Budapester Frühling

 USA 1955

Budapesti tavasz

Kriegsfilm / Antikriegsfilm 99 min.
6.80
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Am Weihnachtsabend 1944 schlüpfen ein Deserteur und sein Freund durch die sowjetische Blockade rund um Budapest.

Am Weihnachtsabend 1944 schlüpfen ein Deserteur und sein Freund durch die sowjetische Blockade rund um Budapest. Zoltán verbirgt sich im Haus seiner Verwandten, die nicht geflüchtet sind. Sie halten das jüdische Mädchen Jutka versteckt, in das sich Zoltán verliebt. Deshalb will er nicht mit Gozsó ziehen, der Kontakt zu den Partisanen sucht. Jutka fühlt, dass sie für die Familie immer mehr zur Bedrohung wird und verschwindet heimlich. Auf der Suche nach ihr erreicht Zoltán das Donauufer zu spät. Jetzt will er sich den Partisanen anschließen. Die Rote Armee dringt schon in die Stadt ein ...

In den zeitgeschichtlichen Hintergrund des nahen Kriegsendes webt Máriássy die tragische Liebesgeschichte zwischen einem Studenten und einer Jüdin, für die die Befreiung Budapests zu spät kommt. Erst der Verlust der Geliebten weist ihm den Weg in die Resistance an der Seite einer Armee, die ein Jahr nach Erscheinen des Films unter veränderten Vorzeichen zurückkehrte. (Filmarchiv)

Details

Miklós Gábor, Tibor Molnár, Gábor Rajnay, Mária Mezey, Zsuzsa Gordon, Iván Darvas, Éva Ruttkai, u.a.
Félix Máriássy
Gábor Thurzó, Ferenc Karinthy, nach dem gleichnamigen Roman von Ferenc Karinthy

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