News

30 Jahre „Alarm für Cobra 11“: Zwei neue Jubiläums-Filme kommen

30 Jahre Vollgas. 30 Jahre Action. 30 Jahre „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“: Seit dem 12. März 1996 steht die Autobahnpolizei rund um Semir Gerkhan (Erdoğan Atalay) für spektakuläre Stunts, ikonische Verfolgungsjagden und emotionale Ermittlungen. Kein deutsches Format hat das Action-Genre so nachhaltig geprägt wie „Cobra 11“. 

Das Jubiläumsjahr ist längst in voller Fahrt: Bereits seit dem 11. März stehen die Filme „Blutsbande“ und „Die Jägerin“ auf RTL+ zum Streamen bereit. Jetzt folgen zwei neue Fälle: Ab 9. Oktober sind mit „Bedingungslos“ und „Sterbensschön“ zwei weitere 90-Minüter auf RTL+ verfügbar. Ab 10. Oktober sind beide Filme auch bei WOW und Sky zu sehen. 2027 feiern die neuen Fälle ihre Free-TV-Premiere bei RTL.

Alle Inhalte anzeigen Alle Inhalte anzeigen

Darum geht es in den beiden Jubiläums-Fällen

In „Bedingungslos“ verfolgen Vicky Reisinger (Pia Stutzenstein) und Semir zwei junge Frauen, die das Lager eines Medikamenten-Großhandels ausgeraubt haben. Doch die Ermittler sind nicht die Einzigen, die ihnen auf den Fersen sind: Auch ein gefährlicher Mann verfolgt die beiden Diebinnen. Semir und Vicky geraten mitten in ein groß angelegtes Betrugskomplott – und in einen Wettlauf gegen die Zeit, um das Leben der beiden Frauen zu retten.

„Sterbensschön“ beginnt mit einem schockierenden Fund: Auf einem abgelegenen Parkplatz entdecken Semir und Vicky die Leiche eines 15-jährigen Mädchens, eingerollt in einen Teppich. Der mutmaßliche Mörder kann entkommen. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Jugendliche durch verunreinigtes Botox ums Leben gekommen ist. Für Semir und Vicky beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Finden sie die Hintermänner nicht, könnten weitere Menschen in Gefahr geraten.

Parallel zur Veröffentlichung auf RTL+ gehen am 9. Oktober die ersten acht Minuten von „Bedingungslos“ kostenlos auf dem offiziellen „Cobra 11“-YouTube-Kanal online. Am 10. Oktober folgt dort der achtminütige Auftakt von „Sterbensschön“.