Zeit

D, 1992

Min.43

Begegnungen mit sieben ungarischen KünstlerInnen, die die gängige Kunsttheorie als «Naive» klassifiziert; starke Persönlichkeiten, deren Kindheit von Armut geprägt und deren Leben schwer war, und die doch gegen alle Widrigkeiten an ihrer Begabung und ihrem Kunstwollen festhielten. Zeit ist kostbar, das wissen diese Alten; sie blicken zurück und das Vergangene bekommt in ihrer Erinnerung Gewicht – und hier auch konkrete Gestalt: in Gemälden und Skulpturen, die die Kamera wie nebenher mit den Orten verbindet, denen sie entstammen und die von Arbeitsvorgängen erzählen,  jetzt und früher.

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