Zelda Wiliams: Robin Williams' Tochter startet durch

Robin Williams, Zelda WilliamsAP/Katy Winn
Robin Williams, Zelda Williams

Zelda Wiliams tritt in die Fußstapfen ihres Vaters Zelda Williams ergattert eine TV-Rolle. Die Tochter des verstorbenen Schauspielers Robin Williams wird in der Horrorserie 'Dead Of Summer' mitwirken. Die 26-Jährige wird eine Campbetreuerin darstellen, laut 'Deadline' eine "mysteriöse Einzelgängerin, die kein Interesse daran hat, sich mit dem Rest der Gruppe anzufreunden."

Zelda Williams startet durch

Das Drama soll in den späten 80er-Jahren spielen und von einem Sommer handeln, in dem aus Spaß bald blutiger Ernst wird. Nicht die erste Rolle, die die Brünette spielen darf. Williams war bereits kurz in 'Teen Wolf' zu sehen und hat einigen Charakteren in der animierten Serie 'Teenage Mutant Ninja Turtles' ihre Stimme geliehen. Vor kurzem durfte sie bei dem Musikvideo ihre besten Freundin JoJo, 'Save My Soul', Regie führen. Inspiration dafür war auch der Selbstmord ihres Vaters.

"An diejenigen unter euch, die unter Depressionen leiden: Ich weiß, wie dunkel und endlos sich dieser Tunnel anfühlen kann", erklärte sie am ersten Jahrestag von Robin Williams, dem 11. August 2015. "Aber wenn es auch unmöglich erscheint, Glück zu finden, habt weiterhin Hoffnung. Denn ich verspreche euch: Es gibt genügend Nächte unter dem gleichen Mond für alle von uns, egal, wie oder wann ihr euren Weg dahin findet."

Robin Williams und seine wichtigsten Rollen

 

Ob als schrulliges Kindermädchen, als einfühlsamer Psychotherapeut, unorthodoxer Lehrer oder psychopathischer Killer - Robin Williams gehörte zu den wandlungsfähigsten Schauspielern Hollywoods. Seine Karriere begann er in Fernsehserien und als Komiker in diversen Clubs. Als Außerirdischer Mork vom Planeten Ork wurde er Ende der 1970er Jahre zum Serienstar. Einige seiner größten Rollen: Bild: Williams im Film "Jumanji"
"Garp und wie er die Welt sah", eine Verfilmung nach dem Erfolgsroman von John Irving, bringt Williams 1982 endgültig den internationalen Durchbruch. Es geht um die tragikomische Geschichte des skurrilen Schriftstellers T.S. Garp und seiner feministischen Mutter.
In "Good Morning Vietnam" brilliert Williams 1987 als populärer Discjockey eines Soldatensenders im Saigon der 1960er Jahre. Seine unbekümmerte Art trägt ihm bald den Ärger der Vorgesetzten ein, seine Rolle einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung.
"Club der toten Dichter" (1989) von Peter Weir. Als unkonventioneller Englischlehrer John Keating bringt Williams die verknöcherte Welt einer traditionsreichen Privatschule durcheinander. Seine liberalen Ideen machen ihn bald zum Liebling der Schüler - und zum Feindbild des herrschenden Systems.
"Zeit des Erwachens" (1990): Mit einem Robert De Niro, der an Schlafkrankheit leidet. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten, die der Arzt und Bestsellerautor Oliver Sacks im New Yorker Beth Abraham Hospital erlebte.
Terry Gilliams düsteres Großstadtmärchen "König der Fischer" (1991) zeigt Williams als kauzigen Obdachlosen, der durch den Tod seiner Frau aus der Bahn geworfen wurde. Eine skurrile Komödie (mit Jeff Bridges, re.) um Grundfragen des menschlichen Lebens.
In Steven Spielbergs Peter-Pan-Fortsetzung "Hook" (1991) durfte Robin Williams den Peter Pan als Erwachsenen verkörpern (Rechtsanwalt Peter Banning).
Ganz auf den Star zugeschnitten ist die Verwandlungskomödie "Mrs. Doubtfire" von 1993. Die Rolle als verkleidete Gouvernante der eigenen Kinder bringt Williams einen weiteren Golden Globe ein.
Das Fantasy-Abenteuer-Film "Jumanji" aus dem Jahr 1995 rund um ein magisches Spiel ist ebenfalls familengerechte Ware.
Williams als schwuler Vater. "The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel" (1996) ist eine Adaption des Bühnenstückes "La Cage aux folles", das 1978 in Frankreich mit Ugo Tognazzi und Michel Serrault verfilmt wurde ("Ein Käfig voller Narren").
Eine seiner besten schauspielerischen Leistungen zeigt Williams 1997 in "Good Will Hunting". Als Psychologe gibt er einem hochbegabten, aber beziehungsgestörten Jugendlichen Orientierung und Halt. Der Lohn: ein Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller.
"Patch Adams" (1998). Seine Rolle als Arzt, der seine Patienten zum Lachen bringt, brachte Williams zum Teil vernichtende Kritiken ein.
"Insomnia" (2002) ist das Remake des norwegischen Thrillers "Todesschlaf". Als psychopathischer Mörder und Erpresser wechselt Williams in das Fach des Bösewichts und zeigt damit eine ganz andere darstellerische Seite.
Ob als schrulliges Kindermädchen, als einfühlsamer Psychotherapeut, unorthodoxer Lehrer oder psychopathischer Killer - Robin Williams gehörte zu den wandlungsfähigsten Schauspielern Hollywoods. Seine Karriere begann er in Fernsehserien und als Komiker in diversen Clubs. Als Außerirdischer Mork vom Planeten Ork wurde er Ende der 1970er Jahre zum Serienstar. Einige seiner größten Rollen: <em>Bild: Williams im Film "Jumanji"</em>
<strong>"Garp und wie er die Welt sah"</strong>, eine Verfilmung nach dem Erfolgsroman von John Irving, bringt Williams 1982 endgültig den internationalen Durchbruch. Es geht um die tragikomische Geschichte des skurrilen Schriftstellers T.S. Garp und seiner feministischen Mutter.
In <strong>"Good Morning Vietnam"</strong> brilliert Williams 1987 als populärer Discjockey eines Soldatensenders im Saigon der 1960er Jahre. Seine unbekümmerte Art trägt ihm bald den Ärger der Vorgesetzten ein, seine Rolle einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung.
<strong>"Club der toten Dichter" </strong>(1989) von Peter Weir. Als unkonventioneller Englischlehrer John Keating bringt Williams die verknöcherte Welt einer traditionsreichen Privatschule durcheinander. Seine liberalen Ideen machen ihn bald zum Liebling der Schüler - und zum Feindbild des herrschenden Systems.
<strong>"Zeit des Erwachens"</strong> (1990): Mit einem Robert De Niro, der an Schlafkrankheit leidet. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten, die der Arzt und Bestsellerautor Oliver Sacks im New Yorker Beth Abraham Hospital erlebte.
Terry Gilliams düsteres Großstadtmärchen <strong>"König der Fischer"</strong> (1991) zeigt Williams als kauzigen Obdachlosen, der durch den Tod seiner Frau aus der Bahn geworfen wurde. Eine skurrile Komödie (mit Jeff Bridges, re.) um Grundfragen des menschlichen Lebens.
In Steven Spielbergs Peter-Pan-Fortsetzung <strong>"Hook" </strong>(1991) durfte Robin Williams den Peter Pan als Erwachsenen verkörpern (Rechtsanwalt Peter Banning).
Ganz auf den Star zugeschnitten ist die Verwandlungskomödie <strong>"Mrs. Doubtfire"</strong> von 1993. Die Rolle als verkleidete Gouvernante der eigenen Kinder bringt Williams einen weiteren Golden Globe ein.
Das Fantasy-Abenteuer-Film <strong>"Jumanji" </strong>aus dem Jahr 1995 rund um ein magisches Spiel ist ebenfalls familengerechte Ware.
Williams als schwuler Vater.<strong> "The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel"</strong> (1996) ist eine Adaption des Bühnenstückes "La Cage aux folles", das 1978 in Frankreich mit Ugo Tognazzi und Michel Serrault verfilmt wurde ("Ein Käfig voller Narren").
Eine seiner besten schauspielerischen Leistungen zeigt Williams 1997 in <strong>"Good Will Hunting".</strong> Als Psychologe gibt er einem hochbegabten, aber beziehungsgestörten Jugendlichen Orientierung und Halt. Der Lohn: ein Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller.
"Patch Adams" (1998). Seine Rolle als Arzt, der seine Patienten zum Lachen bringt, brachte Williams zum Teil vernichtende Kritiken ein.
<strong>"Insomnia"</strong> (2002) ist das Remake des norwegischen Thrillers "Todesschlaf". Als psychopathischer Mörder und Erpresser wechselt Williams in das Fach des Bösewichts und zeigt damit eine ganz andere darstellerische Seite.

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