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Sydney Sweeney in "Der Teufel trägt Prada 2": Szene entfernt

Sydney Sweeney (28) wird in der mit Spannung erwarteten Modekomödien-Fortsetzung "Der Teufel trägt Prada 2" doch nicht zu sehen sein. Wie das US-Magazin "Entertainment Weekly" berichtet, ist die Szene der "Euphoria"-Darstellerin in der Endfassung des Films nicht mehr enthalten. In Österreich und Deutschland startet die Fortsetzung am 30. April in den Kinos.

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Kreative Entscheidung hinter dem Schnitt

Dem Bericht zufolge war Sweeneys Auftritt ursprünglich zu Beginn des Films platziert. Aus dramaturgischen Gründen habe man sich gegen eine Aufnahme in die finale Version entschieden. Laut der US-Zeitschrift sei das Team des Films dankbar für Sweeneys Mitwirkung gewesen, die Entscheidung zur Streichung sei nicht leichtgefallen.

In der etwa dreiminütigen Szene hätte die Schauspielerin sich selbst verkörpert und wäre von Figur Emily Charlton - gespielt von Emily Blunt (43) - eingekleidet worden. Dass Sweeney überhaupt Teil der Produktion war, hatten Fans erfahren, als sie im August 2025 am New Yorker Set gesichtet wurde, wie "Mail Online "berichtete.

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Weiterhin mit prominentem Gastauftritt

Während Sweeney nun nicht auf der Leinwand erscheinen wird, soll es bei einem anderen prominenten Gastauftritt bleiben: Popstar Lady Gaga (40) ist nach wie vor für eine Cameo-Rolle eingeplant. Darüber hinaus hat die Sängerin für den Soundtrack des Films den Song "Runway" geschrieben und gemeinsam mit Rapperin Doechii aufgenommen.

Die Fortsetzung erscheint 20 Jahre nach dem Original von 2006. Anne Hathaway (43) kehrt in ihrer Rolle als Andrea Sachs zurück, die einst als Assistentin bei dem fiktiven Modemagazin "Runway" arbeitete. Diesmal trifft sie als Redakteurin erneut auf die gefürchtete Chefredakteurin Miranda Priestly, verkörpert von Meryl Streep (76). Stanley Tucci (65) ist als Nigel ebenfalls wieder dabei.

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Streep und Wintour auf dem "Vogue"-Cover

Passend zum anstehenden Filmstart zieren Meryl Streep und die langjährige US-"Vogue"-Chefredakteurin Anna Wintour (76) die Mai-Ausgabe der "Vogue". Als Vorlage für die Figur der Miranda Priestly gilt Wintour selbst.

Der erste Teil von 2006 basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lauren Weisberger, die vor ihrer Karriere als Autorin selbst als Praktikantin bei der US-"Vogue" gearbeitet hatte.