Colibita / Haiku / Should I

 2000
Kurzfilm 
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3 Kurzfilme von Harald Scherz

Colibita

(2002, 12 min.)

Gezeigt wird ein Tag im kleinen rumänischen Dorf Colibita, in dem Hähne krähen, Felder im Wind sich wiegen, Kinder spielen und die Feuerzungen des Holzscheites dem blutroten Abendhimmel entgegenflammen. Harald Scherz verfolgt jedoch nicht das Anliegen, verklärenden Phantasien einer vom Kapitalismus noch nicht erreichten Beschaulichkeit nachzuhängen, genauso wenig geht es ihm um die Darstellung der Armut eines Landes, die in diesem Dorf ein Beispiel findet, zumal erst im Laufe des Films klar wird, dass dieser Ort irgendwo im Osten liegt. Der Filmemacher sucht nach einer Lösung für das Problem der westlichen Sicht auf den Osten.

Haiku

(2005, 5min.)

Die Produktionsumstände von "haiku" sprechen für sich: Zero Budget dafür absolut freie Hand. Das Video besteht zu einem guten Teil aus Public Domain Footage, rearangiert und montiert im Takt zum Musikstück haiku, des Musikerkollektivs 78plus. Das Arbeiten mit historischen Samples spiegelt sich sowohl im Sound als auch im Bild wider. Es geht um die Kombination, Neuinterpretierung und Adaptierung in einem sich verändernden Kontext. Leben eben.

Should I

(2000, 3 min.)

Black and White. Questions. Doubts. And a solid road.

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Harald Scherz

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