Filme über Antonioni (1)

 
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FARE UN FILM E' PER ME VIVERE (1995)
Regie: Enrica Antonioni

ANTONIONI - LO SGUARDO CHE CAMBIÒ IL CINEMA
Regie: Sandro Lai; Schnitt: Giuseppe Balderi; Musik: Francesco de Luca, Alessandro Forti.

Während der Dreharbeiten zu Al di là delle nuvole verfertigt Enrica Antonioni ein Porträt über ihren Mann: Trotz halbseitiger Lähmung und Problemen, sich überhaupt noch verständlich zu machen, denkt der 83jährige nicht ans Aufhören, sein damaliger Co-Regisseur Wim Wenders gibt nach den Dreharbeiten zu Protokoll, er wäre eigentlich gar nicht benötigt worden. Der Titel des Porträts: Einen Film machen heißt für mich leben.
Sandro Lai dokumentiert chronologisch den Werdegang Antonionis, vom Aufbruch in der Ära des Neorealismus über die Kontroversen zu seinen Filmen (etwa die Zensur bei I Vinti, die desaströse Cannes-Premiere von L'Avventura, die Probleme bei Zabriskie Point) bis zum Schlaganfall 1985 und den späten Triumphen 1995: der Ehrenoscar und ein neuerlicher Dreh, allen Anfechtungen zum Trotz, zu Al di là delle nuvole.

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