Kiss of the Dragon

 USA/F 2001
Action 25.10.2001 98 min.
6.60
Kiss of the Dragon

Ein chinesischer Regierungs-Agent kommt nach Paris, um einem Kommissar bei einem schwierigen Auftrag beizustehen. Der Auftrag entpuppt sich als Falle.

Liu Jiuan (Jet Li), Chinas bester Regierungs-Agent, kommt in geheimer Mission nach Paris: Er soll Richard (Tcheky Karyo), einem korrupten Kommissar mit äußerst brutalen Methoden bei einem schwierigen Auftrag helfen. Die Mission entpuppt sich als Desaster, denn der Mann, dem Liu eigentlich helfen sollte, lockt ihn in eine Falle. Liu findet sich mitten in einer gefährlichen Verschwörung wieder - eines Mordes verdächtigt, den er nicht begangen hat, und auf der Flucht in einer völlig fremden Stadt. Ohne Schutz und Freunde stößt Liu auf die verzweifelte Jessica (Bridget Fonda), die Kommissar Richard zur Prostitution gezwungen hat. Während sich die beiden durch heimtückische Hinterhalte und Fallen ihrer Gegner kämpfen, macht Liu Jessica ein Versprechen, das nicht nur seine Karriere aufs Spiel setzt - sondern auch sein Leben ...

Details

Jet Li, Bridget Fonda,Tchéky Karyo, Laurence Ashley, Burt Kwouk, Cyril Raffaelli, Didier Azoulay, John Forgeham, Max Ryan, Colin Prince
Chris Nahon
Craig Armstrong
Theirry Arbogast
Luc Besson, Robert Mark Kamen, Jet Li
20th Century Fox

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Gut
    Kiss of the Dragon




    Gleich vorweg, anfangs dachte ich mir, meine Güte schon wieder so ne Story wie ¿ Die Story of Ricky ¿
    Oder vielleicht ¿ Lethal Weapon 4 ¿ möglicherweise ? Oder gar ¿ Der Corruptor ¿ Oder gar eine Ähnlichkeit mit ¿ Black Mask ¿ ? Die Ähnlichkeiten waren aber eher mit ¿ Exit Wounds ¿ zu vergleichen. Aber schon nach einiger Zeit haben wir, also ich und einige andere Leute in anderen Kinos beim gleichen Film, allerdings in anderen Ländern, Kung Fu gelernt. Herrlich, man braucht in keine Volkshochschule zu gehen, man sieht sich einfach diesen Film an. Ein wahres Heldenepos. Sowas gibt es selten, und zwar eines das wirklich gut gemacht ist, das nicht übermäßig unrealistisch ist, und das einen Guten Charakter hat der nicht zu gut ist und nicht wie Mutter Theresa Leprakranke Kinder pflegt, und auch einen Bösewicht der nicht so böse ist, das man ihn mit Hitler auf eine Stelle setzt. Noch dazu ist dieser Bösewicht einer von den guten vom Job her.
    Ganz neu ist, das Jet Li Akkupunkturnadeln einsetzt, ganz was neues. Also nach kurzer Zeit wurde es schon spannend, ach war das herrlich, die Blauen Flecken flogen schneller als die Kinosessellehnen, die Popcornkügelchen verwandelten sich in Kriegsgeschosse, die Olivenkerne mutierten zu Mörsergranatengeschoße, und mein Zahnstocher wurde zu einer Wu Shu Waffe. Da lebt man wirklich mit. Einige Szenen waren natürlich etwas unlogisch, so etwa die als Jet Li in dem Wäscheschacht war, runterrutscht, und eine Granate im Flug genau in den Ärmel eines der Anwesenden trifft. Den hat es etwas leicht zerbröselt.
    Einige Szenen waren blutig, aber es war nicht so wie bei ähnlichen Streifen, blutig nur um des Blutes willen, sondern es war einfach so das die Szenen zum Film dazupaßten. Er spielte einfach den Ruhigen netten Charismatischen Waghalsigen alles könnenden Helden, der nie oder selten eine Schramme vorweist.
    Er redet wenig, er ist einfach ein Polizist der sein Leben dem Auftrag im Guten verschrieben hat.
    In China 6 Tapferkeitsmedaillen bekommen, war er nicht nur im Training einer der besten, sondern er ist der beste Mann der Pekinger Polizei. LIU JIAN ( Jet Li ) kommt wegen eines Auftrages nach Paris, da er einen Chinesischen Drogenboß beschatten soll, den Inspector RICHARD ( Tcheky Karyo ) bestellt, um diesen aufdecken zu lassen. 2 Nutten sollen ihm dabei helfen. Allerdings ist RICHARD einer von der üblen Sorte, denn schon am Anfang erweist er sich als Prügelknabe der Unschuldigen, und LIU wundert sich ein bißchen. Dann eigentlich noch mehr, als er im Überwachungszimmer den Mord an dem Boß sieht, und noch dazu war RICHARD der, der ihn erschoß. LIU kann das nicht verhindern, aber er ist Zeuge, denn die Aufnahme war noch im Gange als das passierte. LIU muß aus dem Hotel flüchten, und kann nur mit knapper Mühe entkommen, und das auf ziemlich furiose Art. Da können sich die ganzen US ¿ Karate Stars verstecken. Jet Li ist schneller als ein Düsenjet, stärker als Chuck Norris, fast so schnell wie Bruce Lee, und hat fast so gute Ideen wie Jackie Chan. LIU gerät in die Schußlinie, und flüchtet nach Chinatown zu seinem Onkel. Gerade als er sich eine Wunde am Arm nähen will kommt ihm die Prostituierte JESSICA ( Bridget Fonda ) in die Quere, die von Ihrem Zuhälter LUPO arg mißhandelt wird. LIU greift nicht ein, er versucht es auf die ruhige Art zu lösen.
    Bis er explodiert. Er versucht JESSICA vor Ihren Peinigern zu retten, schließlich hat sie ihm auch geholfen, und dann kommt eines der seltenen Duelle, Karate gegen Boxen. Da befinden sich beide auf der Flucht, bis eines späteren Zeitpunktes durch einen Zufall draufkommt, das gerade Diese JESSICA eine der Nutten war, die als Zeugen bei dem Mord an dem Drogenboß wie er im Hotelzimmer waren, und nun heißt es handeln, flüchten und kämpfen, wie ein kirgisischer Orkan. Luc Besson hat produziert und Drehbuch geschrieben. Jet Li ist e

    Re: Gut
    Jet Li ist eine Mischung zwischen Märchenfee, und Donnerwolke. Er ist einfach was besonderes. Wenn man glaubt alles gesehen zu haben was diesem Genre ähnlich ist man irrt sich, weil dieser Film hat eine sehr gute Geschichte und ist vor allem sehr ehrlich. Blöd ist nur wenn man diese Tricks nachmacht, und auf den Kinoreihen herumspaziert das man da leicht anfängt zu wackeln und runterfällt. Blöd ist nur wenn dann einer unten sitzt der nicht so erfreut ist wenn von oben ein großes Gewicht herunterfällt. Zu empfehlen ist der Film allen Karate, Kampf, und Polizistenfilm fans.

    Furiose, Karatehandschlägige Haudrauf handlungsreiche gut gemachte logisch fundierte

    83,11 von 100

  • Held in Nöten
    Wenn ihr auf handlungslose Action-Filme steht, dann schaut euch den an. Die Szenen sind wirklich genial gemacht, die Action reißt mit. Charakterdarsteller ist Jet Li halt keiner, dafür spielt Tcheky Karyo einen echt bösen Polizisten. Nicht so wie in anderen Filmen, sondern wirklich erbarmungslos böse. Die soziale Studie der Prostituierten geht etwas daneben, aber dieser Film soll ja auch keine gesellschaftlichen Mißstände aufzeigen. Echt unterhaltsam.

  • nicht so schlecht
    naja, einen intelligenten film darf man sich nicht erwarten. ernst nehmen darf man ihn auch nicht. aber so schlecht wie hier alle tun ist er auch wieder nicht! leichte unterhaltung, würd ich sagen.

  • Der Film macht Spaß
    Ich kann mich den anderen Kritiken nicht anschließen, den Film anschaun macht einfach Spaß. Dafür das die Handlung von Jet Li ist, und es sich um ein Martial-Arts Action Movie handelt ist die Story gar nicht so schlecht. Vergiß die Handlung, denn vor allem die Kampfszenen sind (klar) absolut ein Vergnügen.

    Re: Der Film macht Spaß
    hab den film gerade auf dvd gesehen.

    zu den oben stehenden worten kommt noch hinzu, dass jede menge franzosen verdroschen wurde :-)))

  • Der Film ist nicht gut !
    Ich habe mir den Film gestern angesehen, weil ich einen hirnlosen Actionfilm sehen wollte. Nun, mein Wunsch wurde mir erfüllt. Leider unterscheidet sich dieser Actionfilm von jenen, die mir gefallen haben durch einige Kleinigkeiten.
    Am schlimmsten fand ich dabei die völlig überzogenen Gewaltakte gegen Zivilpersonen durch die Polizei (Erschiessungen,Entführungen), die sich in diesem Film (als Bösewichtpartei) scheinbar alles erlauben darf und dadurch sehr unglaubwürdig wirkt.
    Dazu kamen die dummen Aktionen der Hauptdarsteller, die mich oft an Kasperlefiguren in einem Puppenspiel erinnert haben, denen man zurufen möchte "Vorsicht Kasperl lauf weg" :)
    Mein Tip daher: Auch wenn Ihr auf hirnlose Actionfilme steht, lasst diesen aus.

  • eher nur für Kampfsportfans
    Naja,die Story ist sehr mager,aber Jet Li ist wohl der coolse
    Chinese dieses Planeten....

  • was war so toll dran
    das einzige an diesem film, was mir gefiehl war und ist jet li - als kampfkünstler. leider kommt bei diesem film über die philosophie der kampfkunst nichts vor. und damit wird ein wesentlicher teil der kampfkunst ausgeblendet.

  • So ein Mist
    Leider , wurde schwer enttäuscht,
    echt schlechter Film,vollkommen überzogener Bösewicht welcher mit hirnrissigen Aktionen
    aufwartet;Dabei Namen wie Luc Besson, Jet Li
    einfach unverständlich...
    Marc

  • Naja
    Unglaublich platte Story, toll inszenierte Martial Arts Szenen, aber dazwischen immer wieder holprig erzählte und allzu gefühlduselige Szenen. Eine brilliante Bridget Fonda, und ein meist überzeugender Jet Li der zwar, sieht man von der Schlusszene ab, immer nur einen Gesichtsausdruck an den Tag legt, aber dessen Augen mehr sagen als ein paar schnöde Worte. 90 Minuten gute Unterhaltung, aber nachträglich Betrachtet doch eine Enttäuschung. Für Genrefans sehenswert. Bewertung: 5 von 10 Sternen.

  • Haarsträubend
    Also, leider ist das wieder einer dieser 08/15 Actionfilme die mit einer Prise KungFu versehen
    wurden und nicht über das - diesem Filmgenre eigene - mittelmäßige und grenz-banale Geschehen
    hinausgehen. Schade.

    Jet Li spielt exakt den selben Charakter wie in "Romeo must die": der Junge läßt sich frotzeln bis
    zu einem gewissen Limit, dann reichts ihm. Ist das jetzt seine Standardrolle? Wird er je
    schauspielerisches Neuland entdecken?! Der böse ist böse (ganz was neues) und das weibliche
    Opfer (die Nutte) ist in Wahrheit eine verkappte Mutter Teresa. Noch Fragen?

    Die Handlung ist fast schon absurd. Ein (hoher) Polizist scharrt eine Schlägertruppe um sich,
    die sich an garnichts halten (nicht mal Kleidervorschriften). Da werden
    Leute halb tot geprügelt, Zivilisten en gros niedergemetzelt weil's im Weg stehen, und diverse
    Zimmer/Büros/Läden zerschossen. Und kein Mensch fragt nach wie das passiert ist, wer das
    getan hat und warum. Und überhaupt: korrupt sind sie anscheinend auch alle, von der Spurensicherung
    bis zur Leichenobduktion. ARGH!!! Würde sowas in echt passieren, geb's schon 100e Untersuchungs-
    kommissionen und Suspensionen. Resumee: die Handlung hat keinen Anfang, keinen Hauptteil,
    kein Ende. Der Film ist nur da um Actionsequencen und sinnentleertes Sozialgelaber aneinander zu
    reihen. Die Schauspieler sind nicht schlecht, aber allesamt austauschbar und Film-Prototypen
    wie sie zu sein haben.

    Musik ist gut. Schnitt zu schnell (Schaden nur dem KungFu-Talent Jet Lis). Kamera gut. Regie...hmm...
    weiß nicht. Was zu sagen bleibt: wer auf superdumme Actionfilme ohne Sinn und Handlung steht
    hat hier ein passendes Filmchen gefunden. Der Rest wartet auf das Leihvideo oder die Fernseh-
    ausstrahlung.

    (Meine Wertung: 4,5 von 10 Punkte)

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