Empfehlung: ANSCHAUEN!

    Re: Seht die "Zeichen" meine Freunde....
    ja ... der grosse glaubensverlust und die suche danach. am ende wars wirklich okay und äusserst berührend. shyamalan darf - zumindest mir - wirklich jedes alte thema nochmals anbieten ... echt ... er macht nämlich mal was anderes daraus ... z.b. einen mit suspense vollgestopften alienthriller ... und ausserdem habe ich inzwischen (war ja auch schon anders) respekt vor einem regisseur der sich nicht davor fürchtet einem kind folgenden satz in den mund zu legen ´ich glaube das war gott´ .

  • Zeichen setzen
    Es ist schwer für mich meine Gefühle für diesen Film in Worte zu fassen. Ums kurz zu machen: "Signs" ist der beste Film des Jahres und ist wahrscheinlich einer meiner 10 liebsten Filme geworden. (Zur Referenz: die bisher besten von 2002 sind "Mulholland Drive", "Sprited Away" und "Heaven") Noch nie hat mich ein Film im Kino so mitgenommen, noch nie war ein Film so spannend. Aber Signs beeindruckt nicht allein durch diese Spannung, es sind die Themen, die Shyamalan aufwirft und wie diese Familie damit umgeht. Der Film wird von Minute zu Minute dunkler, er schnürt dem Zuschauer den Hals immer enger zu und geht dabei auf so einem schmalen Grad zwischen Kitsch und höchstanpruchsvollem Drama. Und was man schlussendlich darin sieht, hängt von der persönlichen Lebenseinstellung ab. Die Dialoge und Darstellerleistungen sind herzzereißend. Ich bin mit Shyamalan vom ideologischen und filmtechnischen Standpunkt komplett auf derselben Linie und deswegen wurde Signs eines der besten Filmerlebnisse meines Lebens. (Und ich sehe ca. 300 Filme pro Jahr.) In "Signs" leuchtet die Zukunft des Filmemachens.

    Re: Zeichen setzen
    habe den film soeben auch gesehen und bin ebenfalls total begeistert. hatte mir, ganz ehrlich, einen guten film erwartet (ich mochte ja auch UNBREAKABLE und THE 6TH SENSE), aber was da heute im kino auf mich zukam habe ich mir erstmal so gar nicht vorgestellt aber dafür hat es mich von minute zu minute mehr und mehr gefangen genommen und tief in den kinosessel genagelt. auch für mich eindeutig eines der grössten US-highlights aus diesem jahr. zwar insgesamt immer noch etwa 2 ränge hinter meinen absoluten lieblingen MULHOLLAND DRIVE (bald gibts das DVD in allen läden!) und THE BELIEVER, dafür aber etwa 3 ränge vorm ultrageilen SPIRITED AWAY ;o) ich muss jetzt mal eine nacht lang SIGNS verdauen und dann ... dann geh ich nochmals ins kino und geb ihn mir ein zweites mal. wow!

    Re: Re: Zeichen setzen
    @wolf: MD bei libro - ich dachte eigentlich schon libro gibts nicht mehr, hehe. danke für den tip, wusst ich nicht, habe gelesen er kommt erst anfang oktober bei uns in den handel.

  • FEUER AM DACH
    Es gibt zwei Arten von Kinobesuchern:

    Die erste Gruppe wartet nur darauf, dass Regisseur M. Night Shyamalan einen neuen Filmstreich ausheckt. Einen Film, ohne klar erkennbares Vorbild, weder im Stil der Inszenierung noch in der Präsentation der Geschichte. Einzig seine Kurzauftritte erinnern an Sir Alfred Hitchcock, der es auch in jedem seiner Werke für wenige Sekunden ins Bild geschafft hat. Das ist dann aber auch schon die einzige Gemeinsamkeit zu filmhistorischem Material. Denn im Grunde genommen kreiert Shyamalan in jedem seiner Filme eine neue Stilart und formt die Erzählweise des vorangegangenen neu.
    Seine Geschichten sind stiller Machart, leise in der Inszenierung, zum Aufbau unsäglicher Spannung. Bis zum Ende hin trimmt er seinen Film in kurzen Schockmomenten, gepaart mit Szenen aufblitzenden Humors und einer wunderbaren darstellerischen Qualität. Nur um zum Schluss sein Werk mit einer perfiden Pointe in eine andere Richtung zu lenken. Im gesamten Verlauf der Handlung streut er Hinweise, die an einem gewissen Punkt diesen Richtungswechsel einläuten.
    Und genau diese Art des Filmemachens spricht die erste Gruppe an. Sie sieht in Shyamalan einen kleinen "Wonder Boy", glaubt daran, dass der Regisseur seiner Sache sicher ist und jedes seiner nachfolgenden Werke zu übertrumpfen versteht. Sie wartet nur auf seine Zeichen und setzt diese stückchenweise zu einem Puzzle zusammen, während sich auf der großen Leinwand die Gesichte langsam entfaltet. Zeichen und Wunder, dass ist alles, was dieser Gruppe von Cineasten an den Filmen von M. Night Shyamalan reizt.

    Doch dann gibt es da noch die andere Gruppe, denn jede Medaille hat auch ihre zweite Seite. In dieser Gruppe sitzen die Zweifler am Geschmack der stilvollen Inszenierung; jene Leute, die es nur alle heiligen Zeiten mal ins Kino schaffen und dann wenn sie gehen, sich in den (für sie) falschen Film setzen. Denn nicht jeden kann man es recht machen und nur weil ein Bruce Willis oder ein Mel Gibson mitspielt, dürfen sie noch lange nicht glauben, einem neuen McClane oder Riggs zu begegnen. Kaum haben sie das Konzept durchschaut, beginnen sie sich zu langweilen und fragen sich, warum die Leinwand immer in so düstere Farben getaucht ist.
    In genau jener Gruppe sitzen auch jene Menschen, die im Populismus von "The Sixth Sense" nur einen glücklichen Zufall sehen. Vielleicht verraten sie aus diesem Grund jedem und mit größtem Vergnügen das Ende.

    Und nachdem man sich Shyamalans neues Werk "Signs" angesehen hat, muss man seine eigene Gruppenzugehörigkeit neu überdenken. So gut der Film gespielt, inszeniert und musikalisch unterlegt ist, so spannend manche Szenen auch anmuten, so enttäuscht wird man nach dem Abspann den Kinosaal verlassen. Denn ein solches Filmende hätte mancher nicht erwartet. Es scheint fast so, als würde der Regisseur den Erwartungen des Publikums gerecht werden zu wollen, und dabei seinem eigenen Druck erliegen. Ich hoffe auf bessere Zeiten.

    Re: FEUER AM DACH
    Lieber chrishna!

    Ich hab wirklich selten zuvor einen so pointierten Kommentar zu einem Film gelesen wie den hier vorliegenden.

    Danke dafür und bitte mehr davon!

    :-)

  • so la la
    Also ich war bei der Vorprämiere. Ich war im großen und ganzen ziemlich enttäuscht. Einerseits die Szenen, die sehr an Independence Day erinnern und andererseits die unglaubliche Langsamkeit, mit der alle sprechen und sich bewegen ... ein bisschen Science Fiction und andererseits wieder die Familiengeschichte von einem Pfarrer mit einer Farm, dessen Frau kürzlich umgekommen ist ... übrigens begleitet diese Tragödie den Film, ohne ihn wirklich zu bereichern ... außer die zündende Idee, wie er einen Außerirdischen besiegen kann ... also eher mit geringeren Erwartungen hingehen!

    Re: so la la
    Hm... Also da muss ich gleich mal ein paar sachen einwerfen.

    a) Wenn jemandem "The Sixth Sense" oder "Unbreakable" nicht gefallen hat, dann ist der Film auch nicht sehenswert.
    b) Wenn man Massenszenen mit Aliens die leute fressen und menschen in der luft zerreissen und sonstigen mist a la independence day ur geil und SUPA findet, ist mein bei dem Film schlecht aufgehoben.
    @ Renate: Der Film heisst SIGNS - anscheinend hast du den SINN des Wortes "Zeichen" nicht verstanden. Insofern hat der Tod der Pfarrersfrau sehr wohl was mit dem Film zu tun - nicht nur die Zündende Idee wie man einen Ausserirdischen besiegt. auch das erkennen der "zeichen".

    Braucht Ihr wirklich alles mit dem Holzhammer? Special-Effects noch und nöcher, Splatter-Szenen, Hollywood Kitsch und sonstiges? Wenn ja, seht euch diesen Film nicht an, er wird zu kompliziert für euch sein!


    Ach ja und noch was:
    Langsamkeit ist einfach der Stil des Regisseurs, wenn sogar am Filmplakat steht "von Regisseur von the Sixth Sense" kann man ungefähr erwarten WIE der Film sein will. Ich bin ein Fan von "subtilem Horror" - Der Kinobesuch war endlich wieder mal sein Geld wert...

  • Frage
    Hat der Film ein happy end? Für meine Begleitung ist das sehr ausschlaggebend! (Sonst bitte nix verraten). Danke

    Re: Frage
    Ja eigentlich schon ... aber wenn deine Freundin auf nette Romantik steht, ist es vielleicht weniger was ... ist sehr langatmig mit Schreckszenen ... also einschlafen ... hochschrecken ... einschlafen ... hochschrecken

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