Star Wars: "Prinzessin Leia" Carrie Fisher ist tot

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Die US-Schauspielerin Carrie Fisher ist tot. Die 60-Jährige starb am Dienstag an den Folgen einer schweren Herzattacke, die sie am Freitag auf einem Flug von London nach Los Angeles knapp vor der Landung erlitten hatte.  

Fisher, 1956 in Beverly Hills als Tochter des Sängers Eddie Fisher und der Schauspielerin Debbie Reynolds geboren, wurde vor allem  als Darstellerin der Prinzessin Leia berühmt. Sie verkörperte diese Rolle erstmals 1977  in "Star Wars"  (aka "Star Wars: Episode IV – A New Hope") sowie  in "Das Imperium schlägt zurück" (1980) und  1983 in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter".

2015 kehrte sie in "Star Wars: Das Erwachen der Macht" ("Star Wars: Episode VII – The Force Awakens") in ihrer ikonischen Rolle auf die Leinwand zurück.

In Postproduktion befindet sich derzeit "Star Wars: Episode VIII", das im kommenden Jahr in die Kinos kommen soll.

Affäre mit Harrison Ford?

Vor kurzem sorgte Fisher mit dem Geständnis für einige Schlagzeilen, sie habe mit "Han Solo" Harrison Ford, der damals verheiratet war, am Set des ersten "Star Wars"-Films eine mehrmonatige Affäre gehabt. Fisher, die  kurz auch mit dem Musiker Paul Simon verheiratet war,  hat eben ihre Erinnerungen  ("The Princess Diarist")  auf dem Markt gebracht.

Fisher, die zudem als Autorin ("Grüße aus Hollywood"), sogenannter Skript-Doktor  und Synchro-Stimme arbeitete, war in vielen Serien-Episoden und Filmen zu sehen. Dazu gehörten beispielsweise "Shampoo", "Blues Brothers", "Harry und Sally",  und "Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper".

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