Stop acting, the truth is real!
A , 2007
Marion Porten lädt die ukrainische Schauspielerin Tamara Plaschenko in einem Kiewer Theater zu einem Interview. Teile des Gesprächs werden reinszeniert. In einer deutlich als (Theater-)Raum definierteren location entstehen (pseudo-)dokumentarische Momente. Ich spiele mich, wie ich mich spiele. Die Anekdote der Ukrainerin über eine quasi Selbstbegegnung auf der Bühne wird zu einer Analyse von Schauspiel und Realität, sowie Authentizität und Wahrheitsstatus, insbesondere im Medium Video.
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Details
- Regie
- Marion Porten
- Kamera
- Marion Porten
- Author
- Marion Porten
- Musik
- Marion Porten