Jugendliebe enthüllt: So ist Tom Cruise als Lover

Tom CruiseEvan Agostini/Invision/AP
Tom Cruise

Bevor Tom Cruise, geboren Tom Mapother, ein weltweit bekannter Schauspieler und das Aushängeschild von Scientology wurde, war auch er vor vielen Jahren bloß ein unbekannter Teenager, der sich sein Taschengeld als Kellner verdiente, sich zum ersten Mal verknallte und von einer Karriere in Hollywood träumte. Jetzt verriet Diane Cox, Cruise's erste Freundin, wie der Mission Impossible-Star als Jungspund so drauf war und plauderte dabei so manch intimes Detail über ihre Beziehung mit dem Hollywoodstar aus. 

Cruise: Jugendliebe plaudert intime Details aus

Kennengelernt haben sich Cruise und Cox auf einer Party im Jahr 1979. Insgesamt waren sie zwei Jahre lang ein Paar. Doch während sich Toms Ex-Frauen Nicole Kidman und Katie Holmes über die Liebhaber-Qualitäten ihres Verflossenen in Schweigen hüllen, sprach Cox jetzt völlig unverblümt über ihre wilde Beziehung mit dem damals 18-jährigen Cruise.

 

"Wir hatten Sex, wann immer wir konnten", sagte Diane Cox gegenüber der Daily Mail und verriet, dass sie sogar in der Garage und im Auto ihres Vaters miteinander schliefen. "Er war ein heißer Typ, wie Austin Powers."

Erobert hätte Cruise seine erste Freundin vor allem mit seinem Charme. Cox: "Man fühlt sich automatisch von ihm angezogen."

Rückenfetischist

Auch über die Vorlieben des damals noch unbekannten Schauspielers sprach seine Jugendliebe: Es waren nicht etwa ihre langen Beine oder blauen Augen, die Tom Cruise an Diane faszinierten, sondern ihr Rücken.

"Er hat mir immer gesagt, wie sehr er meinen Rücken mag und das ist nicht etwas, wofür sich die meisten 18-Jährigen interessieren", erzählte Cox, die heute glücklich verheiratet und dreifache Mutter ist.

Für sein Alter wäre Tom Cruise sowieso immer viel reifer gewesen. "Ich glaube, er ist zu schnell erwachsen geworden, aber er war seinen drei Schwestern sehr nahe." Sogar das Küssen sollen ihm diese beigebracht haben.

Die Schattenseite des Strahlemanns

Doch so toll und heiß Tom Cruise war. Auch er hatte seine schwierigen Seiten, weswegen die Beziehung schließlich auch in die Brüche ging.

"Ich wollte andere Menschen sehen und da wurde er sehr eifersüchtig, sehr überfürsorglich - und das war ich nicht gewohnt", sagte Cox.

Der heute 53-Jährige sei außerdem sehr verletzlich gewesen. Als sich Diane einmal bei ihm für Blumen bedankte, die eigentlich von einem anderen waren, sei er regelrecht ausgetickt. Sein Gehabe hätte sie schließlich so sehr abgeturnt, dass sie ihn mit einem anderen betrog. Was auch das Ende der Beziehung bedeutete.

Aus dem Archiv:

Star und Scientologe: Tom Cruise wird 50

 

 

Er ist Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent, bekennender Scientologe und bald zum dritten Mal geschieden. Denn zu seinem 50. Geburtstag (3. Juli) wird ihm seine Noch-Ehefrau Katie Holmes die Scheidungspapiere überreichen. Das ist das dritte Ehe-Aus für Cruise. Dreimal wurde er auch bereits mit dem Golden Globe ausgezeichnet und dreimal war er für den Oscar nominiert.
Kurz vor seinem 50. Geburtstag am 3. Juli ist Tom Cruise mit tätowierter Haut, schwarz lackierten Fingernägeln, Pelzjacke und einer fettigen Mähne kaum wiederzuerkennen. 
Von wegen Midlife-Krise. Hollywoods Sonnyboy hat sich lediglich mit Haut und Haaren auf seine neue Rolle als exaltierter Rockstar in dem Filmmusical "Rock of Ages" eingelassen. 
Der Schauspieler, der zuletzt noch als gestählter Agent Ethan Hunt mit "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" abräumte, wird am Dienstag (3. Juli) ein halbes Jahrhundert alt. Feiern könnte er fernab von Hollywood auf Island.
Cruise habe im Norden der Atlantikinsel eine Villa gemietet und für einen mehrwöchigen Aufenthalt einrichten lassen, brachte das isländische Wochenblatt "Akureyrivikublad" Mitte Juni in Erfahrung. 
Dort wolle er an seinem runden Geburtstag ein "großes Fest" für Freunde geben. Andere Medien hatten berichtet, dass der Schauspieler am 3. Juli mit Ehefrau Katie Holmes und den Kindern für eine Wanderung in der isländischen Landschaft filmfrei nehmen wolle. Cruise dreht in Island den Action-Thriller "Oblivion", der 2013 ins Kino kommen soll.
Seine Fans können sich auf viele Auftritte freuen, Cruise steht pausenlos vor der Kamera. 
Der Thriller "Jack Reacher" kommt zum besten Starttermin - kurz vor Weihnachten - auf die US-Leinwände. Cruise spielt einen früheren Militärpolizisten, der einem fünffachen Mord auf die Spur kommt. 
Er hat auch den Zuschlag für den Sci-Fi-Thriller "All You Need is Kill" mit Emily Blunt als Helferin im Alien-Krieg bekommen. Hollywood will seinen Helden zudem zum fünften Mal auf "Mission: Impossible" ansetzen. 
Und der Fliegerfilm "Top Gun" soll ein Vierteljahrhundert nach seinem Kinostart eine Fortsetzung bekommen. Gerade 24 Jahre alt hatte Cruise damals als schneidiger Pilot Gas gegeben.
Mit 50 ist der Star so gefragt wie in seiner früheren Glanzzeit in den 80er und 90er Jahren, als er Schlag auf Schlag Hits lieferte: "Die Farbe des Geldes", "Cocktail", "Rain Man", "Geboren am 4. Juli", "Tage des Donners", "Eine Frage der Ehre", "Die Firma" und 1996 die erste "Mission: Impossible".
Dabei war sein Stern vor wenigen Jahren auf einen Tiefpunkt gesunken. Durch seine offensive Scientology-Mission und die übereifrigen Liebesbeweise für Kollegin Katie Holmes geriet er in schlechtes Licht. 
Die entflammte Liebe zu der 17 Jahre jüngeren Schauspielerin hatte Cruise 2005 mit gekünstelten Freudenhopsern auf dem Sofa von Talkmasterin Oprah Winfrey enthüllt. 
So offenherzig hatte sich der als eher distanziert geltende Cruise bei seiner Ex-Ehefrau Nicole Kidman nicht gegeben.
Als sich Cruise und Holmes in einer streng abgeschirmten Trutzburg bei Rom im November 2006 das Ja-Wort gaben, war Töchterchen Suri schon ein halbes Jahr alt. 
Für die Klatschpresse war die nun endgültig gescheiterte Ehe stets ein gefundenes Fressen. Mal wurde die Luxus-Garderobe der sechsjährigen Suri beleuchtet, mal der Gefühlszustand ihrer Mutter. Katie Holmes fühlte sich offenbar schon länger von Scientology beobachtet und kämpft nun um Tochter Suri.
Sein strahlendes Lächeln musste sich Cruise 2008 verkneifen, als er in Berlin den Stauffenberg-Film "Operation Walküre" vorstellte. 
Dass ein Hollywood-Star und bekennender Scientologe den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg spielt, war in Deutschland umstritten. Es gab Unfälle und Pannen am Set, Querelen um die Genehmigung für Aufnahmen im historischen Berliner Bendlerblock. Der Starttermin wurde dreimal verschoben. 
Ein Jahr zuvor war der Polit-Thriller "Von Löwen und Lämmern" mit Cruise, Meryl Streep und Robert Redford in den Hauptrollen kläglich gescheitert.
Mit gefährlichen Stunts in schwindelerregender Höhe in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" gelang Cruise Ende 2011 das glanzvolle Comeback. 
Bei den Dreharbeiten kletterte er in Dubai an der Fassade des höchsten Gebäudes der Welt herum. 
Für eine Szene musste er aus dem 123. Stockwerk springen, natürlich mit Seilen gesichert. 
Sein Co-Star Jeremy Renner (rechts im Bild) bescheinigte Cruise Endlos-Energie: "Der Kerl schläft nie."
Mit dem vierten "Mission: Impossible"-Abenteuer landete Cruise seinen bislang größten Kassenknüller. 
Im Mai schaffte er es prompt unter die Top Ten auf der "Forbes"-Liste der "einflussreichsten Prominenten". 
Das Wirtschaftsmagazin erstellt sein Ranking nach dem Einkommen der Stars und nach ihrer Popularität in den Medien.
Jetzt fehlt nur noch ein Oscar. In seiner Karriere wurde Cruise bisher dreimal für Hollywoods höchsten Preis nominiert, für "Geboren am 4. Juli", "Jerry Maguire - Spiel des Lebens" und "Magnolia".
Vielleicht schafft er es als langmähniger Hardrocker Stacee Jaxx. In "Rock of Ages" beweist er Mut zur Lächerlichkeit.
An den US-Kinokassen floppte der Musikfilm, aber für Cruise als schmierig-charismatischen Frontman gab es stürmischen Applaus.
Er ist Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent, bekennender Scientologe und bald zum dritten Mal geschieden. Denn zu seinem 50. Geburtstag (3. Juli) wird ihm seine Noch-Ehefrau Katie Holmes die Scheidungspapiere überreichen. Das ist das dritte Ehe-Aus für Cruise. Dreimal wurde er auch bereits mit dem Golden Globe ausgezeichnet und dreimal war er für den Oscar nominiert.
Kurz vor seinem 50. Geburtstag am 3. Juli ist Tom Cruise mit tätowierter Haut, schwarz lackierten Fingernägeln, Pelzjacke und einer fettigen Mähne kaum wiederzuerkennen. 
Von wegen Midlife-Krise. Hollywoods Sonnyboy hat sich lediglich mit Haut und Haaren auf seine neue Rolle als exaltierter Rockstar in dem Filmmusical "Rock of Ages" eingelassen. 
Der Schauspieler, der zuletzt noch als gestählter Agent Ethan Hunt mit "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" abräumte, wird am Dienstag (3. Juli) ein halbes Jahrhundert alt. Feiern könnte er fernab von Hollywood auf Island.
Cruise habe im Norden der Atlantikinsel eine Villa gemietet und für einen mehrwöchigen Aufenthalt einrichten lassen, brachte das isländische Wochenblatt "Akureyrivikublad" Mitte Juni in Erfahrung. 
Dort wolle er an seinem runden Geburtstag ein "großes Fest" für Freunde geben. Andere Medien hatten berichtet, dass der Schauspieler am 3. Juli mit Ehefrau Katie Holmes und den Kindern für eine Wanderung in der isländischen Landschaft filmfrei nehmen wolle. Cruise dreht in Island den Action-Thriller "Oblivion", der 2013 ins Kino kommen soll.
Seine Fans können sich auf viele Auftritte freuen, Cruise steht pausenlos vor der Kamera. 
Der Thriller "Jack Reacher" kommt zum besten Starttermin - kurz vor Weihnachten - auf die US-Leinwände. Cruise spielt einen früheren Militärpolizisten, der einem fünffachen Mord auf die Spur kommt. 
Er hat auch den Zuschlag für den Sci-Fi-Thriller "All You Need is Kill" mit Emily Blunt als Helferin im Alien-Krieg bekommen. Hollywood will seinen Helden zudem zum fünften Mal auf "Mission: Impossible" ansetzen. 
Und der Fliegerfilm "Top Gun" soll ein Vierteljahrhundert nach seinem Kinostart eine Fortsetzung bekommen. Gerade 24 Jahre alt hatte Cruise damals als schneidiger Pilot Gas gegeben.
Mit 50 ist der Star so gefragt wie in seiner früheren Glanzzeit in den 80er und 90er Jahren, als er Schlag auf Schlag Hits lieferte: "Die Farbe des Geldes", "Cocktail", "Rain Man", "Geboren am 4. Juli", "Tage des Donners", "Eine Frage der Ehre", "Die Firma" und 1996 die erste "Mission: Impossible".
Dabei war sein Stern vor wenigen Jahren auf einen Tiefpunkt gesunken. Durch seine offensive Scientology-Mission und die übereifrigen Liebesbeweise für Kollegin Katie Holmes geriet er in schlechtes Licht. 
Die entflammte Liebe zu der 17 Jahre jüngeren Schauspielerin hatte Cruise 2005 mit gekünstelten Freudenhopsern auf dem Sofa von Talkmasterin Oprah Winfrey enthüllt. 
So offenherzig hatte sich der als eher distanziert geltende Cruise bei seiner Ex-Ehefrau Nicole Kidman nicht gegeben.
Als sich Cruise und Holmes in einer streng abgeschirmten Trutzburg bei Rom im November 2006 das Ja-Wort gaben, war Töchterchen Suri schon ein halbes Jahr alt. 
Für die Klatschpresse war die nun endgültig gescheiterte Ehe stets ein gefundenes Fressen. Mal wurde die Luxus-Garderobe der sechsjährigen Suri beleuchtet, mal der Gefühlszustand ihrer Mutter. Katie Holmes fühlte sich offenbar schon länger von Scientology beobachtet und kämpft nun um Tochter Suri.
Sein strahlendes Lächeln musste sich Cruise 2008 verkneifen, als er in Berlin den Stauffenberg-Film "Operation Walküre" vorstellte. 
Dass ein Hollywood-Star und bekennender Scientologe den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg spielt, war in Deutschland umstritten. Es gab Unfälle und Pannen am Set, Querelen um die Genehmigung für Aufnahmen im historischen Berliner Bendlerblock. Der Starttermin wurde dreimal verschoben. 
Ein Jahr zuvor war der Polit-Thriller "Von Löwen und Lämmern" mit Cruise, Meryl Streep und Robert Redford in den Hauptrollen kläglich gescheitert.
Mit gefährlichen Stunts in schwindelerregender Höhe in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" gelang Cruise Ende 2011 das glanzvolle Comeback. 
Bei den Dreharbeiten kletterte er in Dubai an der Fassade des höchsten Gebäudes der Welt herum. 
Für eine Szene musste er aus dem 123. Stockwerk springen, natürlich mit Seilen gesichert. 
Sein Co-Star Jeremy Renner (rechts im Bild) bescheinigte Cruise Endlos-Energie: "Der Kerl schläft nie."
Mit dem vierten "Mission: Impossible"-Abenteuer landete Cruise seinen bislang größten Kassenknüller. 
Im Mai schaffte er es prompt unter die Top Ten auf der "Forbes"-Liste der "einflussreichsten Prominenten". 
Das Wirtschaftsmagazin erstellt sein Ranking nach dem Einkommen der Stars und nach ihrer Popularität in den Medien.
Jetzt fehlt nur noch ein Oscar. In seiner Karriere wurde Cruise bisher dreimal für Hollywoods höchsten Preis nominiert, für "Geboren am 4. Juli", "Jerry Maguire - Spiel des Lebens" und "Magnolia".
Vielleicht schafft er es als langmähniger Hardrocker Stacee Jaxx. In "Rock of Ages" beweist er Mut zur Lächerlichkeit.
An den US-Kinokassen floppte der Musikfilm, aber für Cruise als schmierig-charismatischen Frontman gab es stürmischen Applaus.

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