Tom Hanks trauert um seine Mutter

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Tom Hanks

Der US-Schauspieler Tom Hanks (60) trauert um seine Mutter. Janet Marylyn Frager sei im Alter von 84 Jahren gestorben, teilten Hanks und seine Ehefrau Rita Wilson am Dienstag per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Seine Mutter habe in den Leben vieler Menschen einen Unterschied ausgemacht, schrieb Hanks. "Heute verabschieden wir uns von ihr."

Hanks, der mit Filmen wie "Philadelphia" und "Forrest Gump" bekannt geworden war und zweimal den Oscar gewonnen hatte, hatte erst am Wochenende seinen 60. Geburtstag gefeiert.

Hanks hat drei Geschwister, die Eltern hatten scheiden lassen, als er 5 Jahre alt war. Zusammen mit seiner Schwerster Sandra und seinem Bruder Lawrence wuchs er bei seinem Vater und dessen wechselnden Partnerinnen auf. Sein jüngerer Bruder war bei Janet Marylyn Frager geblieben.

In einem Radiointerview erklärte der Hollywoodstar, dass er im Alter von 10 Jahren bereits eine leibliche Mutter und zwei Stiefmütter hatte und in zehn verschiedenen Häusern aufgewchsen war.

Aus dem Archiv:

Die vielen Seiten von Tom Hanks

Tom Hanks gilt als einer der besten Charakterschauspieler Hollywoods. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit machte sich Hanks die vergangenen Jahre auch als Produzent und Regisseur einen Namen. Privat ist der entfernte Verwandte von Abraham Lincoln für seine Schreibmaschinensammlung und seinen Star-Trek-Fanatismus bekannt. KURIER zeigt seine schönsten Filmmomente.
Weltruhm erlangte Tom Hanks mit seiner Rolle in "Forrest Gump" (1994). Die Literaturvorlage für die Verfilmung von Robert Zemeckis lieferte Winston Groom. Der Spruch "Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt" schrieb Filmgeschichte.
Hanks erhielt für "Forrest Gump" bereits seinen zweiten Oscar in Folge. 1993 wurde er für seine Rolle eines Aids-Kranken in "Philadelphia" geehrt. Die Auszeichnung mit zwei Oscars in Folge für die Kategorie "Bester Hauptdarsteller" gelang vor ihm nur Spencer Tracey. Für die Nachwelt festgehalten, gibt es das Video seiner Rede hier zu sehen.
Meg Ryan und Tom Hanks verzückten als Paar mehrmals das Kinopublikum, wie hier bei "Email für dich" (1998). Bereits in "Schlaflos in Seattle" (1993) agierten die beiden vor der Kamera. Für beide Liebeskomödien zeigte sich die kürzlich verstorbene Erfolgsregisseurin Nora Ephron verantwortlich.
Nicht ganz so hübsch wie Meg Ryan, trotzdem eine erfolgreiche Kino-Partnerschaft: Die sabbernde Bordeaux-Dogge Huutsch und der ordnungsliebende Polizist Scott Turner in "Scott & Huutsch" (1989).
Die radikalste Verwandlung zeigte Hanks im Fim "Cast Away - Verschollen" (2000). Protagonist Chuck Noland lebt nach einem Flugzeugabsturz vier Jahre auf einer einsamen Südseeinsel. Für die Rolle des abgemagerten Schiffbrüchigen hielt Tom Hanks acht Monate eine strenge Diät. Der körperliche Einsatz brachte ihm erneut eine Oscar-Nominierung ein.
Ebenfalls an seine Grenzen ging Tom Hanks für Steven Spielbergs "Der Soldat James Ryan" (1998). Vor Beginn der Dreharbeiten absolvierten die Schauspieler eine militärische Grundausbildung. Der Ausbildner setzte Konserven auf die Essensliste, schoss auf die Schauspieler mit Platzpatronen, schlug auf sie ein und ließ sie in der freien Wildnis campieren, um sie an das Soldatendasein zu gewöhnen. Hanks wurde erneut für den Oscar nominiert.
Ganz anders präsentierte sich Hanks als "Ladykiller" im gleichnamigen Film aus dem Jahr 2004. Unter der Regie von Ethan und Joel Coen quartiert sich Hanks in der Rolle eines selbsternannten Professors in der Villa der frommen Witwe Munson ein.
Ein großer kommerzieller Erfolg wurde "The Da Vinci Code" (2006) - die Verfilmung des Romans von Dan Brown. Regie führte Ron Howard.
Seit 1988 ist Hanks übrigens mit Rita Wilson verheiratet. Für sie konvertierte er zur griechisch-orthodoxen Kirche. Privat produzierte das Paar zwei Kinder, beruflich die Gute-Laune-Komödie "My Big Fat Greek Weeding" (2002).
Tom Hanks gilt als einer der besten Charakterschauspieler Hollywoods. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit machte sich Hanks die vergangenen Jahre auch als Produzent und Regisseur einen Namen. Privat ist der entfernte Verwandte von Abraham Lincoln für seine Schreibmaschinensammlung und seinen Star-Trek-Fanatismus bekannt.  KURIER zeigt seine schönsten Filmmomente.
Weltruhm erlangte Tom Hanks mit seiner Rolle in "Forrest Gump" (1994). Die Literaturvorlage für die Verfilmung von Robert Zemeckis lieferte Winston Groom. Der Spruch "Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt" schrieb Filmgeschichte.
Hanks erhielt für "Forrest Gump" bereits seinen zweiten Oscar in Folge. 1993 wurde er für seine Rolle eines Aids-Kranken in "Philadelphia" geehrt. Die Auszeichnung mit zwei Oscars in Folge für die Kategorie "Bester Hauptdarsteller" gelang vor ihm nur Spencer Tracey. Für die Nachwelt festgehalten, gibt es das Video seiner Rede <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vd420MYpGek" target="_blank">hier</a> zu sehen.
Meg Ryan und Tom Hanks verzückten als Paar mehrmals das Kinopublikum, wie hier bei "Email für dich" (1998). Bereits in "Schlaflos in Seattle" (1993) agierten die beiden vor der Kamera. Für beide Liebeskomödien zeigte sich die kürzlich verstorbene Erfolgsregisseurin Nora Ephron verantwortlich.
Nicht ganz so hübsch wie Meg Ryan, trotzdem eine erfolgreiche Kino-Partnerschaft: Die sabbernde Bordeaux-Dogge Huutsch und der ordnungsliebende Polizist Scott Turner in "Scott & Huutsch" (1989).
Die radikalste Verwandlung zeigte Hanks im Fim "Cast Away - Verschollen" (2000). Protagonist Chuck Noland lebt nach einem Flugzeugabsturz vier Jahre auf einer einsamen Südseeinsel. Für die Rolle des abgemagerten Schiffbrüchigen hielt Tom Hanks acht Monate eine strenge Diät. Der körperliche Einsatz brachte ihm erneut eine Oscar-Nominierung ein.
Ebenfalls an seine Grenzen ging Tom Hanks für Steven Spielbergs "Der Soldat James Ryan" (1998). Vor Beginn der Dreharbeiten absolvierten die Schauspieler eine militärische Grundausbildung. Der Ausbildner setzte Konserven auf die Essensliste, schoss auf die Schauspieler mit Platzpatronen, schlug auf sie ein und ließ sie in der freien Wildnis campieren, um sie an das Soldatendasein zu gewöhnen. Hanks wurde erneut für den Oscar nominiert.
Ganz anders präsentierte sich Hanks als "Ladykiller" im gleichnamigen Film aus dem Jahr 2004. Unter der Regie von Ethan und Joel Coen quartiert sich Hanks in der Rolle eines selbsternannten Professors in der Villa der frommen Witwe Munson ein.
Ein großer kommerzieller Erfolg wurde "The Da Vinci Code" (2006) - die Verfilmung des Romans von Dan Brown. Regie führte Ron Howard.
Seit 1988 ist Hanks übrigens mit Rita Wilson verheiratet. Für sie konvertierte er zur griechisch-orthodoxen Kirche. Privat produzierte das Paar zwei Kinder, beruflich die Gute-Laune-Komödie "My Big Fat Greek Weeding" (2002).

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