Filmschule: enerc - national film school | buenos aires

 
Kurzfilm 72 min.
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An der größten staatlichen Talentschmiede, der ENERC, ist bereits die Generation nach jenen Filmemacher/innen am Werk, die Mitte der 90er Jahre das "Neue argentinische Kino" begründeten.

Trotz großer Einkommensunterschiede und der Tatsache, dass mindestens ein Drittel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, gibt es in Argentinien 12.000 Filmstudent/innen - und damit vermutlich die höchste Pro-Kopf-Dichte an Filmstudent/innen weltweit. An der größten staatlichen Talentschmiede, der ENERC, ist bereits die Generation nach jenen Filmemacher/innen am Werk, die Mitte der 90er Jahre das "Neue argentinische Kino" begründeten. Eine Spur selbstbewusster, eine Spur hedonistischer vielleicht, weder dem Magischen Realismus noch der Brechung mit klassischen Erzählstrukturen abgeneigt, drängen sie nach außen, und so darf der Titel des letzten Films im Programm "Let The World Know About Me" gerne als Motto des Abends verstanden werden.

long live the water (que viva el agua)

Cecilia Kang, ARG 2012, 12 min, OmeU

i was so afraid (tenía tanto miedo)

Martina López Robol, ARG 2013, 12 min, OmeU

the sylphes (las sílfides)

Gisela Mouradian, ARG 2009, 12 min, OmeU

every girl but me (a todas menos a mí)

Natalia Dolensky, ARG 2012, 11 min, OmeU

still awake (aún despierta)

Valeria Sartori, ARG 2010, 11 min, OmeU

let the world know about me
(que el mundo sepa de mí)

Mariana Giordano, ARG 2010, 14 min, OmeU

Kritiken

Kinoprogramm

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