„Mabuse“: Cyber-Thriller-Serie für die ARD Mediathek
Ein legendärer Mastermind des Verbrechens plant sein Comeback: Die Neuinterpretation des klassischen Stoffes verlegt den Mythos des Dr. Mabuse in die digitale Gegenwart: Wo einst Hypnose und Maskerade die Werkzeuge des Verbrechens waren, bestimmen heute Algorithmen, Desinformation und Künstliche Intelligenz die Spielregeln. Nun gingen die Dreharbeiten zur sechsteiligen Serie „Mabuse“ (so lautet vorerst der Arbeitstitel) für die ARD Mediathek in München, Prag und Umgebung zu Ende.
Worum geht es in der Mabuse-Serie?
m Zentrum von „Mabuse“ (AT) steht eine rätselhafte Serie von Gewalttaten, deren Spuren tief in die digitalen Schattenräume unserer Zeit führen. Während die Ermittelnden mit Rückschlägen und falschen Fährten konfrontiert werden, taucht in einer virtuellen Simulation ein Avatar namens „Dr. Mabuse“ auf. Er bekennt sich als Strippenzieher hinter den Verbrechen und stellt den Ermittelnden ein ebenso unerbittliches wie tödliches Ultimatum. Auf der Jagd nach der phantomhaften Super-Bedrohung stellt sich zunehmend die Frage: Ist Dr. Mabuse ein Einzelner, ein Kollektiv oder etwas anderes, das längst außer Kontrolle geraten ist?
Unter der Regie von Boris Kunz standen seit Juni unter anderem Friedrich Mücke, Marie Bloching, Zoe Valks, Philip Froissant, Fridolin Sandmeyer, Clemens Schick und Maximilian Brückner vor der Kamera.
Der genaue Ausstrahlungstermin für „Mabuse“ steht noch nicht fest.