Wort und Tat

 
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Die Kurzdokumentarfilme EIN VOLK, EIN REICH, EIN FÜHRER und WORT UND TAT aus dem Jahr 1938 gehören zu den unzähligen Beispielen der Manipulation und Verfälschung historischer Ereignisse durch die Propagandamaschinerie der Nationalsozialisten.

Kein Geringerer als Gustav Ucicky inszeniert in WORT UND TAT die NSDAP als Retterin eines wirtschaftlich gebrochenen Deutschlands: Seit dem 30.1.1933, jenem Tag, an dem Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde, gehe es aufwärts. »Die Nationalsozialisten wollen Frieden« ist 1938 noch zu hören - während in der folgenden Sequenz die »Feindbilder«, Sozialdemokraten und Juden, kommentarlos montiert zu sehen sind.

Im Wahlpropagandafilm EIN VOLK, EIN REICH, EIN FÜHRER gibt es im mit NS-Flaggen »geschmückten « Wahllokal ausschließlich eine Möglichkeit: »Auf dem Stimmzettel darf nur ein Kreuz mit dem Ja

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