Dhaulagirl Erstbesteigung

 CH, USA 1960
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ABENTEUER BERG - ABENTEUER FILM 2010

US/CH 1960, Norman G. Dyhrenfurth, 56 min

Zehn Jahre nach der ersten Besteigung eines Achttausender - der Annapurna durch Maurice Herzog und Louis Lachenal - gelingt der Schweizer Expedition unter Leitung von Max Eiselin die Besteigung des 13. und damit vorletzten Achttausenders, des 8167 Meter hohen Dhaulagiri des "Weissen Berges". Am 13. Mai 1960 stehen sechs Bergsteiger am Gipfel des bis dahin unbestiegenen Bergriesen: Peter Diener, Albin Schelbert, Ernst Forrer, die beiden Sherpas Nima Dorje und Nawang Dorje und der Salzburger Kurt Diemberger. Zehn Tage später gelingt noch zwei weiteren Bergsteigern der Aufstieg: Michel Vaucher und Hugo Weber. Noch nie zuvor erreichen so viele Teilnehmer einer Expedition den Gipfel.
Der Berg galt lange Zeit als unbesteigbar, war gefürchtet wegen seiner riesigen Eiswände und gewaltigen und plötzlich hereinbrechenden Stürme. Dazu hatte er bei früheren Expeditionen bereits einige Todesopfer gefordert. Max Eiselin setzt bei dieser Expedition erstmals eine einmotoriges Flugzeug zum Transport der Ausrüstung ein. Der unter der Regie von Norman G. Dyhrenfurth entstandene Film ist ein historisches Dokument aus der Pionierzeit des Höhenbergsteigens.

HIMALAYA - PILOTEN UND PIONIERE

CH 1960/79, Norman G. Dyhrenfurth, 44 min
ist ein Film über Alpinisten, wagemutige Piloten und eine Propellermaschine. Im Mittelpunkt: die Schweizer Himalaya Expedition 1960, die bei der erfolgreichen Erstbesteigung des Dhaulagiri (8.167 m) erstmals ein Kleinflugzeug verwendetet. Der "YETI" so hatte man die einmotorigen Maschine getauft, war eine Pilatus Porter PC-6, die von den beiden Piloten Ernst Saxer und Emil Wick von der Schweiz nach Nepal geflogen wurde, wo die beiden einen bis heute unübertroffenen Höhenweltrekord für Gletscherlandungen aufgestellt haben. Der kurzweilige Film von Norman G. Dyhrenfurth enthält wunderbare Flugaufnahmen, tolle Bergbilder und dokumentiert die Propeller-Landungen auf fast 6.000 m Höhe.

Details

Max Eiselin, Norman G. Dyhrenfurth

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