Und dann kommt die Angst

 
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User Kritiken

  • Kryptische Lösungen
    Nach den ersten unbedeutenden Schockern (inklusive Traumsequenzen) und Susan Sarandons beeindruckenden großen Augen folgen die üblichen familiären Alltagsformalitäten im Leben eines Ehepaares (Sarandon/Neill) mit zwei Kindern. Regisseurin Ann Turner versucht mit mäßigem Erfolg Fährten zu legen, die sich im Nichts verlieren gemeinsam mit der Spannung. Große Teile des Films beinhalten lediglich den Austausch von objektiv-rationalen Argumenten (Sam Neill) mit subjektiv-emotionalen Ansichten (Sarandon). Erste kryptische Ansätze bietet bereits die sonderbare Eulensymbolik, die nur noch von der übereilt angehängten Auflösung übertroffen wird. Da rauschen ratz-fatz und unkommentiert nach tränenreichen Erkenntnissen ein paar Bilder und Namen vorüber. Ende! Es darf gegrübelt werden, ob aus den Konkurrentinnen Ehefrau und Geliebter, dann Mutter und Tochter werden, wobei letztere auch noch ausgetauscht wurde, oder so…Mannohmann!
    Da kommt keine Angst auf und die Frage wer oder was hier ‘unwiderstehlich‘ ist, bleibt ebenso unbeantwortet.