Filmschule: DFFB - Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

 
Kurzfilm 
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Unter großem öffentlichen Interesse begann im
September 1966 mit der feierlichen Eröffnung
der dffb als der ersten westdeutschen Filmschule
die akademische Filmausbildung in der BRD.

In
45 Jahren haben über 1000 Filmemacher/innen
ihr Studium abgeschlossen, darunter relevante
Namen wie Hartmut Bitomski und Harun Farocki,
beide maßgebend für den Essayfilm, sowie die
Begründer/innen der Berliner Schule, die sich
während des Studiums an der dffb kennenlernten
und mit ihren Erstlingswerken Mitte der 90er Jahre
vor allem die deutsche Filmkritik begeisterten.
Das Gastprogramm der dffb stellt frühe Arbeiten
von Christian Petzold und Angela Schanelec, die
zur ersten Generation dieser losen Gruppe von
Filmemacher/innen zu zählen sind, aktuellen Arbeiten
von Studierenden gegenüber. Bezeichnend ist, dass
es sich hierbei keineswegs um die berüchtigten
"Visitenkartenfilme" handelt, wie sie an vielen
Filmhochschulen entstehen: Mit einem untrüglichen
Gespür für das Poetische im Alltag gelingt es diesen
wunderbar eigenwilligen Filmen, die Leinwand für die
Kürze ihrer Dauer magisch aufzuladen.

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