Von den Lumières bis YouTube: Wien in unbekannten Filmdokumenten

 
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Ab 15 Jahren

Film und Stadt sind eng miteinander verwoben, beide zeichnet Flüchtigkeit, Fragmentierung und Schnelligkeit aus. Schon in den Filmen der Brüder Lumière 1896 wird Wien zur Protagonistin. Die Lecture konzentriert sich auf unbekannte Filmdokumente - Wochenschaumaterial, Amateur-, Industrie- und Werbefilme über Wien, die eine Stadt abseits von Fiakern, Stephansdom und Heldenplatz zeigen. Präsentiert werden Stadtaufnahmen aus der Frühzeit des Kinos, Amateurfilme aus den 30er und 40er Jahren, Dokumente jugendlicher Subkulturen, Filme von Hans Scheugl und Kurt Kren sowie YouTube-Videos, die mit etablierten Wien-Bildern kontrastiert werden. So entsteht ein alternatives Bild Wiens, das den Wert ephemerer Dokumente verdeutlicht und eine Linie von den frühesten Filmen zu YouTube zieht.

Präsentiert von der Zeithistorikerin Marie-Noëlle Yazdanpanah und der Filmhistorikerin Karin Fest.

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