Krzysztof Kieślowski: I´m so-so …

 DK/P 1995
56 min.
7.50
film.at poster

Krzystof Kieślowski, den weltweit gefeierten Regisseur von Meisterwerken wie der Dekalog-Serie oder der Drei-Farben-Trilogie, findet man in diesem Porträt ausnahmsweise nicht hinter, sondern vor der Kamera.

Kieślowski erzählt von seinen Anfängen in den 1970er Jahren, von seiner internationalen Karriere, von seiner Beziehung zu Polen und von seiner Sicht des Lebens. Das Porträt wurde von seinem ehemaligen Assistenten Krzysztof Wierzbicki gedreht, der auch eine Reihe anderer Menschen zu Wort kommen lässt, die Kieślowski gekannt haben. Unter anderem verraten ein Priester und ein Psychologe, wer und wie er ihrer Meinung nach wirklich war. Der große Filmemacher starb nur wenige Monate, nachdem diese Aufnahmen gedreht wurden, aber er hat es noch geschafft, das Endergebnis zu sehen. Seiner Meinung nach war es gut. Nicht sehr gut, nicht fantastisch - einfach gut. Von einem Mann, der seinen eigenen Film „Drei Farben: Rot" als nur zu 35 Prozent perfekt bezeichnete, ist das freilich schon ein ganz besonderes Lob.

Details

Jacek Petrycki
Michał Żarnecki
Krzysztof Wierzbicki

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